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Sämereien für Grünland und Feldfutterbau - Status quo und zukünftige Entwicklung

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Dateigröße: 160.54395 kb
MD5-Hash: v.69b86e7269f8403bf6289c6619a242f8

 


Ein wesentliches Ziel der Grünlandbewirtschaftung ist, die qualitative und quantitative Futtergrundlage des Betriebes zu schaffen und zu erhalten. Abgesehen von Maßnahmen der Düngung und Bestandesführung kommt dafür den auf die Standorts- und Nutzungsverhältnissen abgestimmten Saatgutmischungen eine zentrale Bedeutung zu. Die Zusammenstellung von Saatgutmischungen für den Feldfutterbau und die Über- oder Nachsaat sowie Neuanlage von Dauergrünland hat sich, den geänderten Empfehlungen zur fachgerechten Bewirtschaftung solcher Bestände folgend, über die Jahre ebenfalls weiter entwickelt und teilweise auch stark verändert. Betrachtet man diese Veränderungen über die Zeit, stellt sich die Frage nach künftigen Trends und Entwicklungen, um für die daraus resultierenden Anforderungen an eine zeitgemäße Grünlandbewirtschaftung gerüstet zu sein. Die Kunst der Komposition von Grünlandmischungen besteht im Wesentlichen darin, die jeweils am besten geeigneten Arten auszuwählen und in angemessenen Anteilen zusammenzufügen. In der Praxis ist die Entwicklung der eingesäten Arten, je nach Standortsbedingungen, Bewirtschaftung und Witterungsverlauf, sehr unterschiedlich. Sehr oft spiegelt sich daher die Zusammensetzung der Saatgutmischung im Bestand nicht wider. In vielen Diskussionen mit Fachkollegen, Firmen und Praktikern wird immer wieder die Frage gestellt, welche Anzahl an Mischungen in welcher Differenzierung, nicht zuletzt auch in Hinblick auf die Artenwahl, notwendig ist, um den Anforderungen an ein modernes Grünlandmanagement in all seinen Ausprägungen und Intensitäten zu genügen.

 

Krautzer, B., Graiss, W., 2008: Sämereien für Grünland und Feldfutterbau - Status quo und zukünftige Entwicklung. Bericht 14. Alpenländisches Expertenforum 2008, LFZ Raumberg-Gumpenstein, S. 11 - 15.

 

 

 

 

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