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Kategorie: Umweltressourcen im Grünland

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lfz3534_heumeisterschaft_2008.pdf
1. Österreichische Heumeisterschaft
Dateigröße: 947.98047 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 19.12.2013 10:11:12
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Die statistische Auswertung der exakt erfassten Datengrundlage von Raufutterqualitäten aus Österreich ermöglichte eine umfassende Darstellung des Stichprobenumfangs vom Jahr 2007 und Rückschlüsse auf die tatsächlichen Verhältnisse in der landwirtschaftlichen Praxis. Das Raufutter vom 1. Aufwuchs wurde in Österreich allgemein zu spät geerntet, der Rohfasergehalt betrug im Durchschnitt 303 g/kg TM, das entspricht dem Vegetationsstadium Mitte der Blüte. Die Qualität von Heu lag signifikant tiefer als die von Grummet. Günstige Konzentrationen von Rohprotein, Rohfaser, Nettoenergie-Laktation und Mineralstoffen waren in Österreich erzielbar, wenn der Zeitpunkt der Heunutzung vor Beginn der Blüte des Futterbestandes gewählt wurde. Das Datum der Ernte wurde sehr stark von der Seehöhe, vom Pflanzenbestand und dessen Entwicklungszustand, von den Wetterbedingungen des Wirtschaftsjahres, aber auch vom Trocknungsverfahren beeinflusst. Jene Betriebe, welche über eine künstliche Heutrocknungstechnik (Kaltbelüftung, Warmbelüftung, Entfeuchtungstrocknung) verfügten, ernteten gegenüber Betrieben mit Bodentrocknung im Durchschnitt um mindestens 5 Tage früher, weil die höhere Schlagkraft mittels effizienter Trocknungstechnik auch bei kürzeren Sonnenscheinphasen eingesetzt werden konnte und damit wertvolleres Raufutter mit höheren NEL-Konzentrationen konserviert wurde. Die Verwendung von Mähaufbereitern brachte in der Feldphase, der Zeit zwischen Mahd und Einfuhr, einen mittleren Zeitgewinn von ca. 5 Stunden gegenüber dem Messerbalken bzw. Motormäher. Zweimaliges Zetten war im Hinblick auf die Dauer der Feldphase effektiver als einmaliges Zetten und bei den Erntegeräten schnitt der Ladewagen in der Länge der Feldphase günstiger ab als die Variable Presse. Betriebe mit Warmbelüftung bzw. Entfeuchtungstechnik konnten das Erntegut um ca. 8 Stunden früher einfahren als Betriebe, die bodengetrocknetes Futter konservierten. Fehler in der Futterbearbeitung auf dem Feld, wie z.B. zetten bei TM-Gehalten über 70 % führten zu erhöhten Bröckelverlusten der empfindlichen Blattspreiten, dadurch ging wertvolles Rohprotein und Mineralstoffe, insbesondere Phosphor, verloren. Der Einsatz der Warmbelüftungs- bzw. Entfeuchtungstechnik wäre empfehlenswert, weil dadurch die Blattmasse von Leguminosen und Kräutern erhalten werden könnte. Der Ernteschnitt unter 5 cm Schnitthöhe, speziell hervorgerufen durch schlecht eingestellte Messerbalkenmähwerke, hatte einen reduzierenden Einfluss auf den Protein- und Phosphorgehalt und erhöhte den Rohaschegehalt auch leicht. Erdige Futterverschmutzung führte zu massiven Energieverlusten und einer erhöhten Staubbelastung, aber auch zu einer stärkeren hygienischen Belastung durch Bakterien und Schimmelpilze. Eine optimale Arbeitsweise bei der Heukonservierung spiegelte sich in einer guten Farbintensität (β-Karotin) und des Heuaromas (Geruch) wider.

 

Resch, R., 2010: Abschlussbericht 1. Österreichische Heumeisterschaft. Wissenschaftliche Tätigkeit 3534 (Dafne 100383).

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2_2013_poetsch_futterkonservierung_01.pdf
2_2013_futterkonservierung_01
Dateigröße: 176.79395 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.11.2013 12:09:06
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Pötsch, E.M., Buchgraber, K. and Resch, R. (2010): Forage conservation in mountainous regions – results of the Austrian silage monitoring project. 14th International Symposium of Forage Conservation, Brno, Mendel University Brno, March 17-19, 2010, 4-11.

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ptsch_grnlanddngung_01.pdf
2_2013_gruenlandduengung_01
Dateigröße: 2.41819 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.11.2013 11:51:12
Downloads:170

Wirtschaftsdünger sind wertvolle Betriebsmittel, deren sachgerechter und umweltschonender Einsatz auf Acker- und Grünlandflächen einen wesentlichen Beitrag zur Erhaltung der Bodenfruchtbarkeit und zum Pflanzenwachstum leis -  ten. Die Heterogenität sowie die stofflich- chemischen Eigenschaften der Wirtschaftsdünger stellen die Landwirte im gesamten Düngermanagement vom Anfall im Stall, bei der Lagerung bis hin zur Ausbringung vor besondere He rausforderungen. Dabei gilt es, durch unterschiedlichste Maßnahmen, Nährstoffverluste und Geruchsemissionen möglichst zu minimieren und damit einerseits die Effizienz der Wirtschaftsdünger zu erhöhen und zugleich auch etwaige Umweltprobleme zu vermeiden. Dadurch kann auch ein wesentlicher Beitrag zur Entlastung des Spannungsfeldes Landwirtschaft-Natur-Umwelt-Gesellschaft geleistet werden.

 

Pötsch, E.M., Pöllinger, A., Holzner, H., Springer, J., Hölzl, F.X., Galler, J. and Egger, H. (2011): Bedeutung und Wert der wirtschaftseigenen Dünger. ÖAG-Sonderbeilage: Der Fortschrittliche Landwirt Heft 5/2011, 12 S.

 

 

 

 

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2_2013_poetsch_gruenlandduengung_02.pdf
2_2013_gruenlandduengung_02
Dateigröße: 99.75293 kb
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Datum der Datei: 27.11.2013 12:00:10
Downloads:158

Pötsch, E.M. (2008): Zur Wirksamkeit von Wirtschaftsdüngern im Grünland. Umweltökologisches Symposium, Gumpenstein, LFZ Raumberg-Gumpenstein, 4.-5. März 2008, 73-80.

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2_2013_gruenlandschaedigung_01.pdf
2_2013_gruenlandschaedigung
Dateigröße: 3.34582 mb
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Datum der Datei: 27.11.2013 11:42:52
Downloads:411
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2004_grassland_science_in_europe_9_bohner.pdf
A comparison of nitrate reductase activities in leaves of various grassland species
Dateigröße: 459.08105 kb
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Datum der Datei: 03.12.2013 09:34:28
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The actual nitrate reductase activity (NRA) in leaves of 19 different grassland species within the same habitat was measured in order to get indications of differences in the ability to utilize nitrate. This enables a classification of grassland species in respect of nitrate nutrition and the creation of NO3-N indicator values. High levels of NRA in leaves were observed in Rumex obtusifolius, Heracleum sphondylium ssp. sphondylium, Lamium album, Dactylis glomerata and Anthriscus sylvestris. These grassland species are able to utilize large amounts of NO3-N. Medium levels of NRA in leaves were observed in Taraxacum officinale agg., Pimpinella major ssp. major, Trisetum flavescens, Rumex acetosa, Elymus repens, Achillea millefolium agg., Chaerophyllum hirsutum, Trifolium repens, Plantago lanceolata and Aegopodium podagraria. Very low levels of NRA in leaves have been found in Crepis biennis, Trifolium pratense ssp. pratense, Ranunculus acris ssp. acris and Ranunculus repens. These grassland species have a restricted ability to utilize NO3-N in their leaves. Results are discussed in respect of individual species abundance in grasslands.

 

Bohner, A. (2004): A comparison of nitrate reductase activities in leaves of various grassland species. Grassland Science in Europe 9: 778-780

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02_Abschlussbericht_Erste_sterreichische_Heumeisterschaft.pdf
Abschlussbericht Erste Österreichische Heumeisterschaft
Dateigröße: 947.98 KB
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Datum der Datei: 18.07.2016 13:05:17
Downloads:727
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Abschlussbericht_FarmLife.pdf
Abschlussbericht_FarmLife
Dateigröße: 3.25 MB
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Datum der Datei: 24.06.2016 12:09:04
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Alkohole_und_Ester_in_Mais-Ganzkornsilagen.pdf
Alkohole und Ester in Mais-Ganzkornsilagen
Dateigröße: 126.73 KB
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Datum der Datei: 14.07.2016 10:58:09
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2011_ag-merkblatt_alpen-kreuzkraut_peratoner-resch.pdf
Alpen-Kreuzkraut
Dateigröße: 2.96138 mb
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Datum der Datei: 19.12.2013 10:17:08
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Alpen-Kreuzkraut verbreitet sich auf feuchten, nährstoffreichen Böden und verdrängt dort wertvolle Futterpflanzen. Die Erhaltung einer gut geschlossenen Grasnarbe verhindert die Keimung und die Etablierung des Unkrauts. Eine Überdüngung des Pflanzenbestandes sollte vermieden werden.Die Vergiftung wird hauptsächlich durch den Verzehr von Heu und Silage verursacht. Alle Pflanzenteile sind giftig!

 

Peratoner, G., Resch, R., 2011: ÖAG-Merkblatt Giftpflanzen: Alpen-Kreuzkraut. Der Fortschrittliche Landwirt (10) 2011, S.38-39.

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