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Was Wiesenfutter wert ist?

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Datum der Datei: 18.12.2013 10:25:37
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MD5-Hash: v.eefbe092110e67aaf49399391bf8e96e

 


Bei der praktischen Futterbewertung von Silage und Dürrfutter ist eine strukturierte Vorgehensweise entscheidend (siehe Kasten). Anerkannte Labormethoden liefern exakte Werte für Nährstoffe und Energie, Mengen- und Spurenelemente, Gärqualität und weitere Angaben. Mit den Sinnen kann der Landwirt auf sensorische Art und Weise die botanische Zusammensetzung (Anteil Gräser:Leguminosen:Kräuter, wertvolle Pflanzenarten, Gemeine Rispe, Unkräuter, Giftpflanzen), das Entwicklungsstadium der Futterpflanzen, Verhältnis von Stängeln:Blättern, Trockenmassegehalt, Futterstruktur und -konsistenz, Farbe, Verschmutzung, Staubentwicklung, Geruch (Gärsäuren, Ammoniak, Amide, etc.) und den mikrobiologischen Zustand (visuelle und geruchsmässige Erfassung von Hefen und Schimmelpilzen) von Futtermitteln kostenlos auf dem Betrieb einschätzen. Mit der ÖAG-Sinnenprüfung können Geruch, Gefüge, Farbe und Verschmutzungsgrad in einem Erhebungsblatt systematisch erfasst werden (Abbildung 1). Das Endresultat ergibt eine Punktesumme (-3 bis 20 Punkte), welche die Futterqualität des Konservierungsproduktes in Form einer Note (1- sehr gut, 2- gut, 3- mäßig, 4- verdorben) klassifiziert.

 

Resch, R., 2013: Was Wiesenfutter wert ist. UFA Revue (4) 2013, 58-59.

 

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