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Projektleiter: Univ.Doz. Dr. Erich M. Pötsch

 

Der Ampfer stellt nach wie vor das Problemunkraut Nr. 1 auf den Wiesen und Weiden der österreichischen Grünland- und Milchwirtschaftsbetriebe dar. Zahlreiche biologische, mechanische und chemisch/synthetische Bekämpfungsmaßnahmen zielen auf eine Regulierung und Reduktion dieser hartnäckigen und aus futterbaulicher Sicht minderwertigen Pflanze ab.

Im Hinblick auf das enorme Vermehrungspotential des Ampfers sollte vorbeugend in jedem Fall eine weitere Verbreitung über die Samen verhindert werden. Durch das Abreißen oder besser das Abschneiden der Fruchtstände, die natürlich eingesammelt und entsorgt werden müssen, wird zumindest die generative Vermehrung unterbunden. Im Rahmen mehrerer Versuchsreihen wurden umfangreiche Untersuchungen zur Keimfähigkeit von Ampfersamen durchgeführt, die den Landwirten wichtige Hinweise für die Bewirtschaftungspraxis liefern.  

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Untersuchungen zur Keimfähigkeit von Ampfer

Pötsch Erich M. (2000 - 2002)