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Projektleiter: Dr. Andreas Bohner

Die HBLFA Raumberg-Gumpenstein hat als österreichischer Projektträger gemeinsam mit dem Freistaat Bayern, vertreten durch die Regierung von Oberbayern, Sachgebiet 850, Wasserwirtschaft und Wasserbau als bayrischer Projektträger ein INTERREG IIIA-Projekt mit dem Titel "Nachhaltige Landwirtschaft in der euRegionalen Seenlandschaft - Pilotprojekt zur Sicherung und Verbesserung der ökonomischen und ökologischen Funktionsfähigkeit der Lebensgrundlage "Seenlandschaft" im bayerisch-österreichischen Voralpenland durch umsetzungsorientierte Maßnahmen im Bereich nachhaltige Landwirtschaft und Gewässerentwicklung" beantragt.

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Projektleiter: Dr. Andreas Bohner

Der Stumpfblättrige Ampfer (Rumex obtusifolius L.) ist ein weit verbreitetes und häufiges, mehrjähriges Unkraut im Wirtschaftsgrünland der collinen bis montanen Stufe.

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Projektleiter: Dr. Andreas Bohner

Ziel des Projektes ist die Erarbeitung von Grundlagen für eine Bekämpfung des Stumpfblatt-Ampfers unter Anwendung von mechanischen und biologischen Maßnahmen und unter Ausschluss von chemisch-synthetischen Mitteln.

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Projektleiter: Dr. Andreas Bohner

1996 wurde das EU Life-Projekt mit dem Schutzgebiet Rosswiesen im Mittleren Ennstal genehmigt. Mit dem Schutz der Rosswiesen sollen dem Wachtelkönig auch weiterhin günstige Lebensbedingungen geschaffen werden.

                

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Mit Ende des Jahres 2002 wurde das Forschungsprojekt „Erfassen von Stoffflüssen in der ungesättigten Zone mittels monolithischer Feldlysimeter" beendet.

Dieses Projekt wurde in Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Wasserwirtschaft, Institut für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt in Petzenkirchen und dem Institut für Agrarbiologie des BFL bzw. der ARGES durchgeführt.

       

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Im Zuge der Vollziehung der Wasserrechtsgesetznovelle 1990, wonach alles in Österreich vorkommendes Grundwasser die Qualität von Trinkwasser aufweisen muss, werden landwirtschaftliche Nutzflächen als Schongebiete ausgewiesen. In diesen werden von der Behörde Begrünungen vorgeschrieben.

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Ammoniumthiosulfat ist eine farblose Flüssigkeit mit der chemischen Formel (NH4)2S2O3, einem pH-Wert von 8,0 sowie einem Stickstoffgehalt von 12% und Schwefelgehalt von 26%.

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Um die Austräge an Nährstoffen, insbesondere des leicht wasserlöslichen Nitrates, aus landwirtschaftlichen Kulturen über die Sickerwasserbewegungen ins Grundwasser qualitativ und quantitativ erfassen zu können, werden Messungen mit Lysimetern vorgenommen.

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Die COST-Aktion 832, welche sich mit Methoden zur Abschätzung des Anteiles der Landwirtschaft an der Eutrophierung der Gewässer befasst, wurde 1997 ins Leben gerufen und soll bis 2002 dauern. Das Ziel dieser COST-Aktion ist auf möglichst breiter internationaler Ebene das Problem der Phosphoreinträge durch die Landwirtschaft aufzuhellen. Insbesondere sollen vor allem die P-Verluste direkt am jeweiligen Standort erfasst werden.

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Monolithisch gewonnene Feldlysimeter, wie sie vom Institut für Kulturtechnik und Bodenwasserhaushalt in Petzenkirchen installiert werden sollen, stellen laut Aussage dieses Institutes derzeit den letzten Stand der Wissenschaft dar.

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Projektleiter: Dr. Gerfried Eder

Im Rahmen dieser wissenschaftlichen Tätigkeit sollen die an der BAL bestehenden Gravitationslysimeter bezüglich Sickerwassermengen, Nitrat-, Ammonium-, Phosphor- und Kaliumaustrag mit den neu installierten monolithischen Feldlysimetern nach dem System Petzenkirchen verglichen werden So sollen Vor- und Nachteile dieser beiden Lysimetersysteme erarbeitet und gegenübergestellt werden, um sie bei der Interpretation der Ergebnisse berücksichtigen zu können.

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Die Stabilität von Bodenaggregaten, nachfolgend abgekürzt als SAS (soil aggregate stability) bezeichnet, gibt den Widerstand an, den diese Aggregate der zersetzenden Kraft des Niederschlagswassers entgegenstellen.

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Das Ziel des Projekts ist, näher an die Ergebnisse der landwirtschaftlichen Programme zu kommen und auch die Bodenuntersuchung, besonders unter der umweltfreundlichen Bewirtschaftung besser zu verstehen. Die Beurteilung der Stabilität der Bodenaggregate anhand moderner, an der BAL Gumpenstein verbesserter exakter Messmethoden und die durch Zahlen ausgeprägte Messergebnisse ist dabei von besonderem Wert.


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Projektleiter: Dr. Bernhard Krautzer

 

Bei Kombination von richtigem Bodenaufbau, angepasster Begrünungstechnik und Nährstoffversorgung sowie standortgerechter Saatgutmischungen (den Standortsverhältnissen angepasste, langsamwüchsige, biomassearme Arten mit geringem Nährstoffanspruch) sind pflegearme, naturschutzfachlich wertvolle Wiesengesellschaften im Straßen- und Landschaftsbau erreichbar.

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Projektleiter: Dr. Bernhard Krautzer

Im Rahmen des EU-Projektes ALPEROS wurden in den Jahren 1999 bis 2002 neue Standards in der ökologischen Hochlagenbegrünung erarbeitet. Im Rahmen dieses Projektes wurden unterschiedliche Applikationstechniken in Kombination mit unterschiedlichen Saatgutmischungen auch auf ihre Eigenschaften in Hinblick auf schnellen und ausdauernden Erosionsschutz untersucht.

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Projektleiter: Dr. Bernhard Krautzer

Im Rahmen des EU-Projektes FAIR CT98-4024 „Seed Propagation of Indigenous Species and their Use for Restoration of Eroded Alpine Areas“ (Koordinator Dr. Bernhard Krautzer) wurde auf 7 Standorten auf unterschiedlichem Ausgangsmaterial und in unterschiedlichen Höhenlagen im gesamten Alpenbogen auch der Effekt inokulierter VAM unter Verzicht auf begleitende Düngung im Vergleich zu den derzeit üblichen Begrünungsmethoden erhoben.

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Projektleiter: Dr. Bernhard Krautzer

Die Beherrschung der Erosion mit allen ihren Folgewirkungen wie vermehrtem Oberflächenabfluss und Bodenabtrag bis hin zur Verkarstung stellt eines der wesentlichen Probleme bei Rekultivierungsarbeiten in Hochlagen dar.

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Projektleiter: Dr. Bernhard Krautzer

Ziel dieses INTERREG IIIB-Projektes ist es, Erkenntnisse der angewandten Forschung und Erfahrungen der letzten Jahre im Bereich der ökologischen Wiederbegrünung nach großflächigen Baumaßnahmen in die Praxis umzusetzen und den unmittelbar mit diesem Themenbereich befassten Personen und Institutionen zukommen zu lassen.

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Projektleiter: Dr. Bernhard Krautzer

 

In Höhenlagen über der Baumgrenze ist eine erfolgreiche und nachhaltige Wiederbegrünung nach baulichen Maßnahmen derzeit nur bei Verwendung standortgerechter Alpin-Saatgutmischungen möglich. Dies erfordert auch den Einsatz hochwertiger Begrünungstechniken.