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Durch den Rückgang der Milchviehbestände nimmt in Grünlandgebieten die Mutterkuhhaltung deutlich zu. Ein Teil der Jungrinder wird nach dem Absetzen über Markenfleischprogramme als Jungrindfleisch vermarktet. Der überwiegende Anteil der Jungrinder wird jedoch auf höhere Mastendmassen gemästet.

Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder

 

 

Diese erfolgt vorwiegend in spezialisierten Mastbetrieben in Ackerbaulagen mit der Grundfutterbasis Maissilage und entsprechender Kraftfutterergänzung. In der vorliegenden Untersuchung soll demgegenüber die Möglichkeit der Ausmast der Mutterkuhjungrinder im Grünlandgebiet unter Einsatz von Grassilage als Grundfutter geprüft werden. In einem Kooperationsprojekt der Bundesversuchswirtschaften GmbH Wieselburg (BVW) und der Höheren Bundeslehr- und Forschungsanstalt für Landwirtschaft (LFZ Raumberg-Gumpenstein) werden daher Fragen zum Einfluss der Genetik, des Geschlechts, der Kraftfutterergänzung und der Mastendmasse auf die Mast- und Schlachtleistung sowie Fleischqualität der Ausmast von Mutterkuhjungrindern untersucht.

Weitere Informationen zur Projektabwicklung gibt es in der Datenbank für Forschung und nachhaltige Entwicklung (Dafne) -> Link

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Einfluss von Rationsgestaltung, Kategorie und Genetik auf abgesetzte Jungrinder

Steinwidder Andreas (2003 - 2006)