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12 2019 kitzer rinderschlachtung
Auf den Wiesen und Weiden werden extensive Jungrinder unter besten Lebensbedingungen gehalten. Dieses natürliche Produktionsverfahren gibt den aufwachsenden Tieren viel Freiheit weshalb gerade die Standardschlachtung einen hohen Stress bedeutet. Die Veränderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen ermöglichen seit kurzem eine teilmobile Schlachtung auf den Heimbetrieben.

 

 

 

Projektleiter: Roland Kitzer

Das beantragte Projekt begleitet diese Schlachtungen und untersucht die Auswirkungen der Stresshormone Adrenalin und Cortisol und in deren Folge der Fleischqualität.

Mechanisch ausgelöste Schlachtkörperverluste werden reduziert. Diese Zusammenhänge werden durch den Antragsteller im Rahmen einer wissenschaftlichen Untersuchung geprüft. Diese sieht einen standardisierten und kontrollierten Parallelversuch der teilmobilen Schlachtung mit einer stationären Schlachtung von je 15 Jungrindern vor. Die sich ergebenden Unterschiede werden statistisch geprüft und im Rahmen der geringen Stichprobengröße interpretiert.

Eine praktische Beurteilung des Verfahrens und eine Wirtschaftlichkeitsberechnung runden die Ergebnisse ab.

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Stressfreie Schlachtung von Rindern am Heimbetrieb

Kitzer Roland (2019 - 2021)