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Kategorie: Umweltressourcen im Grünland

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2007_mitt.naturwiss.ver.bd136_bohner0.pdf
Die Rotschwingel-Straußgraswiesen im Mittleren Steirischen Ennstal (Österreich) – Ökologie, Soziologie und Naturschutz
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Datum der Datei: 15.01.2014 10:56:52
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Festuca rubra-Agrostis capillaris-community in the middle of the Styrian Enns valley (Austria) – ecology, sociology, and nature protection. – Die Rotschwingel-Straußgraswiesen (Festuca rubra-Agrostis capillaris-Gesellschaft) im Mittleren Steirischen Ennstal (Österreich) wurden pflanzensoziologisch beschrieben und mittels detaillierter Standortuntersuchungen, Bodenanalysen, Ertragsfeststellungen und Bestimmungen der Mineralstoffgehalte in der oberirdischen pflanzlichen Biomasse vegetationsökologisch charakterisiert. Die Rotschwingel-Straußgraswiesen besiedeln im Untersuchungsgebiet mäßig geneigte bis steile Hanglagen vorwiegend in nördlicher Exposition. Sie kommen ausschließlich auf mittel- bis tiefgründigen, carbonatfreien, mäßig nährstoffreichen Braunerden vor. Die leicht-texturierten Braunerden sind meist krumenpseudovergleyt. Der Wasserhaushalt ist frisch bis krumenwechselfeucht. Die Oberböden befinden sich im Silikat- oder Austauscher-Pufferbereich, sie weisen ein relativ weites C:N-Verhältnis, eine niedrige elektrische Leitfähigkeit, einen relativ geringen Gehalt an lactatlöslichem Phosphor und CaCl2-extrahierbarem Magnesium, eine pH-induzierte und textur-bedingte niedrige Menge an austauschbaren mineralischen Kationenbasen, eine pH-induzierte relativ niedrige Calcium- und Basensättigung sowie eine vergleichsweise hohe Aluminium-, Magnesium- und Alkali-Sättigung auf. Insbesondere die relativ geringe Stickstoff- und Phosphor-Verfügbarkeit im Boden dürfte ein wesentlicher limitierender Faktor für das Pflanzenwachstum sein. Die Rotschwingel-Straußgraswiese ist im Untersuchungsgebiet eine leguminosenarme, meist moos- und untergrasreiche, relativ aspekt- und blütenarme montane Pflanzengesellschaft mit geringem Therophyten-Anteil und Dominanz von Festuca rubra ssp. rubra und/oder Agrostis capillaris. Festuca rubra ssp. rubra, Agrostis capillaris, Hypericum maculatum, Anthoxanthum odoratum, Stellaria graminea und Cardaminopsis halleri sind schwache Kennarten der Phytozönose. Die azidophile Pflanzengesellschaft kann in eine Subassoziation von Deschampsia cespitosa und in eine Typische Subassoziation gegliedert werden. Neben einer Typischen Variante existiert auch noch eine Variante von Nardus stricta; diese leitet zu den Bürstlingsrasen über. Die mäßig ertragreichen Rotschwingel-Straußgraswiesen liefern ein Mangan- und Zink-reiches Futter mittlerer Qualität. In den untersuchten Rotschwingel-Straußgraswiesen kommen im Durchschnitt 45 Gefäßpflanzenarten und 1 bis 6 Moosarten pro 50 m² homogener Aufnahmefläche vor. Floristische Raritäten fehlen weitgehend. Die Rotschwingel-Straußgraswiesen zählen zu den gefährdeten Pflanzengesellschaften Österreichs.

 

On the investigated avalanche tracks the soils are very shallow, stony, nutrient-poor, base-rich rendzinas that developed over limestone debris. The sites are steep and mainly east-facing slopes located in the montane belt. Under these conditions, the plant stands are characterized by a high species density. The average number of vascular plant species within a plot size of 20 m² is 71, and the number of bryophyte species is 5. The species-rich plant stands, colourful when in bloom, are dominated by herbs, resulting in a high aesthetic value and an increased diversity of butterflies. The avalanche tracks investigated have a high nature-conservation value because natural ecological processes still happens, leading to near-natural, species-rich ecosystems.

 

Bohner, A., Grims, F., Sobotik, M. (2007): Die Rotschwingel-Straußgraswiesen im Mittleren Steirischen Ennstal (Österreich) - Ökologie, Soziologie und Naturschutz. Mitt. Naturwiss. Ver. Steiermark, Band 136, 113-134

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2003_tuexenia_23_bohner0.pdf
Die Trespen-Halbtrockenrasen (Mesobrometum erecti Koch 1926) im mittleren Steirischen Ennstal (Steiermark, Österreich) – Ökologie, Soziologie und Naturschutz
Dateigröße: 3.38195 mb
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Datum der Datei: 15.01.2014 11:09:55
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The Mesobrometum erecti (Koch 1926) in the middle of the Styrian Enns valley (Styria, Austria) – ecology, sociology and nature protection:

Die Trespen-Halbtrockenrasen kommen im Untersuchungsgebiet auf Kalklehm-Rendsinen, Pararendsinen und vereinzelt auf Kalk-Braunerden vor. Die meist flachgründigen, nährstoffarmen, basenreichen, carbonathaltigen Böden auf südlich exponierten Hanglagen befinden sich in der Regel im Carbonat-Pufferbereich. Sie weisen eine relativ hohe elektrische Leitfähigkeit sowie einen niedrigen Gehalt an lactat- und wasserlöslichem P2O5 auf. Sie sind oft mit Ca2+ übersättigt. Insbesondere die geringe P-Verfügbarkeit dürfte ein wesentlicher limitierender Faktor für das Pflanzenwachstum sein. Die Trespen-Halbtrockenrasen werden im Untersuchungsgebiet regelmäßig ein- bis zweimal pro Jahr gemäht oder extensiv mit Rindern beweidet und nicht gedüngt. Sie sind im kühl-feuchten Untersuchungsgebiet auf die trockensten und wärmsten Standorte beschränkt; es sind dies flachgründige Böden und südlich exponierte Hanglagen der submontanen und untermontanen Stufe. Die pflanzensoziologische Untergliederung resultiert primär aus dem unterschiedlichen Tongehalt und somit auch differenzierten Wärme-, Wasser- und Nährstoffhaushalt des Bodens. Auf tonreicheren Kalklehm-Rendsinen kommt die Subassoziation von Colchicum autumnale vor. Diese Standorte sind halbtrocken-wechselfeucht veranlagt. Die Typische Subassoziation besiedelt tonärmere Pararendsinen und Kalk-Braunerden. Diese Standorte sind halbtrocken. Die Variante von Molinia caerulea zeigt einen kühleren, feuchteren Standort vor allem in Waldrandlage an. Die Variante von Festuca rupicola kennzeichnet besonders wärmebegünstigte Standorte. Die Variante von Agrostis capillaris weist auf eine leichte Oberbodenversauerung hin. Die Variante von Globularia cordifolia kennzeichnet besonders flachgründige Böden. Die Variante von Carex alba charakterisiert brachgefallene Flächen; sie leitet die sekundäre progressive Sukzession zum Kalk-Buchenwald (Carici albae-Fagetum) ein. Extensiv mit Rindern beweidete und regelmäßig gemähte Pflanzenbestände unterscheiden sich floristisch kaum. Die Variante von Plantago media kennzeichnet allerdings etwas stärker beweidete Phytocoenosen. Der Trespen-Halbtrockenrasen ist eine ausgeprägte Hemikryptophyten-Gesellschaft. Das Wurzel-Spross-Verhältnis ist höher als in vergleichbaren frischen Frauenmantel-Glatthaferwiesen. In der Subassoziation von Colchicum autumnale ist vermutlich auf Grund der schlechteren Bodendurchlüftung die unterirdische Phytomasse geringer und wegen der besseren Wasserversorgung der Pflanzen insbesondere während Trockenperioden das Wurzel-Spross-Verhältnis niedriger als in der Typischen Subassoziation. Eines der wichtigsten anatomischen Anpassungsmerkmale der Poaceen und Cyperaceen an halbtrockene Standorte ist der breite Zentralzylinder und die relativ schmale Rinde sowie die unregelmäßige Anordnung der Rindenzellen mit den dreispitzigen Interzellularen. Die Wurzeln von Bromus erectus sind mit Vesiculärer-Arbusculärer Mycorrhiza reichlich infiziert. Die Trespen-Halbtrockenrasen sind dem regelmäßig gedüngten Wirtschaftsgrünland hinsichtlich Ertrag und Futterqualitätsparameter deutlich unterlegen. Die Futteraufnahme der Milchkühe ist allerdings nicht schlechter. Die Pflanzen der Trespen-Halbtrockenrasen weisen eine relativ hohe Effizienz der Nährstoffausnützung auf. Wegen des niedrigen Ertragspotentials, der relativ geringen Ertragssicherheit und der Bewirtschaftungserschwernis infolge steiler Hanglage dienen die Standorte weniger der landwirtschaftlichen Produktion, sondern es sind vielmehr Vorrangflächen für den Naturschutz. Die Trespen-Halbtrockenrasen zählen im Untersuchungsgebiet hinsichtlich Gefäßpflanzen zu den artenreichsten Pflanzengesellschaften; es sind unersetzliche Lebensräume für viele seltene und geschützte Pflanzen- und Tierarten. Trespen-Halbtrockenrasen weisen eine sehr hohe floristische Artenvielfalt auf, weil auf Grund des halbtrockenen, nährstoffarmen Standortes viele verschiedene meso- und xerophile, lichtbedürftige Pflanzenarten koexistieren können. Die Pflege und Erhaltung der Trespen-Halbtrockenrasen ist eine wichtige Aufgabe der Landwirtschaft; sie wird nur durch eine späte Mahd oder extensive Beweidung gewährleistet. Die Trespen-Halbtrockenrasen zählen im Untersuchungsgebiet zu den stark gefährdeten Kulturlandschaftselementen.

 

The Mesobrometum erecti occurs in the semi-dry conditions of the research area (middle of the Styrian Enns valley, Austria). The soil is usually shallow and low in nutrients, with high base saturation, and is mainly in the carbonate buffer range. It also has a relatively high electrical conductivity and low contents of lactate and water-soluble P2O5. It is often supersaturated with Ca2+. The low availability of phosphorus seems to be the main limiting factor for plant growth. Syntaxonomical classification closely follows the different amounts of clay in the soil, which lead to different temperature, water and nutrient conditions. The subassociation Colchicum autumnale is typical in the clay-rich rendzic leptosols. These sites are characterised by semi-dry conditions with periodic moistening. The typical subassociation occurs in calcaric cambisols with low clay content. These sites are semi-dry. The Bromus erectus semi-dry grassland is characterised by many hemicryptophytes. The root-shoot ratio is higher than in a fresh Alchemillo monticolae-Arrhenatheretum. One of the most important features of Poaceae and Cyperaceae root anatomy in semi-dry conditions is a wide stele and a narrow cortex, with an irregular arrangement of cortex cells with triangular intercellulars. The roots of Bromus erectus plants are highly infected by mycorrhiza. The Bromus erectus semi-dry grassland has lower yield and fodder quality than manure grassland. The feed intake is almost similar. The plants of the Bromus erectus semi-dry grassland display a relatively efficient uptake of mineral nutrients (relatively high nutrient-use efficiency). The Mesobrometum erecti is one of the most species-rich plant communities in the research area. These are important biotopes for many rare and protected plant and animal species. The high species richness occurs on semi-dry, nutrient-poor sites, where many mesophytes and xerophytes find good growth conditions. Care and protection of the semi-dry grassland is an important task for agriculture. Only late mowing or extensive grazing guarantees the protection of these plant communities.

 

Bohner, A., Grims, F., Sobotik, M., Zechner, L. (2003): Die Trespen-Halbtrockenrasen (Mesobrometum erecti Koch 1926) im mittleren Steirischen Ennstal (Steiermark, Österreich) - Ökologie, Soziologie und Naturschutz. Tuexenia 23: 199-225

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DIM_Verena_Mandlberger.pdf
Diplomarbeit_Mandlberger
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Datum der Datei: 03.12.2014 09:55:40
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Diss_Haslgruebler_Homepage_komp.pdf
Dissertation Haslgrübler Abstract
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Datum der Datei: 26.04.2017 10:54:15
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Dngung_in_Hochlagen_Artikel.pdf
Dngung_in_Hochlagen_Artikel
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Datum der Datei: 11.02.2014 11:42:57
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dngung_in_der_smereienvermehrung.pdf
Düngung in der Sämereienvermehrung und Rekultivierung von Hochlagen
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Datum der Datei: 08.01.2014 11:46:33
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Bis auf die Tatsache, dass einige in Tallagen vermehrte Arten subalpiner und alpiner Gräser, Leguminosen und Kräuter zur Begrünung in Hochlagen verwendet werden, haben Sämereienvermehrung und Rekultivierung in Hochlagen nichts gemein. Allerdings handelt es sich in beiden Fällen um sehr spezielle Bereiche, für die nur wenig brauchbare Informationen und klar definierte Anleitungen zu finden sind. Dieser Mangel ist vor allem im Angesicht der Tatsache zu betrachten, dass eine angepasste Düngung der Pflanzenbestände sowohl in der Sämereienvermehrung als auch in Hochlagen eine wesentliche Rolle spielt. Die nachfolgenden Ausführungen sollen einen Überblick über den derzeitigen Stand des Wissens geben.

 

Krautzer, B., Graiss, W., 2006: Düngung in der Sämereienvermehrung und Rekultivierung von Hochlagen. 12. Alpenländisches Expertenforum zum Thema Neuerungen und Herausforderungen in der Düngung von Grünland und Feldfutter, 30. März 2006, HBLFA Raumberg-Gumpenstein, S. 51 - 56.

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economical_and_ecological_requirements.pdf
Economical and ecological requirements of seed mixtures for mountain pastures
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Datum der Datei: 08.01.2014 11:37:25
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2_2013_poetsch_futterqualitaet_050.pdf
Effect of different management systems on quality parameters of forage from mountainous grassland
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Datum der Datei: 20.12.2013 11:25:29
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Data from comprehensive field studies in eight different Austrian grassland regions and data from exact field trials were analysed concerning aspects of floristic diversity and forage quality. Special attention was paid on the impact of different management measures, which are offered within the Austrian agrienvironmental program. The mentioned measures, mainly focusing on the reduction of farm external resources, only showed a marginal influence on forage quality. This clearly indicates that farmers efficiently use their natural nutrient resources, which are an essential part of a low input strategy. Nutrient balances on a farm gate scale show in general a well balanced result and confirm a sustainable, environmentally friendly management. But on some farms a N-surplus is existing and has to be considered critically.

 

Pötsch, E.M.; Resch, R.; Schaumberger, A. and Buchgraber, K. (2006): Effect of different management systems on quality parameters of forage from mountainous grassland. 21st General Meeting of the European Grassland Federation (EGF): "Sustainable grassland productivity", Badajoz, Spain, Grassland Science in Europe, 11, April 3-6, 2006, 484-486.

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2011_grassland_science_in_europe_16_bohner0.pdf
Effects of abandonment of montane grasslands on plant species composition and species richness – a case study in Styria, Austria
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Datum der Datei: 15.01.2014 11:29:37
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Long-term abandonment of grassland generally causes a decrease in plant species richness. The questions, how long abandoned grassland may remain species-rich and whether the persistence varies between different sites, have been examined insufficiently so far. Thus, in this successional study we analysed over a period of 9 years the effects of abandonment on plant species composition and species richness in a montane grassland in Styria, Austria. We differentiated two topography-related habitat types: a pasture on a steep, south-facing slope with a nutrient-poor soil and a meadow on a flat site below the slope with a more fertile soil. In spring 2001, one permanent plot (plot size: 50 m2) in each habitat type was established. Our results show that the long-term effects of abandonment on grassland vegetation depend largely on local site conditions, especially nutrient availability in the soil seems to be an important factor. On the flat site within 4 years of abandonment floristic composition changed dramatically, a high species turnover and a strong decrease in species richness could be observed. In contrast, on the steep, south-facing slope we found only minor effects, even after 9 years of abandonment.

 

Bohner, A., Starlinger, F. (2011): Effects of abandonment of montane grasslands on plant species composition and species richness - a case study in Styria, Austria. Grassland Science in Europe 16: 604-606

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2006_grassland_science_in_europe_11_bohner.pdf
Effects of cattle grazing on selected soil chemical and soil physical properties
Dateigröße: 317.14258 kb
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Datum der Datei: 03.12.2013 09:18:21
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At present, in Austria there is an attempt to propagate intensive cattle grazing. Therefore, the effects of trampling and cattle grazing on selected soil chemical and physical properties at the scale of a representative paddock in a mountainous region in Austria were investigated. Excessive trampling and cattle grazing lead to a distinct soil compaction especially in the 5-10 cm soil layer, resulting in stagnant water conditions, and to an accumulation of nutrients in topsoil (mainly potassium, phosphorus, boron). Furthermore, there is a permanent transfer of soil nutrients (mainly potassium and nitrogen) and organic matter by grazing cattle within a paddock. Fertilizer recommendations for a sustainable pasture management will be given.

 

Bohner, A., Tomanova, O. (2006): Effects of cattle grazing on selected soil chemical and soil physical properties. Grassland Science in Europe 11: 89-91

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