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12 2017 kitzer schnelltest

In Österreich werden Schlachtkörper von Rindern bis dato anhand der Fleisch- und Fettklasse beurteilt. Diese Merkmale geben zwar Auskunft über die Schlachtkörperzusammensetzung, lassen aber keine Aussage über die Fleischqualität zu. Deshalb gibt es seitens kleiner Schlachtbetriebe und Direktvermarkter immer wieder Anfragen, wie man die Fleischqualität einfach und kostengünstig beurteilen kann.

 

 

 

Projektleiter: Kitzer Roland

12 2017 terler hirse 1
In diesem Teil-Projekt des EIP-Projekts „Innobrotics“ sollen umfangreiche Untersuchungen zum Futterwert von Hirse und Hirse-Silagen durchgeführt werden.
Die Ergebnisse dieses Projekts können wertvolle Erkenntnisse für die Praxis liefern.
Darüber hinaus können die Ergebnisse auch den Landwirten, die bereits heute oder in Zukunft Hirse einsetzen, eine
Hilfestellung bei der Erstellung von Rationen und dadurch bei der Optimierung von tierischen Leistungen sein.

 

Projektleiter: DI Georg Terler

13 2016 dairymast

13 2016 dairy mast

Das Projekt prüft die Eignung der Nachkommen aus der Milchschaf- und Milchziegenhaltung für die Mast- und Schlachtleistung sowie die Fleischqualität bei unterschiedlichen Grundfutterrationen bzw. in Reinzucht oder Kreuzung.

 

 

 

Projektleiter:  Dr. Ferdinand Ringdorfer

12 2016 gruber hft1
Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Auswahl von kostengünstigen, für Routineanalysen geeignete Methoden zur Energie- und Proteinbewertung von Futtermitteln in der österr. Praxis (bes. Grundfutter), die den aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen Rechnung tragen und somit eine bedarfsgerechte und auch umweltschonende Ernährung der Wiederkäuer erlauben.




Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Gruber Leonhard

 

12 2016 haeusler muku alice

Mutterkuhhaltung spielt vor allem in den österreichischen Grünlandgebieten eine wichtige Rolle bei der Erhaltung der Kulturlandschaft. Durch die extensive
Fleischproduktion ohne nennenswerten Kraftfuttereinsatz (= „Fleisch aus Gras“) gibt es auch keine Nahrungskonkurrenz zum Menschen.
Der Wegfall der Mutterkuhprämie stellt die Mutterkuhhalter vor neue Herausforderungen.

 

 

Projektleiter: Johann Häusler

 

12 2016 gruber geno
Die Diskussion über den Klimawandel hat dazu geführt, dass Wissenschaftler in verschiedenen Ländern begonnen
haben, Strategien zur Reduktion von Methanemissionen aus der Rinderhaltung zu entwickeln.
In Österreich verfügt die HBLFA Raumberg-Gumpenstein über die technische Einrichtung zur Messung der klimarelevanten Gase und Emissionen.

 

 

 

Projektleiter: DI Georg Terler

 

12 2015 velik masteffizienz
Österreichisches Rindfleisch stammt vorwiegend von Fleckvieh-Stieren, die intensiv gemästet werden. Männliche Kälber von milchbetonten Rassen (Holstein, Braunvieh etc.) werden in Österreich aufgrund der gegenüber Fleckvieh schlechteren Mast- und Schlachtleistung kaum gemästet.

 

 Projektleiter: Dr. Margit Velik

 

12 2015 kitzer genusswert wild
Wildfleisch gehört aufgrund seiner Zusammensetzung zu den wertvollsten Lebensmitteln.
Es ist feinfaserig, zart, fett- und cholesterinarm, reich an Eiweiß, und ist somit eine gute Alternative zum Fleisch landwirtschaftlicher Nutztiere am Speiseplan.
Untersuchungen in Bezug auf Schwermetallgehalt, Vergleich des Genusswerts zwischen Frühjahr und Herbst und intramuskulären Fettgehalt fehlen fast gänzlich bei Wildfleisch aus freier Natur.

Projektleiter: Roland Kitzer

 

 

 

12 2015 terler jungrind angus
Fleischqualität gewinnt unter der einheimischen Bevölkerung immer mehr an Bedeutung. Für Jungrindproduzenten ist es daher wichtig, Schritte zu setzen, um die Fleischqualität zu verbessern. Welche Fleischqualität sowie Mast- und Schlachtleistung Angus-Jungrinder unter österreichischen Produktionsbedingungen erreichen können, soll im aktuellen Projekt geklärt werden.

 

 

 Projektleiter: DI Georg Terler

 

12 2014 gruber zuckerheu

Der Einsatz von hohen Kraftfuttermengen in der Wiederkäuerfütterung
hat sich zunehmend etabliert, obwohl er sowohl tiergesundheitliche
und umweltrelevante als auch zunehmend ökonomische Konsequenzen
hat.

 

Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

Es ist Ziel dieses Projektes, umfassende und ganzheitliche Daten zur Milcherzeugung mit Schafen und Ziegen zu erheben.

 

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

 

 

11 2013 fasching seltene erden
Durch die zunehmende Globalisierung und den freien Warenverkehr hat als Gegenreaktion die Bedeutung der Regionalität der gehandelten Waren zugenommen.
Die gesicherte Herkunft von regionalen Produkten, insbesondere von Lebensmitteln spielt für die großen Produzenten oft eine untergeordnete Rolle.

 

 Projektleiter: DI Christian Fasching

1 kuh fressen
Beratungsempfehlungen für die bestmögliche Konservierungsform von Wiesenfutter

 

 



Projektleiter:
Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

 

11 2013 gruber milcheffizienz
Das Versuchsdesign sieht den Vergleich von 4 unterschiedlichen Genotypen (Fleckvieh, HF konventioneller Zuchtrichtung, HF aus Neuseeland, HF spezieller Lebensleistungslinien) bei zwei Kraftfutterniveaus (ohne KF, 40 % KF) vor.

 

Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

 

 

alt
Das Wagyu-Rind – auch als Kobe-Rind bekannt – ist eine japanische Rinderrasse, der eine hervorragende Fleischqualität (sehr stark marmoriert, außergewöhnlich zart, besonderer Geschmack, etc.) nachgesagt wird. Wagyu-Rindfleisch erzielt wegen seiner Fleischqualität in der internationalen Spitzengastronomie sehr hohe Preise. Größere Wagyu-Herden gibt es außerhalb von Japan nur in Kanada, den USA und Australien.

 Projektleiterin: Dr. Margit Velik

11 2013 kitzer wildfleischqualitaet
Das vorliegende Projekt ist ein Kooperationsprojekt mit einem Wildverarbeitungs- und Zerlegebetrieb. Untersucht werden die Fleischqualitätsparameter  (Farbe, Tropf- Koch-Grillsaftverlust und Zartheit) sowie Inhaltsstoffe und das Fettsäurenmuster im Sommer und im Winter.


Projektleiter:
Roland Kitzer

13 2012 kitz az
Natürliche Aufzucht oder mutterlose Aufzucht, diese Frage müssen sich jährlich viele Milchziegenhalter stellen. Bei der mutterlosen Aufzucht wird ein Milchaustauscher eingesetzt und es soll geprüft werden, wie sich der Milchaustauscher im Vergleich zur Ziegenvollmilch auf die Mast- und Schlachtleistung der Kitze auswirkt.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

13 2012 tanazi weide
Ziel des Projektes ist es zu untersuchen, was die besonderen Herausforderungen an das Weidesystem der Kurzrasenweide mit Milchziegen sind. Von speziellem Interesse sind die Nährstoffversorgung, besonders die Ergänzungsfütterung der Ziegen im Stall, sowie die Belastung der Ziegen mit Parasiten bei unterschiedlicher Weidezeit.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

11 2012 gruber optgerste 1
Die Milchkuh spielt in der österreichischen Landwirtschaft eine zentrale Rolle. Bedingt vor allem durch die ökonomischen Rahmenbedingungen werden in der Fütterung hochleistender Milchkühe immer wieder große Mengen an leicht verdaulichem Kraftfutter verfüttert, um hohe Leistungen pro Tier zu erzielen.

 

 

 Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

11 2011 urdl klinosyn
Im Rahmen dieses Projekts wird die Wirkung von natürlichem Zeolith (Klinoptilolith) und eines Aromastoffes (Kräuterextrakt mit Milchsäurebakterien) auf Produktionsdaten und Milchqualität, sowie auf den Mineralstoffwechsel von Milchkühen geprüft. In Versuchsgüllebehältern wird die Güllequalität nach Verfütterung der Zusätze untersucht und Emissionsmessungen der Gülle durchgeführt.
Projektleiter: DI Marcus Urdl

13_2011_ziegenauslauf
Aufgrund der guten Nachfrage nach Ziegenmilch haben sich in den letzten Jahren zahlreiche Betriebe auf die Produktion von Ziegenmilch spezialisiert. Dabei haben sich Betriebsgrößen bis zu einigen hundert Milchziegen entwickelt, die großteils auch nach biologischen Richtlinien produzieren möchten.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

alt
Die Konsumenten wünschen sich junge, vollfleischige Lämmer, die möglichst naturnah und tiergerecht gehalten werden. Üblicherweise werden die Lämmer nach dem Absetzen von der Mutter mit einem Alter von ca. 2 Monaten im Stall mit Kraftfutter und Heu fertig gemästet.

 Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

12_2011_velik_milchfettsaeure
Seit den letzten Jahren wird der gesundheitliche Wert von Nahrungsmitteln ein immer bedeutenderer Qualitätsfaktor für den Konsumenten. In diesem Zusammenhang werden häufig der Fettgehalt und die Fettsäurezusammensetzung von Lebensmitteln genannt.

Projektleiterin: Dr. Margit Velik

13_2010_fumizu
Neben Zucht und Rationsoptimierung können auch Futtermittelzusätze zur Leistungssteigerung eingesetzt werden und so eine effiziente Nutzung der Rohstoffe fördern. Phytogene Futtermittelzusätze werden vor allem seit dem Verbot von antibiotischen Leistungsförderern in der EU im Jahr 2006 verstärkt eingesetzt und erforscht.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

12_2010_velik_stiermast_hoch
In Österreich werden jährlich rund 300.000 Stiere geschlachtet, was der Hälfte aller nationalen Rinderschlachtungen entspricht. In den letzten Jahren ist das Mastendgewicht bei Stieren deutlich angestiegen.

Projektleiterin: Dr. Margit Velik

13_2010_ziegenweide
Durch die Vorschreibung der Weidehaltung in den biologisch wirtschaftenden Milchziegenbetrieben aber auch wegen der in letzter Zeit schwankenden Kraftfutter- und Milchpreise präsentiert sich die Weidehaltung als durchaus ernst zu nehmende Alternative zur ganzjährigen Stallhaltung.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer 

13_2010_ultraschall
Eine objektive Fleischleistungsprüfung bei Schafen ist die Voraussetzung für eine wirtschaftliche Lammfleischerzeugung.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

1p_2010_gruber_erstabkalbealter
Mit dem vorliegenden Projekt soll die optimale Aufzuchtintensität für Kälber
und Kalbinnen für die in Österreich gehaltenen Rinderrassen ermittelt werden.

 

Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

1p_2010_urdl_heutrocknung
Im Rahmen eines Forschungsprojektes zur Konservierung von Wiesenfutter wird eine moderne Heutrocknungsanlage (frequenzgesteuerter Ventilator, Entfeuchterwärmepumpe, automatische Steuerung) umfassend mit den Verfahren Bodentrocknung, Kaltbelüftung und Silierung (Rundballen) verglichen.

 

Projektleiter: Univ.-Doz. Dr.Leonhard Gruber

12_weidende_kuehe

Durch die Umstellung der arbeitsintensiven Portionsweide auf moderne Intensiv-weiden (Kurzrasen- bzw. Koppelweide), aber auch wegen der in letzter Zeit schwankenden Kraftfutter- und Milchpreise präsentiert sich die Weidehaltung als durchaus ernst zu nehmende Alternative zur ganzjährigen Stallhaltung.

Projektleiter: Johann Häusler

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Für den Konsumenten sind beim Kauf von Kalbfleisch Zartheit, Geschmack und insbesondere die Fleischfarbe wichtige Faktoren. Als marktkonform gelten Kälber mit heller bis rosa Fleischfarbe; dies wird vom Konsumenten mit frischem, magerem Fleisch von jungen Tieren in Verbindung gebracht.

Projektleiterin: Dr. Margit Velik

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Lammfleisch zählt zu den Nahrungsmitteln, die nicht täglich auf den Tisch kommen. Um den Vorstellungen der Konsumenten in Bezug auf die Produktion gerecht zu werden, sollen Ergebnisse über eine naturnahe Aufzucht mit Einsatz von bestem Grundfutter erarbeitet werden.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

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Das Projekt untersucht den Einfluss der Jahreszeit auf den intramuskulären Fettgehalt und das Fettsäuremuster von drei Schalenwildarten (Reh- Rot- und Gamswild) bei unterschiedlichem Ernährungszustand (normal versus abgemagert).

Projektleiterin: Dr. Margit Velik

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Die Haltung von Kälbern in Kälberiglus wird sowohl in wissenschaftlichen Untersuchungen als auch in Erfahrungsberichten von Praktikern als optimales Haltungssystem für Kälber bezeichnet. Auf dem Markt werden Iglus in den unterschiedlichsten Ausführungen und Größen angeboten. 

Projektleiter: Johann Häusler

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Einfluss zweier Mastverfahren (Stall vs. Weidefütterung) auf die Mastleistung (Tageszunahmen, Mastdauer), Schlachtleistung (Ausschlachtung, Fleischigkeit, Fettklasse, wertvolle Teilstücke) und Fleischqualität (Fettfarbe, Fettsäurenmuster, Wasserbindungsvermögen, Marmorierung ) von Kalbinnen.

Projektleiterin: Dr. Margit Velik

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Aufgrund der schrittweisen Herabsetzung des Einsatzes von konventionellen Futtermitteln im Biobereich auf null Prozent im Jahr 2012 soll ein Eiweißfuttermittel gefunden werden, das im Inland durch den Biobetrieb auf den eigenen Flächen langfristig produziert werden kann. Kleegrassilage und Luzernegrünmehl haben das Potenzial, zugekaufte Eiweißfuttermittel und/oder auch Grundfutterkomponenten in der Ration von Mastschweinen einzusparen.

Projektleiter: DI Marcus Urdl

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Am LFZ Raumberg-Gumpenstein wurde in einem Fütterungsversuch mit 32 Milchkühen das Thema Ergänzungsfütterung zur Weidehaltung behandelt.

Projektleiter: Johann Häusler

 

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Im vorliegenden Projekt soll die Zartheit von Jungrindfleisch nach drei unterschiedlichen Reifezeiten (4, 14 bzw. 24 Tage post mortem) mittels Instron-Scherkraftmessung untersucht werden.

Projektleiterin: Dr. Margit Velik

 

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Die Entwicklung der Flächenbewirtschaftung in den Almregionen ist dramatisch. Angesichts dieser Tatsache und der zu erwartenden Notwendigkeit einer künftigen Nutzung (Energieproblematik, Nahrungsbedarf) muss die Almregion durch aktive Bewirtschaftungsmaßnahmen stabilisiert werden (ALP-Austria 2006).

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

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Die Optimierung der Futterrationen in der Milchziegenfütterung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Befriedigende Leistungen und hohe Qualitäten der Produkte Fleisch und Milch sind nur mit gesunden, optimal versorgten Tieren zu erreichen.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

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Im vorliegenden Projekt werden fünf österreichische Rindfleisch-Markenprogramme (Ja Natürlich! Jungrind, ALMO, Qualitätsmastkalbin AMA-Gütesiegel Jungstier, Bio Ochse) hinsichtlich Fleischqualität und Fettsäurenzusammensetzung verglichen.

Projektleiterin: Dr. Margit Velik

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Kitzfleisch ist ernährungsphysiologisch von besonderer Bedeutung, das Marktpotential ist dzt nicht ausgenutzt. Für den biologisch wirtschaftenden Milchziegenbetrieb gibt es keinen Milchaustauscher für die Kitzaufzucht und daher ist der Einsatz von Kuhmilch eine Alternative.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

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Aus der Produktion des Bioethanolwerkes Pischelsdorf fallen jährlich rund 140.000 Tonnen getrocknete Getreideschlempe als Koppelprodukt an. Die Trockenschlempe aus Pischelsdorf wird den österreichischen Eiweißfuttermittelmarkt grundlegend verändern.

Projektleiter: DI Marcus Urdl

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Die Bedeutung der Weidehaltung hat in den letzten Jahren stark zugenommen, und es kann davon ausgegangen werden, dass die alternative Rindfleischerzeugung (Weiderindhaltung und Mutterkuhhaltung) in Dauergrünlandgebieten in den nächsten Jahren aufgrund der Rahmenbedingungen ...

Projektleiterin: Dr. Margit Velik

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Der Ertrag als auch der Futterwert von Silomais wird durch mehrere Faktoren bestimmt. Neben Vegetationsstadium und Standort spielt auch der Einfluss der Sorte eine entscheidende Rolle. In diesem Projekt sollen neun aktuelle, wichtige und in Zukunft bedeutende Sorten geprüft werden.

Projektleiter: DI Marcus Urdl

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Die ökologische Milchviehfütterung ist gegenüber der konventionellen Fütterung mit zum Teil deutlich niedrigeren Proteingehalten der Futtermittel, Einschränkungen beim Einsatz und der Verfügbarkeit von Eiweißkraftfuttermitteln sowie hohen Kosten für Kraftfutterzukäufe konfrontiert. 

Projektleiterin: Dr. Margit Velik

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Die Qualität landwirtschaftlicher Fleischerzeugnisse wird in Zukunft für den Konsumenten und somit auch für Landwirte, Fleischer, fleischverarbeitende Betriebe und die Gastronomie an Bedeutung gewinnen.

Projektleiterin: Dr. Margit Velik

12 2013 haeusler wirtschaftsbetrieb

Der Wirtschaftsbetrieb des Institutes für Nutztierforschung stellt die Basis für die Versuchstätigkeit aller Abteilungen des Institutes dar. Seine Aufgabe ist die Schaffung, Aufrechterhaltung und Verbesserung der Infrastruktur um den vielfältigen Anforderungen und Bedürfnissen der Forschung gerecht zu werden.

Leiter des Wirtschaftsbetriebes: Johann Häusler

13_strohbedarf_schafe
In der 1. Tierhaltungsverordnung zum Bundestierschutzgesetz 2005 ist laut Anlage 3, 2.1 die Bodenfläche ausreichend mit Stroh oder ähnlich strukturiertem Material einzustreuen. Die Frage ist, welche Menge ist notwendig, um ausreichend eingestreut zu haben.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

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Im Projekt soll der Einfluss der Partikellänge von Grassilage auf das Fress- und Wiederkauverhalten, die Pansenphysiologie sowie die Futteraufnahme und Nährstoffversorgung geprüft werden. Weitere Infos

Projektleiter: Dr. Andreas Steinwidder

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Erfahrungen und Ergebnisse des Forschungsprojektes BAL 12 01/98 (Einfluss der Weide oder Stallhaltung auf die Grünfutteraufnahme) zeigten, dass klimatische Effekte (insbesondere hohe Tagestemperaturen) die Futteraufnahme von Weidekühen beeinflussen.

Projektleiter: Dr. Andreas Steinwidder

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Die Ziegenfleischerzeugung gewinnt zunehmend an Bedeutung. Bislang werden die Kitze hauptsächlich mit einem Lebendgewicht von rund 15 kg geschlachtet und vermarktet. Es besteht jedoch auch eine Nachfrage nach schwereren Tieren.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

alt

Im Rahmen der wissenschaftlichen Tätigkeit „Kurzrasenweidehaltung von Milchkühen" wurden 2 Schwerpunkte bearbeitet:


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In Niederösterreich (Weitersfeld, Waldviertel) wird die bei der Alkoholherstellung aus Weizen und Mais anfallende Schlempe in einem speziellen Verfahren getrocknet und kommt als „Starprot Weizen" bzw. „Starprot Mais" auf den Markt. 

Projektleiter: DI Marcus Urdl

Bergschaf
Bergschaf und Merinolandschaf sind die 2 am meisten verbreiteten Schafrassen in Österreich. Es stellt sich immer wieder die Frage, mit welchen Tieren  und welchem Produktionsverfahren kann am wirtschaftlichsten eine Qualitätslammfleischerzeugung durchgeführt werden.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

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Die Wirtschaftlichkeit der Schaf- und Ziegenmilcherzeugung hängt von der Nutzungsintensität des Grünlandes, von der Grundfutterqualität, von der Fütterungsintensität der Tiere, von der Rasse und dem genetischen Potential der Tiere ab.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

Schafe und Ziegen

Die Beweidung von Steilflächen mit Ziegen und Schafen hat gegenüber der Beweidung mit Rindern den Vorteil, dass weniger oder keine Trittschäden entstehen.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

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Im Forschungsprojekt wird mit Hilfe verschieden zusammengesetzter Weiderationen (Vollweidevariante als Kontrollgruppe) versucht, der Frage nach einer gezielten und optimierten Ergänzungsfütterung in der Weidehaltung nachzugehen.

Projektleiter: Johann Häusler

Burenziegen
Mit diesem Projekt sollen objektive Daten für die Deckungsbeitragskalkulation der Fleischziegen gewonnen werden. Speziell werden die Futteraufnahme und Futterverwertung, die Fruchtbarkeits- und Aufzuchtleistung und die Mast- und Schlachtleistungsdaten sowie die Fleischqualität bei den Burenziegen erhoben.

Projektleiter: Dr. Ferdinand Ringdorfer

Kurzrasenweide
In einem Versuch mit 20 Jungkalbinnen wird die Eignung von Intensivweiden für die Kalbinnenaufzucht untersucht werden. Jeweils 10 Tiere werden auf Kurzrasen- bzw. Koppelweide gehalten und somit diese beiden Systeme hinsichtlich ihrer Ertragsleistung verglichen. Daneben werden wertvolle Erfahrungen für das Weidemanagement gesammelt.

 Projektleiter: Johann Häusler

Futterhöhe
Das Vegetationsstadium ist die entscheidende Einflussgröße für den Futterwert des Wiesenfutters. Neben den grundlegenden Ergebnissen zur Futteraufnahme und Verdaulichkeit (in vivo) soll mit dem vorliegenden Forschungsprojekt vor allem die Strukturwirkung des Wiesenfutters und somit die Wiederkäuergerechtheit erforscht werden.
Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

11_einwaage
Im Rahmen der wissenschaftlichen Tätigkeit „Analyse von Grund- und Kraftfutter nach dem Cornell Net Carbohydrate and Protein System und der in-situ-Methode zur Bewertung internationaler Energie- und Proteinsysteme" ...

Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

Milchkuh
Die wesentlichen Einflussfaktoren auf die Futteraufnahme von laktierenden Milchkühen wurden in den letzten Jahren am Institut für Nutztierforschung in umfangreichen Forschungsprojekten untersucht. Um den vollständigen Produktionszyklus einer Kuh, d.h. auch einschließlich der Trockenstehzeit, realitäts- und praxisnah modellieren zu können, ist auch das Futteraufnahmevermögen in der Trockenstehzeit zu untersuchen.

Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

Milchkuh
Bedingt durch das Fortpflanzungsgeschehen erfährt der Stoffwechsel einer Milchkuh während der Laktation und der anschließenden Trockenstehzeit tief greifende, hormonell gesteuerte Veränderungen. Das Ausmaß der Mobilisation von Nährstoffen (bes. Fettreserven) hängt von der Energieversorgung (Kraftfutteranteil, Grundfutterqualität) und vom Leistungspotenzial der Kuh ab.

Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

Grünfutterernte
Das Vegetationsstadium übt einen entscheidenden Einfluss auf den Futterwert des Grünlandfutters aus.
Der vorliegende Versuch soll den Einfluss unterschiedlicher Nutzungshäufigkeiten des Grünlandes (2, 3 oder 4 Schnitte pro Jahr) auf den Futterwert in vivo aufzeigen. Darüber hinaus wird die Futteraufnahme (Verzehrbarkeit) erfasst.

Prokjektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

Kuh
Mit dem vorliegenden Projekt soll der Einfluss mangelnder und überhöhter Energiezufuhr gegenüber normgerechter Versorgung vor und nach der Abkalbung auf Produktionsdaten, Stoffwechsel, Milchqualität und Körperzusammensetzung von Milchkühen geprüft werden.

Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber, DI Marcus Urdl

Grünlandbewirtschaftung
Im vorliegenden Projekt werden die Zusammenhänge zwischen der Intensität der Grünlandbewirtschaftung und der Milcherzeugung behandelt. Es soll das Optimum der Intensität der Grünlandbewirtschaftung aus ökonomischer und ökologischer Sicht eruiert werden. 

Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

Schätzformel
Im Rahmen einer wissenschaftlichen Tätigkeit wuden sämtliche Fütterungsversuche des LFZ Raumberg-Gumpenstein herangezogen, um Gesetzmäßigkeiten der Futteraufnahme von Milchkühen abzuleiten.

Projektleiter: Univ.-Doz. Dr. Leonhard Gruber

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In diesem Projekt sollen Parameter zur Beurteilung der Gesundheit und des Verhaltens von Zuchtkälbern, die in unterschiedlich ausgeführten Kälberiglus gehalten werden, untersucht, die Bedienerfreundlichkeit der verschiedenen Hütten erprobt und deren Ausführung begutachtet werden. 

Projektleiter: Johann Häusler

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Die Reform der EU-Agrarpolitik (2003) wird zu einer weiteren Zunahme der Mutterkuhhaltung führen (Quotenaufstockung, keine Entkoppelung etc.).

Projektleiter: Dr. Andreas Steinwidder  Johann Häusler

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In Österreich werden rund die Hälfte der Milchkühe in den Monaten Mai bis Oktober auf der Weide gehalten.

Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder

 

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Durch den Rückgang der Milchviehbestände nimmt in Grünlandgebieten die Mutterkuhhaltung deutlich zu. Ein Teil der Jungrinder wird nach dem Absetzen über Markenfleischprogramme als Jungrindfleisch vermarktet. Der überwiegende Anteil der Jungrinder wird jedoch auf höhere Mastendmassen gemästet.

Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder

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Sowohl das Wachstum als auch die Schlachtkörper- und Fleischqualität sowie die Nährstoffausscheidungen bzw. ökonomische Fragen werden in der Rindermast wesentlich von der Energie- und Proteinversorgung beeinflusst.

Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder