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Projektleiter: Schaumberger, Andreas Mag. MSc Dr.

Modellierung des raumzeitlichen Verlaufs der Schneebedeckung

Die Modellierung von meteorologischen Phänomenen steht im Spannungsfeld zwischen Komplexität und Genauigkeit. Die Schneebedeckung bildet hier keine Ausnahme, im Gegenteil, sie hängt von zahlreichen Einflussfaktoren ab. Eine vollständige Abbildung der physikalischen Zusammenhänge von Schneeakkumulation und ‑schmelze ist vor allem bei einer räumlich differenzierten Anwendung nicht möglich.

Die lediglich auf Niederschlag, Temperatur und Strahlung beruhende Modellierung der Schneedecke ist jedoch eine mit einem Geographischen Informationssystem (GIS) durchaus zu bewältigende Aufgabe. In der vorliegenden Arbeit wird die Schneebedeckung über den gesamten Winter mit täglichen Ergebnisrastern in einer Auflösung von 50 Metern simuliert. Im Vordergrund steht dabei eine großflächige Implementierung, welche die räumliche Verfügbarkeit der genannten Parameter voraussetzt. Aus notwendigen Vereinfachungsgründen wird wegen der fehlenden Schneedichteinformation lediglich das Wasseräquivalent des Schnees untersucht. Die so berechnete Information zur Schneedecke mit Berücksichtigung der Topographie im Bergland dient als Grundlage für Anwendungen in hydrologischen und agrarmeteorologischen Modellen aber auch für die Klimafolgenforschung.

Weitere Informationen zur Projektabwicklung gibt es in der Datenbank für Forschung und nachhaltige Entwicklung (Dafne) -> Link

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Modellierung des raumzeitlichen Verlaufs der Schneebedeckung

Schaumberger Andreas (2007)