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LTSER Plattform Eisenwurzen – Sozio-Ökologische Langzeitforschung

Forschung als Partnerin für die Region:
   Ergebnisse aus der Region, für die Region

 

Die Forschungsplattform Eisenwurzen wurde 2004 gegründet. Sie dient als Informationsdrehscheibe zwischen Region, Wissenschaft und Wirtschaft sowie als Netzwerk für die Umsetzung von Forschungs- und Entwicklungsprojekten sowie gemeinschaftlichen Initiativen. Gemeinsam mit der Bevölkerung arbeiten wir an der nachhaltigen Entwicklung der Region Eisenwurzen. Die LTSER Plattform Eisenwurzen wird aus Mitteln der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) gefördert.

Unsere Ziele: 

  • Erhalt des Naturraumes als Lebensgrundlage
  • Zusammenwirken von Mensch, Umwelt und Natur besser begreifen
  • Erkennen langfristiger Entwicklungen als Entscheidungsgrundlage für eine nachhaltige Regionalpolitik
  • Zusammenarbeit von Forschungseinrichtungen innerhalb und außerhalb der Region
  • Einbindung der regionalen Bevölkerung in die Themenfindung und Forschungsarbeit
  • Bereitstellung von vorhandenem Wissen von der Region, für die Region
  • Umsetzung nachhaltiger Projekte, auch in Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen
  • Regelmäßige Treffen für den Aufbau und die Erweiterung der Plattform

Unsere Themenfelder: 

Biodiversität, Wald, Wasser, Landwirtschaft, Naturschutz, Klimawandel, Stoffkreisläufe, Ländlicher Lebens-, Wirtschafts- und Kulturraum

Forschungsraum und Partner: 

Die Forschungsplattform Eisenwurzen mit einer Größe von 5.904 km² erstreckt sich über 91 Gemeinden der Bundesländer Oberösterreich, Niederösterreich und Steiermark. Der Forschungsraum umfasst sowohl die wirtschaftlichen Achsen rund um den Zentralraum Linz, als auch Schutzgebiete wie die Nationalparke Gesäuse und Kalkalpen, Urwald Rothwald, Wildnisgebiet Dürrenstein und Naturpark Eisenwurzen, die Versuchsfläche des Umweltbundesamtes am Zöbelboden, der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft Raumberg-Gumpenstein, das Hochschwabgebiet (GLORIA) und den Wassercluster Lunz. Weitere Partnereinrichtungen sind Regionalmanagements, die Oberösterreichische Eisenstraße, das Technologie- und Dienstleistungszentrum Ennstal, das Studienzentrum für internationale Analysen (STUDIA), u.v.m.

Die Plattform ist offen für neue, interessierte Mitglieder.

Regionale Fragestellungen: 

Die Eisenwurzen ist eine der am besten erforschten Regionen Österreichs und Europas. Aus der engen Zusammenarbeit von Forscherinnen und Forschern mit der regionalen Bevölkerung ergibt sich eine Vielzahl von Fragestellungen, die in Projekten bearbeitet werden.

  • Wie wirkt sich der Klimawandel langfristig auf die Region Eisenwurzen aus (Vegetation, Elementarereignisse, Tourismus, Landwirtschaft, Bevölkerung, Wirtschaft)?
  • Wie wirkt sich der Strukturwandel in der Landwirtschaft auf Gesellschaft und Natur aus?
  • Wie kann den Herausforderungen durch die Änderung der Bevölkerungsstruktur im ländlichen Raum begegnet werden?
  • Welche Grundlage bieten die Themen Naturschutz, Naturregionen, Nationalpark, Artenvielfalt für das wirtschaftliche Handeln?

Internationale Ebene: 

Die Forschungsplattform Eisenwurzen ist ein Vorzeigemodell der 32 LTSER Plattformen im europäischen Langzeitforschungs-Netzwerk. Die Mitwirkung an internationalen Projekten ist durch die gute Vernetzung der Region möglich geworden.

Downloads und Links: 

Kontakt: 

Organisation

  • Umweltbundesamt GmbH, Michael Mirtl, Andrea Stocker-Kiss, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Regionale Koordinationsstellen

Projekte:

 

DI Renate Mayer
Akquisition

Dr. Andreas Bohner
Umweltökologie