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Kategorie: Umweltressourcen im Grünland

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herndllysitface1-2010.pdf
“Lysi-T-FACE” - ein technisches Versuchskonzept zur Simulation der Erderwärmung im Grünland
Dateigröße: 264.23438 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 20.01.2014 11:17:47
Downloads:715

Herndl, M., Pötsch, E., White, J., Kimball, B., Piepho, H., Kandolf, M., Bohner, A., Schaumberger, A., Resch, R., Graiss, W., Krautzer, B., Buchgraber, K., 2010: “Lysi-T-FACE” - ein technisches Versuchskonzept zur Simulation der Erderwärmung im Grünland. Mitteilungen der Gesellschaft für Pflanzenbauwissenschaften, Band 22:73-74.

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2_2013_poetsch_gruenlandduengung_020.pdf
Zur Wirksamkeit von Wirtschaftsdüngern im Grünland
Dateigröße: 99.75293 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 27.11.2013 13:20:03
Downloads:1582

Die vorliegenden Ergebnisse zeigen, dass die tatsächliche Wirksamkeit der unterschiedlichen Wirtschaftsdüngersysteme hinsichtlich ihrer Ertragsleistung höher ist als die gemäß den Richtlinien für die sachgerechte Düngung unterstellte, geringe Effi zienz. Die Berücksichtigung der sogenannten Jahreswirksamkeit, die insbesondere bei Festmisten und Komposten zu einer extrem hohen Reduktion der Gesamtwirksamkeit führt, muss für die Kulturart Dauergrünland kritisch hinterfragt werden. Die Ergebnisse bestätigen, dass die Einrechnung von unvermeidbaren Verlusten im Stall, am Lager und bei der Ausbringung plausibel ist und die dadurch bedingte, geringere N-Wirksamkeit der Wirtschaftsdünger im Vergleich zu Mineraldünger gut abbildet. Hinsichtlich der Wirksamkeitsunterschiede auf den drei untersuchten Standorten wäre es aber durchaus überlegenswert, bestimmte Standorts- und Wachstumsparameter zur Erstellung von spezifischen Korrekturfaktoren einzubinden. Zur Einhaltung der Grundlagen und der Richtlinien einer sachgerechten Düngung erscheint es für die Düngung von Grünland unabdingbar, eine entsprechende Anpassung zwischen der am jeweiligen Standort vorliegenden Ertragslage und dem daraus möglichen Viehbesatz bzw. Leistungsniveau vorzunehmen. Mit einer derartigen Abstimmung könnten einerseits Nährstoffüberhänge deutlich reduziert und andererseits auch die Problematik im Spannungsfeld Aktionsprogramm- Wasserrecht-Sachgerechte Düngung weitestgehend gelöst werden. Bei einer weiter bestehenden Diskrepanz zwischen niedriger Ertragsleistung und zu hohem Viehbesatz müssten konsequenterweise die dadurch entstehenden Nährstoffüberschüsse wieder aus dem Betrieb ausgeschleust werden. Die ebenfalls immer wieder diskutierte Möglichkeit einer generellen Anhebung der N-Empfehlungswerte für Grünland erscheint angesichts der vorliegenden Erkenntnisse nicht zielführend. Im Einzelfall besteht dafür aber ohnehin die Möglichkeit des Ansuchens um eine wasserrechtliche Bewilligung. Wirtschaftseigene Dünger sind für Grünland- und Milchviehbetriebe ein wertvolles Betriebsmittel, dessen sachgerechter Einsatz sowohl aus ökonomischer als auch aus ökologischer Sicht von großer Bedeutung ist. Eine kalkulatorische Minderung der Wirksamkeit von Wirtschaftsdüngern stellt nur eine oberfl ächliche Problemlösung dar und vermittelt dem Landwirt zugleich auch den Eindruck der Geringwertigkeit des Wirtschaftsdüngers verbunden mit der Notwendigkeit einer ergänzenden N-Düngung(Wirtschaftsdünger kann wenig, also muss ich nachhelfen). Ein hoher unterstellter N-Wirkungsgrad erhöht hingegen die Bestrebung, möglichst alles zu tun, um diese Effizienz auch tatsächlich zu erreichen.

 

Pötsch, E.M. (2008): Zur Wirksamkeit von Wirtschaftsdüngern im Grünland. Umweltökologisches Symposium, Gumpenstein, LFZ Raumberg-Gumpenstein, 4.-5. März 2008, 73-80.

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dma_sabine_msselberger_2009.pdf
Zur Thematik der Biodiversitätsflächen im Grünland
Dateigröße: 240.21484 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 24.01.2014 09:53:47
Downloads:1873

Diplommaturaarbeit: Sabine Mößelberger, abgeschlossen 2009

 

 

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p5200359.jpg
Zuechtung, Erhaltung und Vermehrung
Dateigröße: 132.6543 kb
Mime: jpg (Mime Type image/jpg)
Datum der Datei: 04.02.2014 09:11:59
Downloads:339
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2011_der_fortschrittliche_landwirt_1_bohner.pdf
Zeigerpflanzen im Wirtschaftsgrünland
Dateigröße: 3.2194 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 03.12.2013 11:28:31
Downloads:1013

Diese Sonderbeilage zeigt die praktischen Einsatzmöglichkeiten von Zeigerpflanzen in der Grünlandwirtschaft. Die wichtigsten Nährstoffzeiger, Magerkeitszeiger, Bodenverdichtungszeiger, Übernutzungszeiger, Unternutzungszeiger und Lückenbüßer werden dargestellt. Es handelt sich dabei um Arten, die im Gelände relativ leicht zu bestimmen sind und im Wirtschaftsgrünland häufig und weit verbreitet vorkommen.

 

Bohner, A., Starz, W. (2011): Zeigerpflanzen im Wirtschaftsgrünland. Der fortschrittliche Landwirt 1/2011, 63-70

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2010_2_umweltoekol._symp_bohner.pdf
Zeigerpflanzen für die Beurteilung des Bodenzustandes im Wirtschaftsgrünland
Dateigröße: 76.65332 kb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 03.12.2013 11:30:04
Downloads:2888

Die Pflanzenverfügbarkeit der Nährelemente im Boden hängt von vielen Standortsfaktoren und Bodeneigenschaften ab. Der Düngerbedarf der Grünlandbestände kann daher mittels routinemäßiger Bodenuntersuchung nur grob abgeschätzt werden. Das Risiko einer Fehleinschätzung wird minimiert, wenn für Düngeempfehlungen neben den notwendigen Bodenanalysedaten zumindest auch Zeigerpflanzen berücksichtigt werden. In dieser Arbeit wird über die praktischen Einsatzmöglichkeiten von Zeigerpflanzen in der Grünlandwirtschaft berichtet. Außerdem wird die Frage beantwortet, ob mit Hilfe von Zeigerpflanzen standortspezifische Intensivierungsgrenzen festgestellt werden können. Die wichtigsten Nährstoffzeiger, Magerkeitszeiger, Bodenverdichtungszeiger, Übernutzungszeiger und Lückenbüßer werden angeführt. Es handelt sich dabei um Arten, die im Gelände relativ leicht zu bestimmen sind und im Wirtschaftsgrünland häufig und weit verbreitet vorkommen.

 

Plant nutrient availability in soil is influenced by numerous factors. Thus, the optimum rate of fertilizer addition to grassland soils can be assessed only roughly by means of standard soil test data. The risk of false fertilizer recommendations can be minimized, if in addition to necessary soil test data also indicator plants are considered. In this paper the practical use of indicator plants for the grassland management is discussed. Furthermore, an answer is given to the question whether by means of indicator plants site-specific limits of intensification can be assessed. The most important plant species indicating nutrient-rich soils, plant species adapted to nutrient-poor soils, plant species characteristic of compacted topsoils, plant species indicating too intensively managed grasslands and gap exploiters are presented. The plant species mentioned are well-investigated, easy to determine in the field and they are common and widespread in regularly managed grasslands in Austria.

 

Bohner, A. (2010): Zeigerpflanzen für die Beurteilung des Bodenzustandes im Wirtschaftsgrünland. 2. Umweltökologisches Symposium, LFZ Raumberg-Gumpenstein, 111-120

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2013_der_fortschrittliche_landwirt_2_bohner0.pdf
Zeigerpflanzen für den Bodenwasserhaushalt und Säuregrad Teil 2
Dateigröße: 6.77017 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 03.12.2013 11:25:29
Downloads:1821

In dieser Sonderbeilage werden die wichtigsten Zeigerpflanzen für den Bodenwasserhaushalt und den Säuregrad des Bodens dargestellt. Es handelt sich dabei um Pflanzenarten, die am Wuchsort relativ leicht zu bestimmen sind und vor allem im Extensivgrünland häufig und weit verbreitet vorkommen.

 

Bohner, A., Starz, W. (2013): Zeigerpflanzen für den Bodenwasserhaushalt und Säuregrad. Teil 2. Der fortschrittliche Landwirt 5/2013, 21-27

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2013_der_fortschrittliche_landwirt_2_bohner.pdf
Zeigerpflanzen für den Bodenwasserhaushalt und Säuregrad
Dateigröße: 6.77017 mb
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 03.12.2013 11:22:19
Downloads:13543

In dieser Sonderbeilage werden die wichtigsten Zeigerpflanzen für den Bodenwasserhaushalt dargestellt. Es handelt sich dabei um Pflanzenarten, die am Wuchsort relativ leicht zu bestimmen sind und vor allem im Extensivgrünland häufig und weit verbreitet vorkommen.

 

Bohner, A., Starz, W. (2013): Zeigerpflanzen für den Bodenwasserhaushalt und Säuregrad. Teil 1. Der fortschrittliche Landwirt 4/2013, 18-21

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Krautzer_Wissenschaftliche_Grundlagen_Wildpflanzentagung_2015.pdf
Wissenschaftliche Grundlagen für die Entwicklung technischer Richtlinien
Dateigröße: 1.96 MB
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 23.09.2015 14:28:00
Downloads:291
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Krautzer_Tagungsbeitrag_Wi_Grundlagen.pdf
Wissenschaftliche Grundlagen für die Entwicklung technischer Richtlinien
Dateigröße: 1.96 MB
Mime: pdf (Mime Type application/pdf)
Datum der Datei: 13.11.2015 10:20:23
Downloads:371
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