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Projektleiter: Mag. Dr. Andreas Schaumberger, MSc

Räumliche Modellierung der Veränderung des Grünlandertrages in der Steiermark auf Basis von Bodenwasserbilanz und Wasserstress unter Einbeziehung eines Klimamodells

Die Veränderung des Klimas hat einen starken Einfluss auf die künftige Landwirtschaft. Ausgehend von einem mesoskaligen Klimamodellszenario werden die Auswirkungen dieser Veränderung auf die Wasserverfügbarkeit bzw. den auftretenden Wasserstress im Grünland für die Periode 2041 bis 2050 in der Steiermark beschrieben.

Dazu wird ein für eine räumliche Modellierung geeignete einfache Bodenwasserbilanzierung implementiert, welche auf Tagesbasis die Entwicklung der Wasserverfügbarkeit in den untersuchten Vegetationsperioden errechnet und mit Hilfe eines statistischen Modells Rückschlüsse auf die relativen Veränderungen des Grünlandertrages in der Steiermark zulässt. Die Ergebnisse zeigen, dass es vor allem im Süden des Landes zu einer starken Verringerung der Niederschläge in den Sommer- und auch Herbstmonaten kommt. Bei gleichzeitigem Anstieg der Temperaturen und damit auch der Evapotranspiration bedeutet dies eine Zunahme von Wasserstresssituationen mit negativen Folgen auf den Ertrag. Im Bergland hingegen werden der höhere Energieeintrag und die dort auch in Zukunft ausreichende Wasserverfügbarkeit zu höheren Erträgen führen.

Weitere Informationen zur Projektabwicklung gibt es in der Datenbank für Forschung und nachhaltige Entwicklung (Dafne) -> Link

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Räumliche Modellierung der Veränderung des Grünlandertrages in der Steiermark auf Basis von Bodenwasserbilanz und Wasserstress unter Einbeziehung eines Klimamodells

Schaumberger Andreas (2009)