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Projektleiterin: Ing. Irene Mösenbacher-Molterer

Der Einsatz von phytogenen Futterzusätzen als mögliche Alternative zur Verminderung von Geruch/Emissionen aus Gebäuden der Nutztierhaltung ist vor allem in Bezug auf Genehmigungsverfahren, Anrainerproblematik, Stallbau, Stallklima, Emission, etc. hochaktuell. Diese wissenschaftliche Tätigkeit soll Aufschluss über das Ammoniakreduktionspotential und mögliche Auswirkungen auf Gesundheit und tägliche Zunahmen von Mastschweinen geben. Das Ziel ist, mit der geplanten Untersuchung eine objektive Beurteilung der Wirkung und Leistung des untersuchten Produktes durchzuführen.

Der eingesetzte Futterzusatzstoff setzt sich aus Calciumcarbonat sowie Meersalz (Trägerstoff) zusammen. Die Erwartungshaltung des Herstellers geht in die Richtung, dass noch mehr positive Wirkungen mit dem Mittel erreicht werden können.

Derzeit gibt es am Markt sehr viele Futterzusätze mit ähnlichen Wirkungsweisen. Es werden seitens der Firmen viele Behauptungen aufgestellt, wobei sich die Landwirte in diesem Dschungel nur schwer zurechtfinden. Durch die Untersuchung verschiedener Futtermittelzusätze soll für die Praxis eine unabhängige Entscheidungshilfe erstellt werden.

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Ökonomische und ökologische Auswirkungen eines Futterzusatzes in der Schweinemast

Mösenbacher-Molterer Irene (2008 - 2009)