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Kategorie: Umweltressourcen im Grünland

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2_2013_gruenlanderneuerung_010.pdf
Alternative Grünlanderneuerung mittels Selbstversamung
Dateigröße: 221.74707 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 20.12.2013 10:56:54
Downloads:628

Mittels Grünlanderneuerung erfolgt heutzutage auf vielen Wiesen und Weiden eine gezielte mechanisch/technische Zufuhr von Saatgut, das vorwiegend aus wertvollen und ansaatwürdigen Gräser- und Kleearten zusammengesetzt ist. Die in vergangener Zeit vorherrschende natürliche Versamung von Grünlandbeständen ist im modernen Wirtschaftsgrünland völlig in den Hintergrund gerückt und wurde im Rahmen von Grünlanderneuerungsversuchen auf zwei Standorten näher beleuchtet. Die angelegten Versamungsvarianten wurden phänologisch beobachtet, um den Entwicklungsverlauf der darin vorkommenden Arten zu dokumentieren. Es zeigte sich, dass bis zum Zeitpunkt der gegenüber der normalen Schnittnutzung um etwa 8 bis 10 Wochen verspäteten Ernte dieser Bestände eine Reihe von ansaatwürdigen Futterpflanzen, aber auch einige unerwünschte Arten zur Samenreife gelangten. Einige Arten erreichten die Samenreife bereits lange vor diesem Termin, andere wiederum gelangten auch bis dorthin nicht zur generativen Vermehrung. Die zum Zeitpunkt der verspäteten Ernte noch druschbare, gereinigte Saatgutmenge lag zwischen 14 und 67 kg/ha, wobei die bis dahin ausgefallene Saatgutmenge mehrere hundert kg/ha betragen kann. Die geerntete Saatgutmenge setzte sich auf beiden Standorten aus rund 25 unterschiedlichen Pflanzenarten zusammen und bestand gewichtsmäßig stets zu einem überwiegenden Anteil aus Gräsern.

 

Pötsch, E.M., Graschi, A., Graiss, W. und Krautzer, B. (2008): Alternative Grünlanderneuerung mittels Selbstversamung. 14. Alpenländisches Expertenforum "Anlage, Erneuerung und Verbesserung von Grünland", LFZ Raumberg-Gumpenstein, 17-21.

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Ampfer.jpg
Ampfer
Dateigröße: 4.43 MB
Mime: jpg (Mime Type image/jpg)
Datum der Datei: 04.02.2015 09:37:18
Downloads:155
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2_2013_poetsch_unkrautregulierung_020.pdf
Ampferbekämpfung im Grünland Posterserie IV-VI
Dateigröße: 1.47 MB
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 29.11.2013 09:25:49
Downloads:308

Darstellung von vorbeugenden Maßnahmen zur Ampferregulierung sowie biologische, mechanische, thermische und chemische Methoden zur Ampferbekämpfung.

Pötsch, E.M. (2010): Ampferbekämpfung im...

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21_2013_poetsch_unkrautregulierung_01.pdf
Ampferbekämpfung im Grünland. Posterserie I-III
Dateigröße: 1.59089 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 26.11.2013 11:28:36
Downloads:2665

Neben dem Steckbrief des Ampfers werden dessen frühere Nutzung, seine vielfältigen Vermehrungsstrategien und die Vitalität seiner Samen illustriert.

 

Pötsch, E.M. (2010): Ampferbekämpfung im Grünland. Posterserie I-III, LFZ Raumberg-Gumpenstein, unpubliziert

 

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2_2013_poetsch_unkrautregulierung_021.pdf
Ampferbekämpfung im Grünland_Posterserie IV-VI
Dateigröße: 1.46852 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.11.2013 13:30:59
Downloads:3303

Darstellung von vorbeugenden Maßnahmen zur Ampferregulierung sowie biologische, mechanische, thermische und chemische Methoden zur Ampferbekämpfung.

 

Pötsch, E.M. (2010): Ampferbekämpfung im Grünland. Posterserie IV-VI, LFZ Raumberg-Gumpenstein, unpubliziert

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Einladung_Ampferseminar.pdf
Ampferseminar
Dateigröße: 532.96 KB
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 03.02.2015 09:05:52
Downloads:916
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Ampferbekmpfung_20150.pdf
Ampferseminar_2015_Programm
Dateigröße: 678.91 KB
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 25.02.2015 09:50:01
Downloads:782
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Ampferbekmpfung_2015.pdf
Ampferseminar_Programm
Dateigröße: 671.16 KB
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 17.02.2015 08:46:59
Downloads:608
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schaumberger-2009a_poster.pdf
An enhanced approach for estimating grassland yield potential under various cutting regimes
Dateigröße: 784.83301 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 19.12.2013 11:28:59
Downloads:593

The study introduces a GIS (Geographic Information System) tool that assesses the potential biomass yield of grassland based on data for 6-cut management yield measurements from two long-term grassland field trials with multiple fertilization schemes. Therefore, a two-step approach is developed and implemented in GIS. First, a dynamic daily soil water balance model is applied and its outputs are then used to estimate biomass production. The grassland yield model is based on the statistical model, which takes as predictors accumulated temperature, global radiation and water stress, as well as cutting and fertilization to estimate grassland production. The daily meteorological data are interpolated over the domain using very high resolution. These data are then processed by the water balance model (WBM) in each grid in combination with grid-specific information about soil, growing dynamics and cutting regime frequency in order to obtain grid-specific water stress factors. The result is used by GRAssland statistical Model (GRAM) and combined with the seasonal sum of temperature and global radiation.

 

Schaumberger, A.; Trnka, M.; Eitzinger, J.; Formayer, H.; Buchgraber, K. und Resch, R. (2009): An enhanced approach for estimating grassland yield potential under various cutting regimes. 15th Symposium of the European Grassland Federation "Alternative Functions of Grassland", Brno, Grassland Science in Europe, 14, September 7-9, 2009, 444-447.

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anlage_und_pflege_artenreicher_naturwiesen_aus_regionalem_wildpflanzensaatgut.pdf
Anlage und Pflege artenreicher Wiesen aus regionalem Wildpflanzensaatgut
Dateigröße: 19.86133 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 08.01.2014 11:56:57
Downloads:2008

Die Begrünung artenreicher Naturwiesen gelingt nur im Zusammenspiel einer geeigneten Begrünungsmethode mit der passenden regionalen Saatgutmischung unter Beachtung der vorherrschenden Substratverhältnisse sowie des richtigen Begrünungszeitpunktes. Besonders wichtig für die Etablierung artenreicher Wiesen und Weiden sind Bodenverhältnisse, die den Standortansprüchen des zu erzeugenden Vegetationstyps gerecht werden. Lassen sich die Bodenverhältnisse nicht oder nur unwesentlich beeinflussen, muss man die Saatgutmischung oder die Auswahl der Spenderfläche auf die am Begrünungsstandort vorherrschenden Verhältnisse abstimmen. Vor allem im Rahmen baulicher Maßnahmen mit nachfolgender Wiederbegrünung besteht oft die Möglichkeit, die Bodenverhältnisse in Richtung der Standortansprüche eines gewünschten Vegetationstyps zu verändern oder anzupassen. Eine Grundregel für die Begrünung mit Saatgut besteht darin, die Ansaat so früh wie möglich in der Vegetationsperiode vorzunehmen, um einerseits die Winterfeuchte auf trockeneren Standorten optimal auszunutzen und andererseits die Entwicklung der Keimlinge zu überwinterungsfähigen Pflanzen zu gewährleisten. In sommertrockenen Gebieten wie in Ostösterreich ist auch der Spätsommer Ende August bis Anfang September ein guter Zeitpunkt. Prinzipiell ist die Anlage extensiver Grünlandflächen aber über die gesamte Vegetationsperiode möglich. In der Praxis liegt der Begrünungszeitpunkt sehr oft im Hochsommer bis Frühherbst, nachdem Abschluss der vorangegangenen baulichen Maßnahmen.

 

Krautzer, B., Graiss, W., Haslgrübler, P., 2011: Anlage und Pflege artenreicher Wiesen aus regionalem Wildpflanzensaatgut. Renatura Info 1/2011, 12-13.

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