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13 2016 dairymast

13 2016 dairy mast

Das Projekt prüft die Eignung der Nachkommen aus der Milchschaf- und Milchziegenhaltung für die Mast- und Schlachtleistung sowie die Fleischqualität bei unterschiedlichen Grundfutterrationen bzw. in Reinzucht oder Kreuzung.

 

 

 

Projektleiter:  Dr. Ferdinand Ringdorfer

12 2016 gruber hft1
Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Auswahl von kostengünstigen, für Routineanalysen geeignete Methoden zur Energie- und Proteinbewertung von Futtermitteln in der österr. Praxis (bes. Grundfutter), die den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung tragen und somit eine bedarfsgerechte und auch umweltschonende Ernährung der Wiederkäuer erlauben.




Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Gruber Leonhard

 

12 2016 haeusler muku alice

Mutterkuhhaltung spielt vor allem in den österreichischen Grünlandgebieten eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Kulturlandschaft. Durch die extensive
Fleischproduktion ohne nennenswerten Kraftfuttereinsatz (= „Fleisch aus Gras“) gibt es auch keine Nahrungskonkurrenz zum Menschen.
Der Wegfall der Mutterkuhprämie stellt die Mutterkuhhalter vor neue Herausforderungen.

 

 

Projektleiter: Johann Häusler

 

12 2016 gruber geno
Die Diskussion über den Klimawandel hat dazu geführt, dass Wissenschaftler in verschiedenen Ländern begonnen
haben, Strategien zur Reduktion von Methanemissionen aus der Rinderhaltung zu entwickeln.
In Österreich verfügt die HBLFA Raumberg-Gumpenstein über die technische Einrichtung zur Messung der klimarelevanten Gase und Emissionen.

 

 

Projektleiter: DI Georg Terler

 

 

 

12 2015 velik masteffizienz
Österreichisches Rindfleisch stammt vorwiegend von Fleckvieh-Stieren, die intensiv gemästet werden. Männliche Kälber von milchbetonten Rassen (Holstein, Braunvieh etc.) werden in Österreich aufgrund der gegenüber Fleckvieh schlechteren Mast- und Schlachtleistung kaum gemästet.

 

 Projektleiter: Dr. Margit Velik