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hanspansiii
Projektleiter: Dipl. ECBHM Dr. Johann Gasteiner

Ziele dieses Forschungsprojektes sind der Einsatz eines Pansen-pH-Mess-Systems auf Milchviehbetrieben unter praktischen Bedingungen sowie die entsprechende Auswertung und Interpretation der Ergebnisse, wobei Fütterungs- und Leistungsdaten der Kühe der Betriebe als Vergleichsparameter herangezogen werden. Die Häufigkeit von SARA bei den Betrieben soll ermittelt werden bzw. soll das Auftreten von SARA frühzeitig erkannt oder verhindert werden. Auch der praktische Nutzen des Einsatzes dieses Systems für den Landwirt soll ermittelt werden.

movingfloor
Projektleiter: Gregor Huber

Gegenstand der geplanten Untersuchungen ist ein spezielles Entmistungssystem für Kälberboxen - der Moving Floor. Im vorliegenden Projekt soll neben der Bedienerfreundlichkeit vor allem auch der Tierschutzaspekt des Systems untersucht werden. Es wird neben Temperatur- und Luftfeuchtigkeitsmessungen ein besonderes Augenmerk auf die Qualität der Ausführung, den Energieverbrauch und auch auf das Preis/Leistungsverhältnis gelegt. Die Ergebnisse der Untersuchung geben Rückschluss auf die Tiergerechtheit des Systems und können in weiterer Folge als Diskussionsgrundlage für Landwirte verwendet werden.

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Projektleiter: Dipl. ECBHM Dr. Johann Gasteiner

Zur kontinuierlichen Messung des pH-Wertes im Pansen (exakte Lage im Retikulum vorausgesetzt) wurde von Mitarbeitern der Technischen Universität Graz (Sciencepark) eine Sonde entwickelt, die an pansenfistulierten Rindern des LFZ Raumberg-Gumpenstein sowie an der Veterinärmedizinischen Universität Wien getestet werden soll.

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Projektleiter: DI Alfred Pöllinger

Die Futterernte am Grünland ist in der Regel nicht nur mit kurzen Schönwetterperioden und der damit erforderlichen hohen Schlagkraft verbunden, sondern auch mit der Frage nach der Aufbereitung des Futters vor dem Einsilieren. Die Möglichkeiten des Mähaufbereiters zur Qualitätsverbesserung des Grünlandfutters bei der Silage- und Heuproduktion wurden bereits in einem eigenen Forschungsprojekt bearbeitet. Eine weitere Möglichkeit zur Verbesserung der Siliereigenschaften des Futters im Fahrsilo bietet die Zerkleinerung mittels Kurzschnittladewagens oder Häckslers.

Kreiselzetter
Projektleiter: DI Alfred Pöllinger

Die Futtererntetechnik wird auch in Österreich von immer größeren Maschinen und Geräten geprägt (Selbstfahrmähwerke, 12 m Kreiselzettwender, 14 m Kreiselschwader, Feldhäcksler, Großpackenpresse, Großraumladewagen). Eine Grenze nach oben ist nicht abzusehen. Österreichs Berglandwirtschaft setzt hier technische Grenzen, die auch eine arbeitswirtschaftliche Grenzziehung mit sich bringen. Ein Praxistext der BAL Gumpenstein gemeinsam mit dem MR Dachstein-Tauern und landwirtschaftlichen Betrieben liefert neue Ergebnisse für die Landwirte.

Mähaufbereiter
Projektleiter DI Alfred Pöllinger

Die Futterernte am Grünland ist insbesondere beim ersten Schnitt an kurze Zeiträume gebunden, um gute Futterqualitäten zu erzielen. Wenn kurze Schönwetterperioden nicht genutzt werden können, bedeutet dies meist einen verspäteten Mähtermin und damit verbunden einen Qualitätsverlust für das Futter. Deshalb entwickelte die Firma Pöttinger einen Mähaufbereiter mit Knickzetter und Breitschwadablage.

Heubelueftung
Projektleiter: DI Alfred Pöllinger

Die Anforderungen an die Futterqualität sind insbesondere in der spezialisierten Milchviehhaltung hoch. Bei der Futterkonservierung entstehen durch unkalkulierbare Witterungseinflüsse oft hohe Verluste in der Qualität. Rund 40 Prozent des Winterfutters wird noch in Form von Heu konserviert, die Tendenz ist allerdings fallend. Heubelüftungen, wie sie in vielen spezialisierten Betrieben seit langem zu finden sind, bieten hier eine Hilfestellung. Die Rundballentrocknung wurde in den letzten 10 Jahren verstärkt beworben und verschiedenste Verfahren weiterentwickelt.