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Projektleiter: Dr. Bernhard Krautzer

Berggebiete sind wichtige Lebensräume und Ökosysteme, die einer Vielzahl von Gefahren und Bedrohungen ausgesetzt sind. Aufgrund der wirtschaftlich meist schwierigen Lage kommt es häufig zum Abwandern der Bevölkerung.

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Projektleiter: Dr. Markus Herndl

Zahlreiche Untersuchungen zeigen für den alpinen Raum im letzten Jahrzehnt eine überdurchschnittliche Erwärmung und bestätigen im Allgemeinen die Sensitivität dieses Raumes auf klimatische Änderungen.

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Projektleiter:  Dr. Wilhelm Graiss

Das vorhandene Saatgut an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein befindet sich zur Zeit in einem Kühllager mit einer Temperatur von 4 °C und einer Luftfeuchtigkeit von ca. 50 %. Diese Bedingungen ermöglichen eine Lagerung mit ausreichender Vitalität von bis zu 20 Jahre.

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Projektleiter: Dr. Wilhelm Graiss

Die Frage der Industriebrachen bekommt eine zunehmende Bedeutung für das immer stärker urbanisierte Europa, als eine Folge der Änderungen in der Industrie.

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Projektleiter: Ing. Reinhard Resch

An der HBLFA Raumberg-Gumpenstein wurden fünf Stretchfolien für Silorundballen mit unterschiedlicher Folienstärke, Farbe und Hersteller in 3-facher Wiederholung in einem exakten Praxisversuch geprüft. 

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Projektleiter: Dr. Markus Herndl

Topografisch ist Österreich hauptsächlich von den Alpen geprägt, wo je nach Höhenlage und Jahreszeit Niederschläge in einer mehr oder weniger langen Zeitspanne in Form von Schnee anfallen. 

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Projektleiter: Bohner, Andreas Dr.

Das Projekt „Gewässer-Zukunft“ ist ein INTERREG IV A-Projekt, an dem fünf Projektpartner aus Österreich und Bayern teilnehmen. Die Projektlaufzeit beträgt drei Jahre, vom 1.12.2009 bis zum 30.11.2012.

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Projektleiter: Bohner, Andreas Dr.

Zeigerpflanzen sind Bioindikatoren, mit deren Hilfe die Standortsbonität rasch und flächenhaft beurteilt, Standortsveränderungen, Düngungs- und Bewirtschaftungsfehler frühzeitig erkannt, standortspezifische Verbesserungsmaßnahmen abgeleitet und der Düngerbedarf abgeschätzt werden können. Allerdings werden zurzeit in der Grünlandwirtschaft insbesondere bei Düngerempfehlungen Zeigerpflanzen als Methode zur Beurteilung der Nährstoffversorgung von Grünlandböden viel zu wenig eingesetzt. Zeigerpflanzen können dabei aber eine wertvolle Hilfestellung leisten.

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Projektleiter: Krautzer, Bernhard Dr.

Das Projekt SALVERE soll dazu beitragen, ökologisch hochwertige landwirtschaftliche Flächen ("high nature value farmland - HNVF") als eine wertvolle Ressource zu sehen und damit zu einer nachhaltigen Entwicklung des ländlichen Raumes und benachteiligter Gebiete beizutragen.

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Projektleiter: Resch, Reinhard Ing.

Die stark schwankenden Kraftfutterpreise veranlassen die Landwirte wieder mehr auf die Qualität der Grundfuttermittel zu schauen, um die Grundfutterleistung zu verbessern und damit die Abhängigkeit von Handelsfuttermitteln zu reduzieren. In diesem Projekt wollen wir wissen, wie es um die Qualität von Grassilage und Silomais auf den österreichischen Betrieben steht.

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Projektleiter: Herndl, Markus Dr.

Ca. 50 % des Trinkwassers in Österreich wird aus Karstaquiferen entnommen. Besonders die Nördlichen Kalkalpen tragen erheblich zur regionalen aber auch überregionalen Trinkwasserversorgung bei. Für den Schutz und für die nachhaltige Nutzung der Ressource Wasser ist das Verständnis des Prozesses und der Dynamik der Grundwasserneubildung (Infiltration) unumgänglich. Mit Hilfe von Lysimetern können die Infilitrationsprozesse qualitativ und quantitativ erfasst werden.

 

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Projektleiter: Herndl, Markus Dr.

Arten- und Sortenscreening von Gräsern, Kräutern und Leguminosen als Grundlage für Grünlandbewirtschaftung auf trockenen Standorten

Das Dauergrünland in Österreich, vor allem im inneralpinen Bereich, besteht vorwiegend aus artenreichen Pflanzengesellschaften. Die Zusammensetzung dieser Gesellschaften ist meist von Wasser- und Nährstoffverfügbarkeit abhängig und reicht von der Artengemeinschaft der Trockenrasen bis hin zur Pflanzengesellschaft des Wirtschaftsgrünlandes.

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ProjektleiterDr. Andreas Bohner

Die Arbeitsgemeinschaft „Naturschutz Ausseerland und Ennstal" hat in Kooperation mit der HBLFA Raumberg-Gumpenstein, Abteilung für Umweltökologie, bei der Naturschutzabteilung des Landes Steiermark das Projekt „Managementplan Ödensee, Wiesenkataster Ausseerland" eingereicht.

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Projektleiter: Dr. Wilhelm Graiss
 

An der HBLFA Raumberg-Gumpenstein sollen die vorhandenen Akzessionen der Gräser, "Kräuter" und kleinsamigen Leguminosen von österreichischer Herkunft (Sammlung) sowie von eingetragenen Sorten in ein Langzeitlager überführt und die Passportdaten dazu erhoben und eingetragen werden.

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Projektleiter: Dr. Bernhard Krautzer

Die Rückführung ehemals intensiv geführter Grünlandflächen zu Streuwiesen mit gehobenem naturschutzfachlichem Wert erhält vor allem im Rahmen der NATURA 2000 Programme steigende Bedeutung. Speziell im Steirischen Ennstal kam es zu großen NATURA 2000 Gebietsausweisungen, in deren Rahmen steigender Bedarf an Rückführung und künstlicher Anlage von einschnittigen Streuwiesen besteht.

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Projektleiter: Schaumberger, Andreas Mag. MSc Dr.

Räumliche Modellierung der thermischen Vegetationsperiode für Österreich

Ziel der Arbeit ist die Ermittlung der thermischen Vegetationsperiode in einem räumlichen Modell mit einer Auflösung von 250 Meter. Ausgehend von der jährlichen Ermittlung von Beginn, Ende und Dauer der Vegetationsperiode wird über 47 Jahre (1961 bis 2007) ein Durchschnittswert gebildet, der eine repräsentative Aussage zulässt. Projektleiter:

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Projektleiter: Schaumberger, Andreas Mag. MSc Dr.

Modellierung des raumzeitlichen Verlaufs der Schneebedeckung

Die Modellierung von meteorologischen Phänomenen steht im Spannungsfeld zwischen Komplexität und Genauigkeit. Die Schneebedeckung bildet hier keine Ausnahme, im Gegenteil, sie hängt von zahlreichen Einflussfaktoren ab. Eine vollständige Abbildung der physikalischen Zusammenhänge von Schneeakkumulation und ‑schmelze ist vor allem bei einer räumlich differenzierten Anwendung nicht möglich.

Räumliche Modellierung von Grünlanderträgen unter Berücksichtigung von Witterungseinflüssen

Projektleiter: Schaumberger, Andreas Mag. MSc Dr.

Mit Hilfe einer räumlichen und zeitlichen Aufbereitung von Wetterdaten und unter Einbeziehung von Bodenkennwerten wird ein Bodenwasserbilanzmodell implementiert, welches eine wichtige Grundlage für Wachstum und Ertrag auf Grünland darstellt.

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Projektleiter: Ing. Reinhard Resch

Die Qualität von wirschaftseigener Silage ist aufgrund der hohen Kraftfutter- und Betriebsmittelpreise ein ganz wichtiges Thema für den Grünland- und Viehbauern. Eine umfangreiche Erhebung der IST-Situation der Gärfutterqualität fand in Österreich in den Jahren 2003, 2005 und 2007 unter Zusammenarbeit der Fütterungsreferenten und Fütterungsberater der Landwirtschaftskammern, des Futtermittellabors Rosenau (LK-Niederösterreich) und dem LFZ Raumberg-Gumpenstein statt.