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Tierschutzsiegel
Die HBLFA Raumberg-Gumpenstein ist durch das Bundesministerium für Gesundheit als Prüfstelle gemäß § 8 Abs. 1 Fachstellen-/Haltungssystemeverordnung (FstHVO) anerkannt. Neuartige serienmäßig hergestellte Aufstallungssysteme und neuartige technische Ausrüstungen für Tierhaltungen sind einem verpflichtenden behördlichem Zulassungsverfahren zu unterziehen. Außerdem regelt die Verordnung die Durchführung von Bewertungen serienmäßig hergestellter Haltungssysteme und Stalleinrichtungen nach § 18 des Tierschutzgesetzes zwecks Erlangung eines Tierschutz-Kennzeichens.

 

 

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Projektleiterin: DI Dr. Elfriede Ofner-Schröck

Kompostställe für Milchvieh erfreuen sich auch in Österreich immer größerer Beliebtheit. In diesem Projekt sollen die Rahmenbedingungen analysiert und ein Leitfaden für die landwirtschaftliche Praxis zum Bau und Betrieb von Kompostställen für die Milchviehhaltung erstellt werden.

 

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Projektleiter: Dipl.Ing. Alfred Pöllinger

Die Rutschfestigkeit bzw. Trittsicherheit von Aktivitätsflächen spielt für Mensch und Tier zur Unfallvermeidung eine wichtige Rolle. Für Rinder ist eine entsprechende Oberflächenrauigkeit auf den Bewegungsflächen für das Ausleben von umfangreichen Verhaltensmustern (Reinigung an der Schwanzwurzel, Brunsterkennung, Rangkämpfe, etc.) eine grundlegende Voraussetzung. Im vorliegenden Projekt wird die Trittsicherheit von Stallfußböden einer Analyse unterzogen und geeignete Sanierungsmaßnahmen ermittelt.

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Projektleiterin: Dr. Elfriede Ofner-Schröck

Das Hauptziel des Projektes ist die Evaluierung der Tierschutzmaßnahme im Programm LE 07-13 hinsichtlich ihrer Auswirkungen in der landwirtschaftlichen Praxis. Als Bewertungsgrundlage dienen Ergebnisse aus einer umfangreichen Befragung, die mittels eines speziell entwickelten Fragebogens durchgeführt wird. Die Ergebnisse sind Teil einer Gesamtevaluierung der unterschiedlichen Maßnahmen im Programm LE 07-13 und fließen somit direkt in diese mit ein. Weiters liefern die Ergebnisse wichtige Erkenntnisse für die Weiterentwicklung der Tierschutzmaßnahme auf europäischer Ebene.

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Projektleiterin: Ofner-Schröck, Elfriede DI Dr.

Aus Anlass des In-Kraft-Tretens des österreichischen Bundestierschutzgesetzes mit 1. Jänner 2005 wurden die Rinder haltenden Betriebe einer Modellregion auf ihre Übereinstimmung mit den bisher und den derzeit geltenden nutztierschutzrechtlichen Bestimmungen untersucht, um daraus das Ausmaß der zu erwartenden Anpassungsmaßnahmen abschätzen zu können. Ziel des Projekts war es, anhand einer Modellregion für Milchvieh haltende Betriebe (Gemeinden Irdning und Donnersbach) aufzuzeigen, inwieweit die Stallungen den neuen nutztierschutzrechtlichen Standards entsprechen und den finanziellen Aufwand für notwendige Anpassungen anhand einer betriebswirtschaftlichen Analyse einzuschätzen.

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Projektleiter: Eduard Zentner

Eine Folge des rasanten Strukturwandels in der Landwirtschaft besteht darin, dass die Tierzahlen in spezialisierten Tierhaltungsbetrieben immer größer werden. Dadurch verschärfen sich die Nutzungskonflikte zwischen den Tierhaltern und der nicht landwirtschaftlichen Bevölkerung. Bürgerinitiativen gegen „Gestank und Lärm aus der Massentierhaltung" verfolgen ihre Ziele mit so weit reichenden Forderungspaketen, dass in bestimmten Gegenden, wie etwa der Süd-, Ost- und Weststeiermark, die Tierhaltung insgesamt in Frage gestellt werden muss.

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Projektleiter: Ofner-Schröck, Elfriede DI Dr.

Zur effektiven Umsetzung des österreichischen Tierschutzgesetzes in die Praxis wurden in einem vom Bundesministerium für Gesundheit und Frauen in Auftrag gegebenen Projekt unter der Leitung der HBLFA Raumberg-Gumpenstein Handbücher und Checklisten für die Rinder-, Schaf- und Ziegenhaltung erarbeitet.  Hier finden Sie alle Checklisten und Handbücher zum Download.