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Einfluss des Konservierungsmanagements auf die Qualität von Raufutter österreichischer Rinderbetriebe – Ergebnisse aus LK-Heuprojekten

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Datum der Datei: 18.12.2013 12:38:32
Mime Typ: pdf (Mime Type application/pdf)
Dateigröße: 330.82715 kb
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Aufgrund der steigenden Kraftfutterpreise hat die Heu- und Grummetqualität in Zukunft für mehr als 8.000 Heumilchbetriebe eine höhere Bedeutung. Über 1.000 Landwirte nahmen an den bisher durchgeführten Heuprojekten (2007 bis 2012) teil, welche von LFZ Raumberg-Gumpenstein, den Landwirtschaftskammern und den Arbeitskreisen Milchproduktion organisiert wurden. Die Teilnehmer ließen ~2.000 Raufutterproben chemisch analysieren und dokumentierten ihr Heumanagement. Es stellte sich heraus, dass UBAG-Betriebe unter vergleichbaren Voraussetzungen bessere Heuqualitäten produzierten als Biobetriebe bzw. UBAG-Betriebe + Verzicht. Im Westen Österreichs waren die Raufutterqualitäten deutlich günstiger wie in den östlichen Bundesländern. Der Erntezeitpunkt war hinsichtlich Heuqualität der stärkste Einflussfaktor im Management. Betriebe, welche über eine Heubelüftungsanlage verfügten, ernteten bis 10 Tage früher und hatten dadurch signifikant bessere Qualitäten. Kurze Feldphasen und die künstliche Trocknung mittels Warmbelüftung brachten vor allem im 1. Aufwuchs eine Qualitätssteigerung. Heuballen waren schlechter als loses Heu auf dem Futterstock. Qualitätsmindernde Futterverschmutzungen traten  bei der Mahd von nassem Futter bzw. zu tief eingestellter Schnitthöhe auf. Riesige Qualitätsreserven liegen in Österreich in punkto Heuqualität noch beim Pflanzenbestand und bei der Vermeidung von Abbröckelverlusten der wertvollen Blattmasse.

Resch, R., 2013: Einfluss des Konservierungsmanagements auf die Qualität von Raufutter österreichischer Rinderbetriebe - Ergebnisse aus LK Heuprojekten. Bericht zur 40. Viehwirtschaftliche Fachtagung, LFZ Raumberg-Gumpenstein, 18.- 19. April 2013, 57-72.

 

 

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