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Foto Zuechtung Standortgerecht

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Zur Sicherung einer konkurrenzfähigen Grünlandwirtschaft des Alpenraumes wird an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein eine eigenständige Futterpflanzenzüchtung für die klimatischen und strukturellen Besonderheiten dieser Gebiete durchgeführt.

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Projektleiter: Dr. Bernhard Krautzer

Unter der Leitung der HBLFA Raumberg-Gumpenstein wurde 1999 das EU-Projekt ALPEROS (FAIR CT98-4024) unter Teilnahme von Forschergruppen und Firmen aus Österreich, Italien, Deutschland und der Schweiz gestartet. Ein Netz von 8 Versuchsflächen wurde im gesamten Alpenraum etabliert.

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Projektleiter: Dr. Bernhard Krautzer

In der Arbeit wurden an Hand zweier Versuchsstandorte auf silikatischen und kalkhaltigen Böden die Auswirkungen unterschiedliche Rekultivierungsmaßnahmen nach einer Wald- Weidetrennung auf vegetationskundliche, pflanzenbauliche und landschaftsplanerische Kennwerte untersucht und diskutiert.

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Projektleiter: Dr. Bernhard Krautzer

Seit 1889 gibt es in Österreich eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der alpenländischen Grünlandwirtschaft. Parallel dazu wurde von Theodor Ritter von Weinzierl ein Spektrum an Gräsern und Leguminosen züchterisch bearbeitet, um die Futtererträge durch den Einsatz von Zuchtsorten in Saatgutmischungen zu heben und die Futterqualität zu verbessern.

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Projektleiter: Univ.Doz. Dr. Erich M. Pötsch 

Mit Hilfe dieses mehrjährigen Projektes wurden vordringliche Fragen im Zusammenhang mit der effizienten und nachhaltigen Nutzung von Grünlandflächen bearbeitet.

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Projektleiter: Univ.Doz. Dr. Erich M. Pötsch

Ziel des Projektes war die Erfassung der Gär- und Siliereigenschaften von TMR-Chargen unterschiedlichster Zusammensetzung sowie die Ermittlung deren Verdaulichkeit und des Futterwertes sowie die Erhebung der wichtigsten gärbiologischen Kennwerte.

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Projektleiter: Univ.Doz. Dr. Erich M. Pötsch

 

Im Forschungsprojekt „Pflanzenbauliche Maßnahmen zur Bekämpfung der Enzootischen Kalzinose" wurden eine Reihe von pflanzenbaulichen und fütterungsrelevanten Möglichkeiten zur Bekämpfung der Enzootischen Kalzinose resp. der Verdrängung des Goldhafers im Pflanzenbestand bearbeitet und für die praktische Umsetzung in der Landwirtschaft aufbereitet.

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Projektleiter: Univ.Doz. Dr. Erich M. Pötsch

Im Rahmen der COST-Aktion 852 "Quality Legume-Based Forage Systems for Contrasting Environments" wurden in insgesamt 22 Ländern zahlreiche wissenschaftliche Projekte zum Themenkomplex "Grünlandleguminosen" durchgeführt.

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Projektleiter: Univ.Doz. Dr. Erich M. Pötsch

Mit Hilfe dieses Projektes sollen vordringliche Fragen im Zusammenhang mit der in den vergangenen Jahren aufgetretenen Trockenheit und den daraus resultierenden Ertrags- und Qualitätseinbußen im österreichischen Grünland bearbeitet werden.

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Projektleiter: Univ.Doz. Dr. Erich M. Pötsch

Durch unterschiedliche abiotische und biotische Ursachen bedingt sowie durch Fehler in der Bewirtschaftung weisen heute viele Grünlandflächen einen hohen Lückenanteil sowie unbefriedigende Pflanzenbestände auf.

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Projektleiter: Univ.Doz. Dr. Erich M. Pötsch

Neben den herkömmlichen Systemen wie Gülle, Jauche und Stallmist ist in den letzten Jahren im Grünland eine immer stärkere Entwicklung der Kompostierung von Festmisten zu beobachten.

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Projektleiter: Univ.Doz. Dr. Erich M. Pötsch

 

In den vergangenen Jahren häuften sich im Alpenraum erneut Fälle von enzootischer Kalzinose, einer durch den Goldhafer (Trisetum flavescens. L.) hervorgerufenen Stoffwechselerkrankung bei landwirtschaftlichen Nutztieren. Für den einzelnen Betrieb bedeutet dies im schlimmsten Fall einen völligen Ausfall der Herde mit allen ökonomischen Konsequenzen.

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Projektleiter: Univ.Doz. Dr. Erich M. Pötsch

 

Der Ampfer stellt nach wie vor das Problemunkraut Nr. 1 auf den Wiesen und Weiden der österreichischen Grünland- und Milchwirtschaftsbetriebe dar. Zahlreiche biologische, mechanische und chemisch/synthetische Bekämpfungsmaßnahmen zielen auf eine Regulierung und Reduktion dieser hartnäckigen und aus futterbaulicher Sicht minderwertigen Pflanze ab.

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Projektleiter: Doz. DI Dr. Karl Buchgraber

Die grünlandverzehrenden Nutztiere sind in den letzten Jahren insgesamt rückläufig und es ist gerade bei den Milchkühen ein starker Trend in Richtung Hochleistungstiere mit verstärktem Kraftfuttereinsatz zu verzeichnen. 

 

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Projektleiter: Doz. DI Dr. Karl Buchgraber

 

Die Trockenschäden am Grünland waren in den letzten Jahren in den verschiedensten Grünlandregionen Österreichs relativ groß. Ertragsausfälle konnten in den Einzelbetrieben aus eigener Kraft kaum abgedeckt werden.

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Projektleiter: Doz. DI Dr. Karl Buchgraber

 

Die Verwaldung und laufende Freisetzung von Grünland nimmt ständig zu. Der bevorstehende Generationenwechsel und die allgemeinen ökonomischen Bedingungen auf die kleinstrukturierte Berglandwirtschaft lassen einen größeren Strukturwandel erwarten. 

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Projektleiter: Doz. DI Dr. Karl Buchgraber

 

Der Biokompost hat durch die flächendeckende getrennte Sammlung und Kompostierung der biogenen Abfälle in Österreich einen bedeutenden Umfang erlangt. Aus diesem Grund wurden in den Jahren 1994 bis 2002 exakte Feldversuche auf sechs Standorten in der Steiermark durchgeführt.

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Projektleiter: Buchgraber, Karl Doz. DI Dr.

 

Das Grünland wird in Österreich in Abhängigkeit von den im Betrieb vorhandenen standörtlichen Verhältnissen bewirtschaftet, wobei der Tierbesatz pro Hektar Wirtschaftsgrünland bei durchschnittlich 1,4 GVE und am Extensivgrünland bei rund 0,2 GVE liegt. 

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Projektleiter: Doz. DI Dr. Karl Buchgraber

Bei der Optimierung der Wirtschaftlichkeit der Milch- und Fleischproduktion kommt dem Grundfutter standortangepasster Qualitätsmischungen hinsichtlich Ertrag und Qualität große Bedeutung zu. Die Mischungszusammensetzung wird zurzeit durch die Verordnung der Rahmenrichtlinien, die Bestimmungen über die Registrierung und Plombierung von Saatgutmischungen gemäß Methoden für Saatgut und Sorten sowie privatrechtlich durch spezielle Qualitätsvorgaben (ÖAG) reglementiert.