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Kategorie: Umweltressourcen im Grünland

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2010_eco.mont_bohner.pdf
Avalanches keep habitats open and species-rich in the montane and subalpine belt
Dateigröße: 929.45508 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 03.12.2013 09:47:49
Downloads:856

From a nature conservation point of view, snow avalanches are a natural ecological process. However, they can also endanger people and cause heavy damage to buildings and infrastructure. From an anthropocentric point of view, protective measures in the form of avalanche barriers are necessary. Avalanche barriers in the starting zone of snow avalanches are able to prevent avalanche events. Hence, there is a conflict between nature conservation on the one hand and protection against natural hazards on the other hand. Primary aim of this study was to assess the nature-conservation value of active avalanche tracks. For this purpose 16 plant stands on three different avalanche tracks in the National Park Gesäuse (Styria, Austria) were examined. Additionally, butterfly species were recorded. On the investigated avalanche tracks the soils are very shallow, stony, periodically dry, nutrient-poor, base-rich rendzinas developed over limestone debris. The sites are scree-covered, steep and mainly east-facing slopes located in the montane belt. The plant stands investigated belong mainly to the Origano-Calamagrostietum variae community. This study of biodiversity concludes that under these conditions the vegetation in active avalanche tracks is characterized by a high vascular plant species richness. The average number of vascular plant species within a plot size of 20 m² is 71, and the number of bryophyte species is 5. The species-rich plant stands, colourful when in bloom, are dominated by herbs, resulting in a high aesthetic value and an increased diversity of butterflies. The avalanche tracks investigated have a high nature-conservation value, because natural ecological processes still happen, leading to near-natural and species-rich disclimax communities.

 

Bohner, A., Habeler, H., Starlinger, F., Suanjak, M. (2010): Avalanches keep habitats open and species-rich in the montane and subalpine belt. Eco.mont - Volume 2, Number 1, 53-57

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2013_alva-tagung_eisen-verschmutzungsindikator_resch-wiedner-buchgraber-kaufmann-ptsch.pdf
Bedeutung des Eisengehaltes als Indikator für die Futterverschmutzung von Grünlandfuttermitteln
Dateigröße: 377.99023 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 18.12.2013 10:18:10
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In der Praxis stellt sich heraus, dass die Rohasche ein zu wenig präziser Indikator für den Verschmutzungsgrad von Futtermitteln ist. Statistische Untersuchungen von österreichischem Dauerwiesenfutter (Grünfutter, Grassilage und Raufutter) aus Praxisbetrieben zeigten, dass sich die Eisenwerte je nach Art der Futterkonservierung und des Futteraufwuchses deutlich unterschieden. Mit jedem Aufwuchs stieg der Eisengehalt im Futter an. Die höchsten Fe-Gehalte konnten bei Rohfasergehalten unter 200 g/kg TM festgestellt werden. Grünfutter hatte geringere Fe-Gehalte als Grassilage bzw. Heu. Der Eisengehalt von Dauerwiesenfutter weist eine sehr starke Korrelation mit dem Sandanteil (salzsäureunlösliche Asche) des Futters auf. Aus diesem Umstand kann vom Eisengehalt eine sehr enge Verbindung zum Verschmutzungsgrad von Futter abgeleitet werden. Der Fe-Gehalt eines Dauerwiesenfutters ist damit wesentlich besser als Indikator geeignet, um den Verschmutzungsgrad zu beschreiben, als der bisher verwendete Rohasche-Orientierungswert von 100 g/kg TM.

 

Resch, R., Wiedner, G., Buchgraber, K., Kaufmann, J., Pötsch, E., 2013: Bedeutung des Eisengehaltes als Indikator für die Futterverschmutzung von Grünlandfuttermitteln. ALVA-Tagungsbericht 2013, Klosterneuburg, 23.-24. Mai 2013, 86-88.

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2_2013_poetsch_gruenlandduengung_010.pdf
Bedeutung und Wert der wirtschaftseigenen Dünger
Dateigröße: 2.02729 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.11.2013 13:06:55
Downloads:2232

Wirtschaftsdünger sind wertvolle Betriebsmittel, deren sachgerechter und umweltschonender Einsatz auf Acker- und Grünlandflächen einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zum Pflanzenwachstum leis -  ten. Die Heterogenität sowie die stofflich- chemischen Eigenschaften der Wirtschaftsdünger stellen die Landwirte im gesamten Düngermanagement vom Anfall im Stall, bei der Lagerung bis hin zur Ausbringung vor besondere He rausforderungen. Dabei gilt es, durch unterschiedlichste Maßnahmen, Nährstoffverluste und Geruchsemissionen möglichst zu minimieren und damit einerseits die Effizienz der Wirtschaftsdünger zu erhöhen und zugleich auch etwaige Umweltprobleme zu vermeiden. Dadurch kann auch ein wesentlicher Beitrag zur Entlastung des Spannungsfeldes Landwirtschaft-Natur-Umwelt-Gesellschaft geleistet werden.

Pötsch, E.M., Pöllinger, A., Holzner, H., Springer, J., Hölzl, F.X., Galler, J. and Egger, H. (2011): Bedeutung und Wert der wirtschaftseigenen Dünger. ÖAG-Sonderbeilage: Der Fortschrittliche Landwirt Heft 5/2011, 12 S.

 

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da_martin_unterweger_2009.pdf
Bedeutung, Problematik und zukünftige Entwicklung des Gemeinschaftsbesitzes am Beispiel der Agrargemeinschaften in der Gemeinde Assling/Osttirol
Dateigröße: 5.82653 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.01.2014 09:05:54
Downloads:1514
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begrnung_und_rekultivierung_am_buerlichen_betrieb.pdf
Begrünung und Rekultivierung am bäuerlichen Betrieb
Dateigröße: 4.54918 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 08.01.2014 11:45:53
Downloads:1031

Geschätzte 15.000 bis 20.000 ha müssen in Österreich jedes Jahr nach baulichen Tätigkeiten rekultiviert und wiederbegrünt werden. Gerade am bäuerlichen Betrieb sind ständige Arbeiten zur Erhaltung der Infrastruktur notwendig. Seien es Quellfassungen, Drainagen, Wegebauten, Revitalisierungen, Trennung von Wald und Weide oder sonstige Flurbereinigungen, immer steht am Ende die Frage nach einer schnellen, effektiven und dauerhaften Wiederbegrünung der dabei entstandenen offenen Flächen. Zusätzlich stellt sich auch bei der Anlage extensiv genutzter Grünlandflächen, beispielsweise Wildäsungsflächen oder Weideflächen in mittleren und höheren Lagen die Frage, welche Methoden und Saatgutmischungen verwendet werden sollten, wenn der Einsatz der gängigen Maschinen oder auch ständige Düngung und Pflege nicht möglich sind.

 

Krautzer, B., Graiss, W., 2005: Begrünung und Rekultivierung am bäuerlichen Betrieb. Fortschrittlicher Landwirt Heft 14/2005, S.35-46.

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Schotterrasen_Parkflchen.pdf
Begrünung von Parkflächen mit Schotterrasen
Dateigröße: 4.89 MB
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 13.01.2016 15:11:05
Downloads:872
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2010b_joannea_botanik_8_bohner.pdf
Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen am Putterersee (Bezirk Liezen, Steiermark)
Dateigröße: 2.55493 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 03.12.2013 10:19:06
Downloads:1057

An der Westseite des Putterersees kommen einige sehr seltene und vom Aussterben bedrohte Gefäßpflanzenarten vor. Besonders hervorzuheben sind die beiden Orchideenarten Anacamptis coriophora (=Orchis c.) und Liparis loeselii. Ihre Standorte in der submontanen Stufe werden pflanzensoziologisch beschrieben sowie mittels detaillierter Standortsuntersuchungen und Bodenanalysen vegetationsökologisch charakterisiert. Anacamptis coriophora kommt auf einem steilen, südexponierten Hang in windgeschützter Waldrandnähe in 690 m Seehöhe in einem ungedüngten, ertragsarmen, arten- und kräuterreichen Trespen-Halbtrockenrasen (Mesobrometum erecti) vor, der einmal jährlich Anfang Juli gemäht wird. Die individuenarme Population von Anacamptis coriophora wächst auf einer mäßig halbtrockenen, relativ bodenskelettarmen, tiefgründigen, nährstoffarmen, basenreichen, carbonathaltigen Braunerde. Die Nährstoffarmut im Boden und der relative Überschuss an Calcium-Ionen sowie die zeitweilige Trockenheit sind die limitierenden Standortsfaktoren. Liparis loeselii gedeiht im Verlandungsbereich des Putterersees auf einem nassen, tiefgründigen, äußerst mineralsubstanzarmen, sehr schwach carbonathaltigen, basenreichen, calcio- und mesotrophen Niedermoor mit ganzjährig hohem Grundwasserstand. Die Torfmächtigkeit beträgt mehr als 100 cm. Der Mangel an anorganischem Stickstoff und der Überschuss an Calcium-Ionen im Boden sowie die Nässe sind die limitierenden Standortsfaktoren. Die nicht entwässerte Biotopfläche ist eben und liegt in einer Seehöhe von 650 m. Die Entfernung bis zum Seeufer beträgt etwa 10 m. Die kleine Population von Liparis loeselii wächst in einer ungedüngten, ertragsarmen, arten- und kräuterreichen Davallseggengesellschaft (Caricetum davallianae), die einmal jährlich im September gemäht wird. Der Deckungsgrad der Moosschicht beträgt mindestens 80 %. Die aktuelle Verbreitung der beiden Orchideenarten in der Steiermark, ihre Standortsansprüche, die Gefährdung sowie Schutz- und Pflegemaßnahmen werden diskutiert.

 

At the western side of lake Putterersee (Styria, Austria) several rare and highly endangered vascular plant species can be found. In particular the orchids Anacamptis coriophora (=Orchis c.) and Liparis loeselii are worth mentioning. Their sites located in the submontane belt are described phytosociologically and characterized by detailed habitat investigations and soil analyses. Anacamptis coriophora grows on a wind-protected, steep, south-facing slope at an altitude of 690 m in an unfertilized, low-productive, species-rich meadow, dominated by Bromus erectus (Mesobrometum erecti). The distance to the forest margin is approximately 10 m. The semi-dry calcareous grassland is mown regularly once a year at the beginning of July. The soil is a deep, nutrient-poor, base-rich, calcareous Cambisol. The nutrient deficiency in the soil, the relative excess of Calcium-ions and the periodically dryness of the soil are the main limiting factors for plant growth. Liparis loeselii grows at an altitude of 650 m on a flat site with a distance to the lakeside of approximately 10 m. The soil is a deep, base-rich, calcio- and mesotrophic fen soil (Eutric Histosol) with a high ground water table. The peat thickness is more than 100 cm and the humus form is weakly decomposed peat with few mineral compounds. The lack of inorganic nitrogen in the soil, the excess of Calcium-ions and the soil wetness are the main limiting factors for plant growth. The plant stand with Liparis loeselii belong to the Caricetum davallianae community, representing an unfertilized, low-productive, species-rich, calcareous fen meadow with one cut every year in September. The cover of the bryophyte layer is more than 80 %. Distribution of both orchids in Styria, habitat requirements, endangerment as well as management recommendations and conservation measures are discussed.

 

Bohner, A., Kerschbaumsteiner, H., Starlinger, F. (2010): Bemerkenswerte Pflanzenvorkommen am Putterersee (Bezirk Liezen, Steiermark). Joannea Botanik 8: 19-41

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beschreibung_des_steirerklees.pdf
Beschreibung des Steirerklees sowie dreier Herkünfte von Lens culinaris nach UPOV und CPVO
Dateigröße: 265.99219 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.01.2014 09:54:43
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Der Steirerklee, das in der Gumpensteiner Genbank gelagerte Ursprungsmaterial der Sorte Gumpensteiner Rotklee, steht auf der Liste der seltenen Kulturpflanzen. Um etwaigen Missbrauch zu vermeiden, ist eine Sortenbeschreibung nach UPOV bzw. CPVO (Community Plant Variety Office) notwendig. Diese Beschreibung soll künftige Vergleichsuntersuchungen ermöglichen. Drei Herkünfte von Lens culinaris wurden in den Sechzigerjahren in Österreich gesammelt und im Rahmen einer internationalen Genbanksuche in Genbanken von Ungarn und Syrien gefunden. Das Material wird derzeit in Gumpenstein gesichtet und vermehrt. Eine detaillierte Beschreibung nach Vorgaben der UPOV ist für eine etwaige weitere Verwendung des Materials notwendig.

 

Graiss, W., Krautzer, B., 2008: Beschreibung des Steirerklees sowie dreier Herkünfte von Lens culinaris nach UPOV und CPVO (Community Plant Variety Office).

 

 

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bestandesverbesserungen_oeag_nachsaatmischungen.pdf
Bestandesverbesserung durch ÖAG-Nachsaatmischungen
Dateigröße: 411.39648 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 05.02.2014 10:04:18
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Zahlreiche Bewirtschaftungsfehler wie mangelnde Grünlandpflege, zu tief eingestellte Mäh-, Werbe- und Erntegeräte, Überdüngung, Befahren mit zu schweren Geräten oder Beweidung von Flächen bei ungünstigen Bodenbedingungen verursachen Bestandeslücken. Aber auch Trockenheit, Frost und Pflanzenkrankheiten sowie die Wühl- und Grabtätigkeit von Wühlmäusen, Maulwürfen und Feldmäusen können zu Schäden in der Grasnarbe und zum Ausfall wertvoller Bestandesbildner führen. Solche Fehlstellen sind häufig Ausgangspunkt für massive Verunkrautung mit Ampfer, Gemeiner Rispe oder anderen unerwünschten Arten.

 

Krautzer, B., Buchgraber, K., Pötsch, E., 2013: Bestandesverbesserung durch ÖAG-Nachsaatmischungen. Unser Land 4/2013, S 52.

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DSCN0131.JPG
Bilder_Kosovo_2014
Dateigröße: 2.44 MB
Mime: jpg (Mime Type image/jpg)
Datum der Datei: 12.11.2014 12:19:32
Downloads:156
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