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Kategorie: Umweltressourcen im Grünland

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2006_ag-broschre_futterwerttabellen-grundfutter_resch-etal.pdf
Futterwerttabellen für das Grundfutter im Alpenraum
Dateigröße: 8.56501 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 10.01.2014 10:09:28
Downloads:8626

Das Grundfutter von unseren Wiesen, Weiden, Almen und Feldfutterflächen inklusive Silomaisflächen hat in der Fütterung der Raufutter verzehrenden Tiere eine enorme Bedeutung. Das hohe genetische Potential unserer Tiere, die Ausrichtung der Fütterung auf Leistung, artgerecht und ökonomisch sowie die Nutzung von intensiven wie auch extensiven Flächen verlangt einen tiergerechten Einsatz dieses vielfältigen Futters in den Rationen. Damit diese unterschiedlichsten Futterpartien richtig vorgelegt werden, muss eine Einstufung  der Inhaltsstoffe, Mengen- und Spurenelemente wie auch der Futterhygiene erfolgen. Mit den Futterwerttabellen sind die Landwirte in der Lage diese Einstufung ihrer Grundfuttermittel durchzuführen, exakte Laboranalysen von Futtermitteln können jedoch nicht ersetzt werden.

 

Resch, R., Guggenberger, T., Wiedner, G., Kasal, A., Wurm, K., Gruber, L., Ringdorfer, F., Buchgraber, K., 2006: Futterwerttabellen für das Grundfutter im Alpenraum. Der Fortschrittliche Landwirt (24) 2006, Sonderbeilage, 20 S.

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2009_bericht_klimaseminar_standortabhngigkeit-grnlandbewirtschaftung-ertrag_resch-schwab-schwaiger1.pdf
Standortabhängige Auswirkungen differenzierter Grünlandbewirtschaftung (Vortrag)
Dateigröße: 171.39453 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 10.01.2014 11:03:42
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Die Erhebungen aus dem österreichischen Grünland-Versuchsnetzwerk mit 27 Versuchsstandorten in sehr unterschiedlichen klimatischen Regionen wurden zur statistischen Auswertung von Grünland-Bruttoerträgen herangezogen. Die 27 Feldversuche hatten ein vergleichbares Design mit drei unterschiedlichen Bewirtschaftungsintensitäten (Zwei-, Drei- und Vierschnittsystem mit angepasster Düngung) und Ertragsdaten über insgesamt sieben Versuchsjahre (2002 bis 2008). Der Standort beeinflusste laut Varianzkomponentenanalyse den TM-Bruttoertrag mit 38 % am stärksten, gefolgt vom Jahreseffekt mit 30 % und der Bewirtschaftungsintensität mit 21 % (Reststreuung 11 %), wobei alle drei Faktoren aufgrund der GLM-Analyse einen hoch signifikanten Einfluss auf den TM-Ertrag ausübten. Die durchschnittlichen TM-Bruttoerträge lagen in Abhängigkeit vom Standort zwischen 37 und 118 dt TM pro Hektar und Jahr. Die Jahresmittelwerte (über die Standorte in den Jahren 2002 bis 2008) schwankten zwischen 59 und 94 dt TM und die durchschnittlichen TM-Bruttoerträge der Bewirtschaftungsintensitäten spannten sich über einen Bereich von 68 dt beim Zweischnitt-, bis 81 dt TM pro Hektar und Jahr beim Vierschnittsystem. Die Ergebnisse aus dem Grünland-Versuchsnetzwerk zeigten, dass es vor allem durch Sommertrockenheit zu Ertragseinbußen von bis zu 70 % des Jahresertrages kommen konnte. Wetterbedingte Ertragsdepressionen wirkten sich in Abhängigkeit des Standortes stärker auf den TM-Bruttoertrag als auf die Futterqualität aus. Rohprotein-und NEL-Bruttoertrag (Qualitätsertrag) wurden am stärksten von der  Bewirtschaftungsintensität beeinflusst. Hier wies das Vierschnittsystem signifikant höhere Erträge (bis zu 116 %) als das Drei- bzw. Zweischnittregime auf. Eine Ableitung von optimalen  Bewirtschaftungsintensitäten konnte auf Basis der statistischen Auswertungen von TM-, Rohprotein- und NEL-Bruttoertrag, angepasst an den jeweiligen Grünlandstandort und unter Berücksichtigung der klimatischen Jahresbedingungen, durchgeführt werden.

 

Resch, R., Schwab, E., Schwaiger, E., 2009: Standortabhängige Auswirkungen differenzierter Grünlandbewirtschaftung auf Trockenmasse- und Qualitätsertrag. Bericht über das 4. Klimaseminar zum Thema Klimaveränderung - Anpassungsstrategien und Modellanwendungen für die Landwirtschaft, Irdning / LFZ Raumberg-Gumpenstein, 10.09.2009, 35-50.

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21_2013_poetsch_unkrautregulierung_01.pdf
Ampferbekämpfung im Grünland. Posterserie I-III
Dateigröße: 1.59089 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 26.11.2013 11:28:36
Downloads:2656

Neben dem Steckbrief des Ampfers werden dessen frühere Nutzung, seine vielfältigen Vermehrungsstrategien und die Vitalität seiner Samen illustriert.

 

Pötsch, E.M. (2010): Ampferbekämpfung im Grünland. Posterserie I-III, LFZ Raumberg-Gumpenstein, unpubliziert

 

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2_2013_poetsch_unkrautregulierung_02.pdf
Unkrautregulierung
Dateigröße: 1.46852 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.11.2013 10:15:47
Downloads:372

In die Beschreibung-Lang wird zusätzlicher Text eingefügt. Die Inhaltsbeschreibung soll kurz und übersichtlich sein.

{mosperson:130:Krautzer, Bernhard Dr.:link}

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2_2013_poetsch_unkrautregulierung_021.pdf
Ampferbekämpfung im Grünland_Posterserie IV-VI
Dateigröße: 1.46852 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.11.2013 13:30:59
Downloads:3294

Darstellung von vorbeugenden Maßnahmen zur Ampferregulierung sowie biologische, mechanische, thermische und chemische Methoden zur Ampferbekämpfung.

 

Pötsch, E.M. (2010): Ampferbekämpfung im Grünland. Posterserie IV-VI, LFZ Raumberg-Gumpenstein, unpubliziert

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2_2013_poetsch_unkrautregulierung_03.pdf
unkrautregulierung03
Dateigröße: 648.7373 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.11.2013 11:11:50
Downloads:323
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2_2013_gruenlanderneuerung_01.pdf
gruenlanderneuerung01
Dateigröße: 221.74707 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.11.2013 11:18:03
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Mittels Grünlanderneuerung erfolgt heutzutage auf vielen Wiesen und Weiden eine gezielte mechanisch/technische Zufuhr von Saatgut, das vorwiegend aus wertvollen und ansaatwürdigen Gräser- und Kleearten zusammengesetzt ist. Die in vergangener Zeit vorherrschende natürliche Versamung von Grünlandbeständen ist im modernen Wirtschaftsgrünland völlig in den Hintergrund gerückt und wurde im Rahmen von Grünlanderneuerungsversuchen auf zwei Standorten näher beleuchtet. Die angelegten Versamungsvarianten wurden phänologisch beobachtet, um den Entwicklungsverlauf der darin vorkommenden Arten zu dokumentieren. Es zeigte sich, dass bis zum Zeitpunkt der gegenüber der normalen Schnittnutzung um etwa 8 bis 10 Wochen verspäteten Ernte dieser Bestände eine Reihe von ansaatwürdigen Futterpflanzen, aber auch einige unerwünschte Arten zur Samenreife gelangten. Einige Arten erreichten die Samenreife bereits lange vor diesem Termin, andere wiederum gelangten auch bis dorthin nicht zur generativen Vermehrung. Die zum Zeitpunkt der verspäteten Ernte noch druschbare, gereinigte Saatgutmenge lag zwischen 14 und 67 kg/ha, wobei die bis dahin ausgefallene Saatgutmenge mehrere hundert kg/ha betragen kann. Die geerntete Saatgutmenge setzte sich auf beiden Standorten aus rund 25 unterschiedlichen Pflanzenarten zusammen und bestand gewichtsmäßig stets zu einem überwiegenden Anteil aus Gräsern.

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2_2013_gruenlanderneuerung_02.pdf
gruenlanderneuerung_02
Dateigröße: 186.73047 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.11.2013 11:25:08
Downloads:341

Grünland sind neben fachspezifischen und technischen Aspekten eine Reihe von rechtlichen und förderungsrelevanten Restriktionen zu beachten und einzuhalten. Innerhalb Europas bestehen extreme Unterschiede in den Strategien und Überlegungen zur Durchführung einer Grünlanderneuerung. Während im Alpenländischen Grünland überwiegend Methoden der Über- und Nachsaat zur Anwendung gelangen, steht in intensiver genutzten Grünlandregionen nach wie vor der Umbruch von Grünland im Vordergrund, wobei die Nutzungsdauer verglichen mit traditionellem Dauergrünland teilweise extrem kurz ist. Fragen der Vielfalt von Grünlandnutzungsformen sowie der floristischen Diversität werden dabei – wenn überhaupt – nur am Rande behandelt. Dies gilt auch für den Aspekt „Grünland als wichtiges Element der Kulturlandschaft“ bzw. für den Themenkomplex „Multifunktionalität von Grünland“.

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2_2013_gruenlanderneuerung_03.pdf
gruenlanderneuerung_03
Dateigröße: 96.0293 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.11.2013 11:30:05
Downloads:311

Grassland renovation by natural self-seeding

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2_2013_gruenlanderneuerung_04.pdf
gruenlanderneuerung_04
Dateigröße: 220.21289 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.11.2013 11:32:03
Downloads:291

Grassland renovation in Austria – specific aspects of grassland improvement in mountainous regions

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