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Projektleiter: Doz. DI Dr. Karl Buchgraber

 

Die österreichische Grünlandwirtschaft benötigt jährlich Saatgutmischungen für rund 60.000 Hektar zur Neuansaat und Nachsaat von Dauerwiesen, Dauerweiden und für den Feldfutterbau. Das entspricht einer Saatgutmenge von rund 3.000 t, wobei davon rund 95% aus dem Ausland importiert werden. 

 

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Projektleiter: Doz. DI Dr. Karl Buchgraber

Das Grünland als prägende Kulturart und als Bewirtschaftungssystem im Alpenraum war schon bisher Mittelpunkt konkreter Untersuchungen, jedoch fehlte oftmals der interdisziplinäre Ansatz, um ökologische und ökonomische Fragestellungen zu beantworten. 

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Projektleiter: Doz. DI Dr. Karl Buchgraber

 

Die Bewirtschaftung im ökologischen Kreislauf (bodenständiges Futterangebot - Dünger - Boden - Pflanze) ist im Grünland- und Viehbetrieb auch heute ein fast geschlossenes System. 

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Viele Grünlandstandorte in Österreich sind in einer weniger produktiven Lage für die Viehwirtschaft. Aus Sicht der Kulturlandschaft ist es aber von enormer Bedeutung, diese Wiesen und Weiden offen zu halten. Verschiedene Systeme der Bewirtschaftung können in den gefährdeten Bergregionen vielleicht auch im überbetrieblichen Einsatz eine Problemlösung darstellen.

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Natur- und Umweltschutz haben in den letzten Jahren eine große gesellschaftliche Bedeutung erlangt. Vor allem der Schutz der Lebensgrundlagen Boden, Wasser und Luft sowie die Erhaltung einer hohen Biodiversität stehen im Mittelpunkt des Interesses.