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Monolithisch gewonnene Feldlysimeter, wie sie vom Institut für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt in Petzenkirchen installiert werden sollen, stellen laut Aussage dieses Institutes derzeit den letzten Stand der Wissenschaft dar.

 

Sie brauchen, um nur einige Vorzüge anzuführen, keine Konsolidierungsphase wie befüllte Lysimeter, weisen keine Oaseneffekte auf und erlauben eine orts- und praxisübliche Bewirtschaftung. Mit ihnen ist ein Erfassen des Sickerwassers in Menge und Zusammensetzung ca. 1,50 m unter Geländeoberkante möglich. An der BAL Gumpenstein existieren nun eine Reihe von pflanzenbaulichen Exaktversuchen sowohl auf Grün- als auch auf Ackerland. Mittels dieser sollen wichtige Erkenntnisse über den Stoffaustrag aus der ungesättigten Zone gewonnen werden, dies besonders am Gebiet der Stickstoff (NO3 und NH4)- und Phosphorauswaschung. Mit Hilfe der monolithischen Feldlysimeter kommt es zu einer Verfeinerung beim Messen von Stoffflüssen, um so möglichst genaue Düngeempfehlungen an die Praxis weitergeben zu können.
Ziel dieses Projektes ist es nun, mit monolitischen Lysimetern im Feldeinsatz aus fünf unterschiedlich gedüngten und bewirtschafteten Parzellen eines pflanzenbaulichen Exaktversuchs an der BAL Gumpenstein Sickerwässer in quantitativer und qualitativer Hinsicht zu bestimmen.

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Stofffrachten Monolithlysimeter

Eder Gerfried (2004)