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Durch die Lehrwerkstätten kann die theoretische und praktische Ausbildung bestens verzahnt und anschaulich umgesetzt werden.

Der 1998 errichtete Werkstättentrakt ist ein freundliches, helles Gebäude, mit viel Tageslicht und großer Transparenz.

Die 200 m² große Landmaschinenhalle mit entsprechender Raumhöhe ermöglicht das "Begreifen", verschiedenster Landmaschinen und die Durchführung der Wartungs- und Pflegearbeiten.

In einem eigenen Motorenraum mit entsprechender Absaugeinrichtung für die Auspuffgase wird der Aufbau und die Funktion von Motoren- und Kraftfahrzeugteilen demonstriert und damit Kenntnisse auf diesem Gebiet vermittelt.

In der Werkstätte für Metallbearbeitung werden die grundlegenden handwerklichen Fertigkeiten, wie Schweißen, Löten, Bohren usw. erworben.

Daran anschließend ist die Holzbearbeitung mit den in diesem Bereich üblichen Maschinen, wo die Schüler mit Begeisterung praktische Werkstücke aus Holz herzustellen lernen.