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Kategorie: Umweltressourcen im Grünland

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Erhalt_genetischer_Vielfalt.pdf
Erhalt der genetischen Vielfalt unserer Kulturpflanzen
Dateigröße: 133.9 KB
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Datum der Datei: 30.05.2016 10:20:46
Downloads:132
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ptsch_artenvielfalt_021.pdf
Status quo und Entwicklung des Extensivgrünlandes im Alpenraum
Dateigröße: 595.36621 kb
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Datum der Datei: 13.01.2014 11:30:00
Downloads:147

Extensivgrünland nimmt eine ganz besondere Rolle in der Bereitstellung multifunktionaler Leistungen durch die alpenländische Landwirtschaft ein. Der Schwerpunkt liegt dabei weniger in der Produktion hochwertigen Grundfutters sondern vielmehr in unterschiedlichen ökologischen Funktionen wie Artenvielfalt, Erosions-, Boden- und Gewässerschutz sowie als markantes und unverzichtbares Element unserer Kultur- und Erholungslandschaft. Extensivgrünland unterliegt einem sehr starken Strukturwandel, der in den günstigeren Lagen von einer zunehmenden Intensivierung der Landwirtschaft und /oder der verstärkten Nachfrage nach alternativen Energiequellen geprägt ist. In den Berggebieten hingegen bestimmt vor allem die Nutzungsaufgabe die negative Entwicklung von Extensivgrünland und führt damit zu dramatischen Veränderungen der Kulturlandschaft. Bisher konnte hier durch gezielte Maßnahmen in den Programmen zur ländlichen Entwicklung noch einigermaßen gegengesteuert werden, durch die knapper werdenden finanziellen Ressourcen ist jedoch zu befürchten, dass Extensivgrünland zukünftig noch stärker unter Druck gerät. Die Aufgabe der Nutzung von Extensivgrünland bedeutet aber nicht nur den Verlust der Produktionsleistung sondern auch den Verlust all jener multifunktionalen Leistungen, die von sehr vielen Menschen gerne in Anspruch genommen werden. Es braucht daher einen Schulterschluss zwischen Landwirtschaft und Gesellschaft sowie auch zukünftig eine entsprechende Unterstützung auf europäischer und nationaler Ebene, um diese wichtige Form der Landnutzung zu erhalten. Damit kann auch die Produktionsbereitschaft gesichert werden, die im Hinblick auf immer knapper werdende Ressourcen und extrem schwankende, instabile Märkte zukünftig noch sehr große Bedeutung erlangen kann.

 

Pötsch, E.M., Krautzer, B. und Buchgraber, K. (2012): Status quo und Entwicklung des Extensivgrünlandes im Alpenraum. 17. Alpenländisches Expertenforum, LFZ Raumberg-Gumpenstein, 1-9.

 

 

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GreenMountainTitelbild.jpg
Green Mountain Titelbild
Dateigröße: 9.72 MB
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Datum der Datei: 08.04.2014 11:27:21
Downloads:147
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2_2013_gruenlandschaedigung_010.pdf
gruenlandschaedigung
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Datum der Datei: 27.11.2013 11:47:01
Downloads:149
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lfz2345_nefa_resch-etal2.pdf
Stoffflüsse, Futtererträge und Biodiversität bei differenzierter Grünlandbewirtschaftung in Österreich
Dateigröße: 450.38281 kb
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Datum der Datei: 19.12.2013 10:09:25
Downloads:149

In Österreich wurde im Jahr 2002 vom LFZ Raumberg-Gumpenstein in Kooperation mit 23 landwirtschaftlichen Fachschulen ein Netzwerk an Feldversuchen auf Dauergrünland mit insgesamt 27 Versuchsstandorten installiert, um die Auswirkungen von Klima, Standort und Bewirtschaftungsintensität auf Ertrag, Futterqualität, Nährstoffflüsse und pflanzliche Biodiversität über einen längeren Zeitraum auf Dauerwiesen untersuchen zu können. Die mehrfaktoriellen statistischen Auswertungen ergaben, dass sich der Jahreseffekt am stärksten auf den Trockenmasse-Ertrag und nicht so ausgeprägt auf die Qualität auswirkte. In Jahren mit extremen Wetterbedingungen, vor allem Frühjahrs- oder Sommertrockenheit, waren Einbußen im Jahresertrag um bis zu 70 % gegenüber einem Durchschnittsjahr zu verzeichnen. Insbesondere die intensivere Bewirtschaftung (4 Schnitte, Düngung von 2,0 RGVE/ha) erwies sich als empfindlicher gegenüber klimatischem Stress. Der zweitgrößte Einflussfaktor auf den TM-Ertrag war der Standort. Dauerwiesen in besten Gunstlagen konnten, unabhängig von der Bewirtschaftungsintensität, gegenüber benachteiligten Lagen mehr als Doppelte an Ertrag bilden. Die Standort-Spannweite reichte im TM-Ertrag von 44,5 bis 118,4 dt TM/ha und Jahr. Die Intensität der Bewirtschaftung war der drittstärkste Einflussfaktor auf den TM-Ertrag. Zweischnittige Dauerwiesen erreichten im Durchschnitt 69,0 dt TM/ha, bei drei Schnitten konnten 77,5 dt TM/ha und bei einem Vierschnittsystem insgesamt 82,0 dt TM/ha geerntet werden. Der Effekt der Bewirtschaftungsintensität ist auf die Koppelung von Nutzung und Düngung zurückzuführen, weil der kreislaufbezogene Düngerinput mit Anhebung der Nutzungshäufigkeit ebenfalls gesteigert wurde (2 Schnitte – 0,9 RGVE/ha; 3 Schnitte – 1,4 RGVE/ha; 4 Schnitte – 2,0 RGVE/ha). Mit zunehmender Nutzungshäufigkeit reduzierte sich die N-Effizienz. Bei zwei Schnitten konnten pro kg gedüngtem Stickstoff durchschnittlich 168 kg TM/ha gebildet werden, im Dreischnittsystem 123 kg TM/ha und im Vierschnittsystem nur mehr 53 kg TM/ha. Die N-Effizienz war stark an die Ertragsbildung gebunden, daher waren die Einflussgrößen gleich wie beim TM-Ertrag. Auf jenen Standorten, wo parallel zwei Düngungssysteme (Gülle bzw. Stallmist/Jauche) getestet wurden, konnte eine signifikant bessere N-Effizienz bei der Güllevariante beobachtet werden. Der Vorsprung der Güllevariante nahm mit Zunahme der Nutzungshäufigkeit von + 33 kg TM/kg N (Zweischnittsystem) auf + 6 kg TM/kg N (Vierschnittsystem) ab. Veränderungen im Pflanzenbestand von Dauerwiesen auf unterschiedlichen Standorten und differenzierter Bewirtschaftungsintensität ergaben für ein Zweischnittsystem im Durchschnitt eine lineare Erhöhung des Gräseranteils (61 % auf 70 %) und eine lineare Reduktion im Anteil an Leguminosen von 14 % auf 8 %. Der Kräuteranteil stieg anfänglich von 25 % auf 29 % und senkte sich bis zum 10. Versuchsjahr auf 21 %. Drei- bzw. Vierschnittsysteme reagierten im Verlauf von zehn Beobachtungsjahren in der Entwicklung des Pflanzenbestandes mit einem gleichbleibenden Gräseranteil (~55 %), der Leguminonsenanteil verzeichnete einen linearen Rückgang von 16 % auf 10 %. Bei Bewirtschaftungsintensitäten mit drei oder vier Nutzungen und darauf abgestimmtem Düngungsniveau stieg der Kräuteranteil im Durchschnitt der Standorte linear von 27 % auf 34 % an. Das österreichische Feldversuchsnetzwerk im Dauergrünland war die Datengrundlage für zwei erwähnenswerte, umfangreiche Arbeiten. Zum einen war das die Dissertation von Dr. Andreas Schaumberger zum Thema „Räumliche Modelle zur Vegetations- und Ertragsdynamik im Wirtschaftsgrünland“ und zum zweiten konnte das EU-Projekt „Ermittlung der Grundfutterproduktion in Österreich“ mit Hilfe der Projektdaten abgewickelt werden.

 

Resch, R., 2012: Stoffflüsse, Futtererträge und Biodiversität bei differenzierter Grünlandbewirtschaftung in Österreich. Abschlussbericht Forschungsprojekt NEFA 2345 (DaFNE 100080), LFZ Raumberg-Gumpenstein, 29 S.

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schaumberger-2006.pdf
Modelling of grassland yields in consideration of drought
Dateigröße: 39.56055 kb
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Datum der Datei: 19.12.2013 12:15:31
Downloads:149

Grassland with its different characteristics covers an area of 1.61 million hectares, which represents more than 50 % of the Austrian agriculturally used area. Grassland is managed by 115,000 grassland and cattle farmers, mostly running small structured enterprises. Over the past years, the global climate change has affected parts of Austria by the occurrence of intensive drought periods, which caused heavy drought damages on agricultural areas. Grassland yield, which is influenced by many factors, can be estimated by different models, mapping certain natural processes in a simplified way. The prerequisite for a state-wide analysis of grassland yield is the integration of these models into a Geographic Information System (GIS). The soil water balance is the basis for the simulation of growing processes. The precipitation is compared with the potential evapo-transpiration and the soil water balance model is developed according to the FAO method, considering the field capacity. The growth and yield model is based on the data of the soil water balance and results in a multiple regression in order to calculate the quantity of grassland yield. The results of this work will be the fundamentals of an insurance model for drought damages on grassland and will therefore help to protect the existence of grassland and cattle farmers in drought endangered regions.

 

Schaumberger, A.; Buchgraber, K.; Eitzinger, J.; Trnka, M.; Formayer, H. und Bartelme, N. (2006): Modelling of grassland yields in consideration of drought. 21st EGF General Meeting “Sustainable Grassland productivity”, Badajoz, Spain, Grassland Science in Europe, 11, April 3-6, 2006, 835-838.

 

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Einfluss_von_Silierzustzen_auf_die_Vergrung_Silage-_und_Futterqualitt_von_leicht_angewelktem_Futter0.pdf
Einfluss von Silierzusätzen auf die Vergärung, Silage- und Futterqualität von leicht angewelktem Futter
Dateigröße: 503.61 KB
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Datum der Datei: 14.07.2016 11:07:37
Downloads:149
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poetsch_futterqualitaet_01.pdf
futterqualitaet_01
Dateigröße: 122.59082 kb
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Datum der Datei: 27.11.2013 12:30:29
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Das wirtschaftseigene Futter von Wiesen und Weiden liefert in den österreichischen Grünland- und Milchviehbetrieben die zentrale Basis in der Wiederkäuerfütterung. Daher kommt der Quantität und vor allem der Qualität des Grünlandfutters eine besondere Bedeutung zu. Ertragsleistung als auch Qualität des Grünlandfutters werden von zahlreichen Standorts- und Bewirtschaftungsfaktoren gesteuert und können in vielfältiger Weise durch den Landwirt beeinflusst werden. Neben der Nutzung (Art, Zeitpunkt, Häufigkeit, Konservierungsfrom) und Düngung (Meneg, Art, Nährstoffverhältnis etc.) ist es der Pflanzenbestand, der in seiner vielfältigen Zusammensetzung die Produktivität des Grünlandes vorgibt. Veränderungen des Pflanzenbestandes erfolgen durch Düngung und Nutzung, aber auch durch gezielte Maßnahmen der Grünlanderneuerung, -verbesserung udn Unkrautregulierung. Im Bereich der Düngung kommt dem Stickstoff als "Motor" des Pflanzenwachstums eine besondere Rolle zu - Veränderungen im Düngungsniveau erfordern im Grünland aber eine entsprechende Abstimmung mit der Nutzungsfrequenz, um das Grünlandökosystem nicht aus dem Gleichgewicht zu bringen. Vor einer Bewirtschaftungsintensivierung sowohl im Bereich der Düngung als auch der Nutzung muss daher geprüft werden, ob sich der Standort resp. der Pflanzenbestand dafür überhaupt eignen. Daten aus einer umfangreichen Feldstudie zeigen, dass auch unter den häufig ungünstigen klimatischen Bedingungen des alpenländischen Grünlandes beachtliche Futterqualitäten aus dem Grünland möglich sind, wenngleich in der Praxis auch noch Verbesserungsmöglichkeiten bestehen. Gute und hohe Futterqualitäten können aber auch im Rahmen der bestehenden Maßnahmen udn Auflagen des Agrarumweltprogrammes erzielt werden, wenngleich dabei das Ertragspotential insbesondere in Gunstlagen nicht ausgeschöpft werden kann. Bei einer ökonomischen Abschätzung, wie weit sich die Teilnahme an ÖPUL bzw. an einer bestimmten Maßnahme rechnet, müssen betriebsspezifische Aspekte berücksichtigt werden. Umfangreiche Ergebnisse zeigen, dass auch bei der Teilnahme an Maßnahmen mit einer reduktion bzw. einem Verzicht auf ertragssteigernde Betriebsmittel im Vergleich zu Nicht-ÖPUL-Betrieben eine gute Produktivität mit hoher Qualität möglich ist. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in einer verbesserten Nutzung der betriebseigenen und der natürlichen Ressourcen. Effizienter und sachgerechter Einsatz der wirtschaftseigenen Dünger sowie gezielte Maßnahmen in der Grünlandpflege, -nutzung und -konservierung bieten eine gute Grundlage für die Fütterung.

 

Pötsch, E.M. und Resch, R. (2005): Einfluss unterschiedlicher Bewirtschaftungsmaßnahmen auf den Nährstoffgehalt von Grünlandfutter. 32. Viehwirtschaftliche Fachtagung, Irdning, HBLFA Raumberg-Gumpenstein, 13.-14. April 2005, 1-14.

 

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schaumberger-2012_poster.pdf
GIS-based analysis of spatio-temporal variation of climatological growing season for Austria - Poster
Dateigröße: 415.12207 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 19.12.2013 11:57:17
Downloads:150

The temperature-driven length of growing season significantly influences management and productivity of grassland. In the past decades a trend of an earlier start of growing has been observed in many European regions, especially in the temperate zones. Climate experts expect an increase of this trend in the future due to global warming. A GIS model has been developed to determine start and end of growing season by using daily temperature surfaces in high spatial resolution. The data set for generating the temperature maps can be both observations in the past and climate scenarios. Several temperature threshold variations, according to state-of-the-art definitions of the climatological growing season, are processed and result in maps of information about start, end and length of the growing season. With long-term analysis of yearly results, spatial and temporal shifts can be identified and spatially visualized. It provides a data base to support an understanding of climate impact on local scaled changes of environmental conditions. Therefore, adaptation strategies do not have to be based purely on changing signals of temperature but also on grassland-relevant interpretation of climate data in growing season parameters.

 

Schaumberger, A.; Pötsch, E.M. und Formayer, H. (2012): GIS-based analysis of spatio-temporal variation of climatological growing season for Austria. 24th EGF General Meeting "Grassland - a European Resource", Lublin, Poland, Grassland Science in Europe, 17, June 3-7, 2012, 634-636.

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2_2013_poetsch_futterqualitaet_020.pdf
Grundfutterqualität im Konnex mit dem österreichischen Agrarumweltprogramm
Dateigröße: 233.88184 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 20.12.2013 11:22:20
Downloads:150

Das österreichische Agrarumweltprogramm ÖPUL weist seit Beginn seiner Einführung im Jahr 1995 eine sehr hohe Akzeptanz bei den heimischen Landwirten auf. Knapp 75% der österreichischen Landwirte nehmen mit insgesamt mehr als 85% der landwirtschaftlichen Nutzfl äche an ÖPUL-Maßnahmen teil und leisten damit einen wichtigen Beitrag zur verstärkten Ökologisierung der Landwirtschaft. Der Akzeptanzgrad von ÖPUL liegt in den grünlanddominierten Regionen besonders hoch, dies betrifft unter anderem die als hochwertig eingestufte Maßnahme „Biologische Wirtschaftsweise“. Jede der angebotenen Maßnahmen ist mit defi nierten Förderungsvoraussetzungen verknüpft, die in vielfältiger Weise sowohl den Ertrag von Grünland als auch die Qualität des Grundfutters beeinfl ussen. Das tatsächliche Ausmaß dieser Beeinfl ussung hängt sehr stark von den standörtlichen Bedingungen und der vorliegenden, spezifischen Bewirtschaftung ab. Wieweit nun die für einzelne Maßnahmen jeweils festgelegten Prämien etwaige Verluste tatsächlich abdecken kann, daher auch nicht generell beantwortet werden. Ergebnisse von Exaktversuchen und Feldstudien belegen, dass auch innerhalb von ÖPUL ansprechende Futtererträge und –qualitäten auf den Wiesen und Weiden erzielbar sind, wenngleich vor allem in Grünlandgunstlagen hohe und höchste Ertragspotentiale nicht zur Gänze ausgeschöpft werden können. In jedem Fall besteht aber die Möglichkeit einer verbesserten, optimierten Nutzung der betriebseigenen und natürlichen Ressourcen ohne damit in Konfl ikt mit den Aufl agen einzelner ÖPUL Maßnahmen zu geraten. Dies betrifft insbesondere den sachgerechten und effi zienten Einsatz der Wirtschaftsdünger mit guten Einsparungspotentialen im Bereich der gasförmigen N-Verluste im Stall, am Lager und bei der Ausbringung. Vorbeugende Pflege- und Regulierungsmaßnahmen ermöglichen in Kombination mit Methoden der Grünlanderneuerung die Entwicklung stabiler, leistungsfähiger Grünlandbestände mit ausreichenden Anteilen an Leguminosen, die wiederum einen wichtigen Beitrag zur Bodenfruchtbarkeit und zur biologischen Stickstoffversorgung leisten. Letztlich bestehen auch beachtliche Reserven im Bereich der Ernte (Reduktion der Futterverschmutzung!) und auch in der Futterkonservierung wie umfangreiche Praxisuntersuchungen belegen.

 

Pötsch, E.M. (2009): Grundfutterqualität im Konnex mit dem österreichischen Agrarumweltprogramm. 15. Alpenländisches Expertenforum zum Thema "Grundfutterqualität - aktuelle Ergebnisse und zukünftige Entwicklungen", Gumpenstein, LFZ Raumberg-Gumpenstein, 29-38.

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