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Kategorie: Umweltressourcen im Grünland

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biodiversitt_im_alpinen_grnland.pdf
Biodiversität im alpinen Grünland sowie Züchtungsfragen mit Ökotypen
Dateigröße: 81.40625 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 08.01.2014 12:09:57
Downloads:754

Seit der Steinzeit leben Menschen in den Alpen und führten über Jahrtausende einen Überlebenskampf. Die Zone der ständigen Besiedlung  konzentrierte sich dabei auf die Täler. Im Bereich und oberhalb der Waldgrenze waren die klimatischen Voraussetzungen für eine dauerhafte Besiedlung nicht gegeben. Trotzdem wurden diese Flächen über die Vegetationsperiode häufig als Weideflächen für das Vieh oder als Bergmähder zur Gewinnung von Heu genutzt. Zu Beginn des Mittelalters nahm der Druck auf die obere Waldgrenze durch umfangreiche Rodungsmaßnahmen zur Abdeckung des enormen Holzbedarfes für Salinenund Bergwerksbetriebe einerseits sowie zur Schaffung von Weideflächen zu. Diese Maßnahmen verwandelten weite Bereiche der oberen montanen bis hin zur oberen subalpinen Stufe in offenes Weideland. Im Verlauf der letzten 50 Jahre kam es im gesamten Alpenraum zu nachhaltigen Veränderungen. Großflächig wurde die agrarische Nutzung zurückgenommen oder aufgegeben. In tieferen Lagen kam es dadurch wieder zu einer entsprechenden Ausweitung der Waldflächen. In der oberen montanen bis hin zur unteren alpinen Stufe wurde die Bewirtschaftung von Grünlandflächen extensiviert oder zum Teil vollends aufgegeben. Im Gegensatz zur landwirtschaftlichen Nutzung führten Sommer- und Wintertourismus in den letzten Jahrzehnten zu einer intensiven Erschließung der Hochlagen. Gut 120 Millionen Touristen besuchen jährlich die Alpen (VEIT 2002). Alpenweit bestehen bereits mehr als 10.000 Transportanlagen, der Großteil für touristische Zwecke. Ausgehend von Berechnungen Mitte der Neunzigerjahre beträgt die aktuelle Fläche für Schipisten und Aufstiegshilfen mehr als 110.000 ha (CIPRA 1998), wovon mehr als 32.000 ha beschneit werden (CIPRA 2004).

 

Krautzer, B., Pötsch, E., Graiss, W., Blaschka, A., 2007: Biodiversität im alpinen Grünland sowie Züchtungsfragen mit Ökotypen. Fachtagung Biodiversität in Österreich - Welchen Beitrag liefert die Land- und Forstwirtschaft in Österreich, HBLFA Raumberg -Gumpenstein, 28.-29. Juni 2007.

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2009_4_symposium_hohe_tauern_bohner.pdf
Biodiversity on avalanche tracks, a case study in the national park "Gesäuse" (Styria, Austria)
Dateigröße: 811.90234 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 03.12.2013 09:43:15
Downloads:271
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2009_4_symposium_hohe_tauern_bohner0.pdf
Biodiversity on avalanche tracks, a case study in the national park “Gesäuse“ (Styria, Austria)
Dateigröße: 811.90234 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 15.01.2014 10:52:50
Downloads:853

Because there is a conflict between protection of natural processes on the one hand and protection against natural hazards on the other hand, the nature-conservation value of active avalanche tracks was assessed. For this purpose 16 plant stands on three different avalanche tracks in the national park “Gesäuse” (Styria, Austria) were examined.

 

Bohner, A., Habeler, H., Starlinger, F., Suanjak, M. (2009): Biodiversity on avalanche tracks, a case study in the national park "Gesäuse" (Styria, Austria). Conference Volume, 4th Symposium of the Hohe Tauern National Park for Research in Protected Areas, 31-33

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da_marion_gerstl_2008.pdf
Biogasbildungsvermögen von Grünalndbiomasse in Abhängigkeit vom Nährstoff- und Energiegehalt
Dateigröße: 1.1918 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 24.01.2014 09:57:28
Downloads:625
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Biotechnologische_Perspektiven_in_der_Bereitung_von_Grnfuttersilagen.pdf
Biotechnologische Perspektiven in der Bereitung von Grünfuttersilagen
Dateigröße: 134.24 KB
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 13.07.2016 12:32:33
Downloads:184
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2006_seminar_umweltprogramme_bohner0.pdf
Boden- und Grundwasserschutz im Wirtschaftsgrünland
Dateigröße: 105.61133 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 20.01.2014 10:55:22
Downloads:157

Das Dauergrünland trägt bei regelmäßiger und standortgerechter Bewirtschaftung sehr wesentlich zur Verminderung der Nährstoffeinträge in das Grundwasser und in Oberflächengewässer bei. Die wichtigsten Maßnahmen zum Schutz des Grundwassers und der Oberflächengewässer werden vorgestellt.

 

A regularly and site-adapted grassland management contributes to a decrease in nutrient inputs to groundwater and surface water. Leaching losses are relatively low. The most important measures to protect groundwater and surface water will be presented.

 

Bohner, A., Eder, G. (2006): Boden- und Grundwasserschutz im Wirtschaftsgrünland. Seminar "Umweltprogramme für die Landwirtschaft und deren Auswirkungen auf die Grundwasserqualität". Bericht HBLFA Raumberg-Gumpenstein 2006, 53-64

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2006_seminar_umweltprogramme_bohner.pdf
Boden- und Grundwasserschutz im Wirtschaftsgrünland
Dateigröße: 105.61133 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 15.01.2014 11:39:37
Downloads:1493

Das Dauergrünland trägt bei regelmäßiger und standortgerechter Bewirtschaftung sehr wesentlich zur Verminderung der Nährstoffeinträge in das Grundwasser und in Oberflächengewässer bei. Die wichtigsten Maßnahmen zum Schutz des Grundwassers und der Oberflächengewässer werden vorgestellt.

 

A regularly and site-adapted grassland management contributes to a decrease in nutrient inputs to groundwater and surface water. Leaching losses are relatively low. The most important measures to protect groundwater and surface water will be presented.

 

Bohner, A., Eder, G. (2006): Boden- und Grundwasserschutz im Wirtschaftsgrünland. Seminar "Umweltprogramme für die Landwirtschaft und deren Auswirkungen auf die Grundwasserqualität". Bericht HBLFA Raumberg-Gumpenstein 2006, 53-64

 

 

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2005_mitt._d._oesterr._bodenkundl._ges._bohner.pdf
Bodenindikatoren für die Bewirtschaftungsintensität und die floristische Artenvielfalt im Wirtschaftsgrünland
Dateigröße: 789.9873 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 03.12.2013 09:40:00
Downloads:627

Aus diesen Untersuchungsergebnissen kann der Schluss gezogen werden, dass von den untersuchten Bodenkennwerten vor allem der lactatlösliche P-Gehalt im Oberboden ein gutes Indikatorelement für die Bewirtschaftungsintensität und Bodenfruchtbarkeit sowie Maßzahl für eine ökologisch nachhaltige Grünlandbewirtschaftung ist. Eine deutliche Anhebung des lactatlöslichen P-Gehaltes über 25 mg pro kg Feinboden wirkt sich bei artenreichem, nährstoffarmen Grünland negativ auf die floristische Artenvielfalt aber positiv auf Ertrag und Futterqualität aus.

 

The amount of lactate soluble P in grassland soils is a good indicator of the intensity of grassland management and soil fertility and influences species richness of agricultural grassland.

 

Bohner, A. (2005): Bodenindikatoren für die Bewirtschaftungsintensität und die floristische Artenvielfalt im Wirtschaftsgrünland. Mitteilungen der Österreichischen Bodenkundlichen Gesellschaft, Heft 72, 67-73

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Bohner_CV.pdf
Bohner CV final
Dateigröße: 412.41 KB
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 28.04.2014 13:56:18
Downloads:141
&nsbp;
CV_Bohner.pdf
Bohner_CV
Dateigröße: 301.2 KB
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 11.04.2014 13:13:00
Downloads:859
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