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Einfluss von unterschiedlichen Stretchfolien auf die Futter- und Gärqualität von Grassilage-Rundballen

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Datum der Datei: 18.12.2013 12:29:18
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Dateigröße: 488.9043 kb
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Das Lehr- und Forschungszentrum für Landwirtschaft (LFZ) Raumberg-Gumpenstein hat im Silierversuch S-57/2009 fünf Stretchfolien für Silorundballen mit unterschiedlicher Folienstärke, Farbe und Hersteller in 3-facher Wiederholung geprüft. Das verwendete Dauerwiesenfutter vom 1. Aufwuchs wurde am 17. Mai 2009 konserviert und nach 100 bzw. 239 Tagen Lagerungsdauer beprobt und analysiert. Unter gleichen Bedingungen (Ausgangsmaterial, Futterbearbeitung am Feld, Pressen, Wickeln, Lagerung) konnten zu beiden Beprobungszeitpunkten keine signifikanten Unterschiede im Nährstoffgehalt, der Futter- und Gärqualität sowie im mikrobiologischen Hygienestatus zwischen den einzelnen Stretchfolienvarianten festgestellt werden. Aufgrund der statistischen Ergebnisse kann für die Bedingungen, die im Silierversuch S-57 herrschten, davon ausgegangen werden, dass mit Foliendicken zwischen 17 und 22 µm gleich gute Grassilagequalitäten produziert werden können als mit einer Stretchfoliestärke von 25 µm. Die in der Praxis häufig auftretenden Probleme bei Rund- und Quaderballen, wie Schimmelbildung oder Fäulnis, stehen ursächlich nur in Ausnahmefällen mit der Wickelfolie in Verbindung. Für die Qualitätsmängel sind hauptsächlich zu später Erntezeitpunkt, ungünstige Anwelkung (zu nass oder zu trocken), Futterverschmutzung, zu geringe Pressdichte, unsachgemäße Ballenlagerung und natürlich auch Folienbeschädigung verantwortlich.

 

Resch, R., 2010: Einfluss von unterschiedlichen Stretchfolien auf die Futter- und Gärqualität von Grassilage-Rundballen. Abschlussbericht  Wissenschaftliche Tätigkeit, 13 S.

 

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