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Sowohl das Wachstum als auch die Schlachtkörper- und Fleischqualität sowie die Nährstoffausscheidungen bzw. ökonomische Fragen werden in der Rindermast wesentlich von der Energie- und Proteinversorgung beeinflusst.

Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder

 

 

Mit der Umstellung der Energiebewertung in der Rindermast wurden von der Gesellschaft für Ernährungsphysiologie 1995 (GEH 1995) auch Versorgungsempfehlungen für die Mast von Fleckviehbullen herausgegeben. Nährstoff- und Energieansatz bzw. -bedarf wurden dazu in umfangreichen Untersuchungen in Weihenstephan ermittelt (KIRCHGESSNER et al., 1994; KIRCHGESSNER et al., 1995; SCHWARZ u. KIRCHGESSNER, 1995; SCHWARZ et al., 1995). Im Gegensatz zu den bis dahin üblichen Versorgungsempfehlungen wurden insbesondere zu Mastbeginn die Empfehlungen für Rohprotein und Energie angehoben (GRUBER, 1996; STEINWIDDER, 1996), demgegenüber gingen sie für Rohprotein zu Mastende zurück. In der Praxis stößt man bei angestrebten hohen Zunahmen besonders zu Mastbeginn immer wieder an die Grenzen einer wiederkäuergerechten Rationsgestaltung. Entsprechend den derzeitigen Normen sind hier, auch bei Einsatz von energiereicher Maissilage, sehr hohe Mengen von Protein- und Energiekraftfutter erforderlich. Zu Mastende werden demgegenüber teilweise immer noch über den Normen liegende Proteinkraftfuttermengen eingesetzt. Es sollte daher im vorliegenden Versuch der Einfluss der Protein- und Energieversorgung auf die Mast- und Schlachtleistung, Fleischqualität, N-Ausscheidungen und ökonomische Fragen untersucht werden.

Weitere Informationen zur Projektabwicklung gibt es in der Datenbank für Forschung und nachhaltige Entwicklung (Dafne) -> Link

 

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Einfluss der Protein- und Energieversorgung auf die Mast- und Schlachtleistung von Fleckviehstieren

Steinwidder Andreas (1996 - 2004)