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12 2013 haeusler wirtschaftsbetrieb

Der Wirtschaftsbetrieb des Institutes für Nutztierforschung stellt die Basis für die Versuchstätigkeit aller Abteilungen des Institutes dar. Seine Aufgabe ist die Schaffung, Aufrechterhaltung und Verbesserung der Infrastruktur um den vielfältigen Anforderungen und Bedürfnissen der Forschung gerecht zu werden.

Leiter des Wirtschaftsbetriebes: Johann Häusler

 

Der Betrieb ist mit 82,5 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche und einer Herde, bestehend aus etwa 170 Rindern und ca. 120 Schafen und Ziegen, ausgestattet.

Die wichtigsten Aufgaben des Wirtschaftsbetriebes sind:

  • Grünlandbewirtschaftung und Futterbereitung:

Für die einzelnen Versuche werden die Grundfuttermittel Gras und Mais in unterschiedlich konservierter Form (Grünfutter oder Weide, Heu, Silage) und in unterschiedlichen Futterqualitäten benötigt. Das muss bei der Bewirtschaftung der Flächen berücksichtigt werden. Kulturart und Sortenwahl müssen ebenso wie Pflegemaßnahmen, Düngung und Erntetermine exakt mit dem Versuchsplan abgestimmt werden. Die Futtermittel sind getrennt zu lagern und je nach Bedarf zu den einzelnen Versuchsstallungen zu liefern.

Jedes Projekt erfordert eigene Kraftfuttermischungen, die in einer hofeigenen Futtermahl- und -mischanlage gemäß den Vorgaben der einzelnen Versuchspläne aus den dafür benötigten Einzelkomponenten hergestellt werden.

  • Tier- und Herdenbetreuung:

Basis für jeden Versuch sind möglichst homogene Versuchsgruppen. Das setzt wiederum eine ausreichend große Herde voraus, aus der die  erforderliche Anzahl von geeigneten Versuchstieren ausgewählt werden kann. Die Zusammensetzung der Herde muss ständig an die jeweiligen Erfordernisse angepasst werden.

  • Projektvorbereitung, Adaptierungen, Gebäudesanierungen und Umbauten,  Reparaturen und Instandhaltungen:

Im Rahmen der Projektvorbereitung sind oftmals bauliche Veränderungen bzw. Adaptierungen  vorzunehmen. Jedes Projekt stellt unterschiedliche Ansprüche an die Gebäude, erfordert spezielle Einrichtungen bzw. Einrichtungsgegenstände und bei Bedarf  müssen auch technische Neuerungen vorgenommen bzw. eingebaut werden.

Die vorhandenen Versuchseinrichtungen sowie alle Maschinen und Geräte bzw. Wiegeeinrichtungen sind periodisch zu warten und im Schadensfall unverzüglich zu reparieren, um einen reibungslosen Versuchsablauf zu ermöglichen. Stehzeiten sind im Versuchsbetrieb so kurz als möglich zu halten, denn sie führen zu Versuchsfehlern und Ungenauigkeiten.

 

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Wirtschaft und Ressourcen

Häusler Johann (2005 - 2015)