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Die Qualität landwirtschaftlicher Fleischerzeugnisse wird in Zukunft für den Konsumenten und somit auch für Landwirte, Fleischer, fleischverarbeitende Betriebe und die Gastronomie an Bedeutung gewinnen.

Projektleiterin: Dr. Margit Velik

 

Daher soll der Schwerpunkt des vorliegenden Projektes auf der Untersuchung der Fleischqualität (Zartheit, Farbe, Marmorierung, Inhaltsstoffe, Wasserbindungsvermögen, Sensorik) von Jungrindfleisch aus Mutterkuhhaltung (Schlachtung im Alter von 10 bis 12 Monaten) liegen. 

Mit dem vorliegenden Projekt soll Klarheit hinsichtlich der in der Praxis und der Literatur vertretenen Meinung, dass Jungrinder aus der Gebrauchskreuzung Fleckvieh x Limousin aufgrund der höheren Milchleistungen der Fleckviehkühe deutlich höhere Zunahmen als reinrassige Limousin Jungrinder haben, in der Fleischqualität jedoch unterlegen sind, geschaffen werden.
Das vorliegende Projekt liefert wertvolle Erkenntnisse hinsichtlich der in österreichischen Grünlandgebieten erzielbaren Fleischqualität von Mutterkuh-Jungrindern.
Mit den gewonnen Daten werden Unterschiede zwischen Jungrindfleisch und ‚herkömmlichem Rindfleisch’, das von Tieren mit Lebendmassen von 550 bis 700 kg stammt, aufgezeigt.
In Österreich stellt die Mutterkuhhaltung für viele landwirtschaftliche Betriebe eine arbeitsextensive Alternative zur Milchviehhaltung dar.
Derzeit sind 30% aller in Österreich gehaltenen Kühe Mutterkühe, wobei ein steigender Trend zu beobachten ist.
Mit Hilfe des vorliegenden Projektes werden Mutterkuhbetriebe, die Jungrindfleisch in Grünlandgebieten erzeugen, bei der Wahl der richtigen Genetik (Mutter- und Vaterrasse) unterstützt.
Weiters soll Klarheit hinsichtlich des optimalen Schlachtalters von männlichen und weiblichen Jungrindern sowie der erzielbaren Schlachtleistungen geschaffen werden.

Weitere Informationen zur Projektabwicklung gibt es in der Datenbank für Forschung und nachhaltige Entwicklung (Dafne) -> Link

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Fleischqualität und Schlachtleistung von Jungrindern

Velik Margit (2007 - 2010)