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Unsere Forschungs- und Umsetzungsergebnisse zur biologischen Grünland- und Viehwirtschaft, zum Ackerbau, zur Schweinehaltung und Tiergesundheit tragen zur Verbesserung der Ressourceneffizienz und zu einer nachhaltigen Entwicklung im ökologischen, ökonomischen und sozialen Bereich bei.

Wir vertreten bestmöglich die Interessen Österreichs bzw. des BMLFUW im Ständigen Ausschuss der Europäischen Kommission für die biologische Landwirtschaft (VO (EG) Nr. 834/2007) sowie der Unterkommission "BIO" des österreichischen Lebensmittelbuchs (Codex alimentarius austriacus).

Auf dem Gebiet Biodiversität der Nutztiere sind wir als zentrale Schaltstelle für die Erhaltung seltener Nutztierrassen in Österreich und als Teil des internationalen Netzwerkes der FAO tätig.

Hohe Priorität wird der praxisangewandten Forschung sowie der umfassenden Weitergabe der Ergebnisse (Tagungen, Seminare, Veröffentlichungen etc.) eingeräumt. Durch partnerschaftliche Kooperationen erhöhen wir die Effektivität unserer Arbeiten – die Zusammenarbeit mit nationalen- und internationalen wissenschaftlichen Fachkollegen, Verbänden, Stellen der Offizialberatung, Lehrern und Landwirten zeichnet das Bio-Institut aus.

Ressourceneffizienz - ein institutsübergreifender Schwerpunkt

Begrenzte natürliche Ressourcen können durch Wissen, Erfahrungen und Entwicklung besser eingesetzt werden. Die raschen Veränderungen im Bereich der Energie- und Rohstoffversorgung, dem Klima, den Wasserressourcen, den fruchtbaren Bodenressourcen aber auch die weitere Zunahme der Weltbevölkerung bleiben in der Landwirtschaft nicht ohne Folgen.

In unserer Forschung zur Biologischen Landwirtschaft setzen wir auf Bewirtschaftungsverfahren die Bodenfruchtbarkeit, Gesundheit, Qualität und Nachhaltigkeit fördern und zielen auf eine möglichst standortangepasste Landwirtschaft mit minimiertem externen und verantwortungsbewussten Ressourceneinsatz ab.

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