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Hochlagenbegrünung in Österreich, Stand des Wissens und aktuelle Herausforderungen

 
Datum der Datei: 08.01.2014 11:58:33
Mime Typ: pdf (Mime Type application/pdf)
Dateigröße: 3.60872 mb
MD5-Hash: v.454b1f1132be98722e4daf2083c29a8b

 


In den letzten fünfundzwanzig Jahren kam es in den österreichischen Alpen zu einer rasanten Entwicklung der Technik bei der Wiederbegrünung in Hochlagen. Der Bagger hat die Planierraupe weitestgehend ersetzt, die Erhaltung und Wiederverwendung vorhandener Vegetation ist  vielerorts eine Selbstverständlichkeit geworden. zu Beginn der neunzigerjahre des vorigen Jahrhunderts war Saatgut von standortgerechten subalpinen und alpinen Arten in „homöopathischen“ Mengen für Insider erhältlich. Mittlerweile werden vierundzwanzig verschiedene Arten großfl ächig vermehrt und in ausreichenden mengen angeboten. Der aus diesen möglichkeiten entwickelte moderne Stand des Wissens ist in den meisten Bundesländern praktizierter Standard. Bedingt durch extreme Standortsbedingungen und alternative zielsetzungen stellen sich allerdings auch aktuell noch Herausforderungen, die wissenschaftlich begleitete neue Strategien und Lösungen erfordern.

 

Krautzer, B., Partl, C., Graiss, W., 2012: Hochlagenbegrünung in Österreich, Stand des Wissens und aktuelle Herausforderungen. Seilbahn International 3/2012, 21-22.

 

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