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43 2013 paraverm

Mit der Weide steht ein System mit preiswertem Futter zur Verfügung, das auch zur Förderung der Tiergesundheit beitragen kann. Parasiten können jedoch die Leistung und auch die Gesundheit negativ beeinflussen.

Projektleiter: Dr. Leopold Podstatzky-Lichtenstein

 

Regelmäßige Entwurmungen sind zwar prinzipiell möglich, jedoch auf Grund kritischer Konsumenterwartungen und zunehmender Resistenzen kritisch zu hinterfragen. Auf Grund zunehmender Resistenzen in den letzten Jahren werden Alternativen zur Parasitenkontrolle gesucht. Vor allem sekundäre Pflanzeninhaltsstoffe scheinen eine gewisse Wirkung zu zeigen, wobei bei blutsaugenden Endoparasiten eine Wirkung nicht eindeutig nachweisbar ist.
Beim Einsatz von Kräutern und Gewürzen als Ergänzungsfuttermittel kann nicht auf eine Wirkstoffgruppe, wie z. B. den kondensierten Tanninen bei gewissen Futterpflanzen, rückgeschlossen werden. Das gesamte verwendete Pflanzenmaterial weist eine oder mehrere Eigenschaften (wurmtreibend, verdauungsfördernd, appetitanregend, krampflösend, etc.) auf.
Ziel dieser Untersuchungen ist es festzustellen, ob einerseits die Verfütterung von drei verschiedenen am Markt befindlichen Ergänzungsfuttermitteln auf Kräuter und Gewürzbasis bei weidenden Schafen praktikabel ist (unterschiedliche Verabreichungsregime), andererseits ob sich eine Wirkung auf die Parasitenentwicklung bei den geweideten Tieren nachweisen läßt.

Link zum Abschlussbericht: Vergleichende Untersuchungen zum Einsatz von Kräuterprodukten auf das Endoparasitengeschehen bei geweideten Mutterschafen und Mastlämmern

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Vergleichende Untersuchungen zum Einsatz von Kräuterprodukten auf das Endoparasitengeschehen bei geweideten Mutterschafen und Mastlämmern

Podstatzky Leopold (2011 - 2012)