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Das Projekt dient der Überprüfung der Eignung von Gras- und Maissilage in der biologischen Schweinemast. Es werden sowohl biologische Leistungsdaten als auch Fleischqualitätsparameter (intramuskulärer Fettgehalt, Fleischfarbe, Schmelzpunkt des subkutanen Fettes) und die Zusammensetzung der Mikrobenpopulation im Darm untersucht.

Projektleiter: Dr. Werner Hagmüller

 


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Das Projekt wird in Zusammenarbeit mit dem Institut für Nutztierwissenschaften der Universität für Bodenkultur als Dissertation (Dipl.Ing. Philipp Nagel) durchgeführt.

 

 

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1. Lebensmittelsicherheit bei biologisch erzeugtem Schweinefleisch:

Durch die Verfütterung von silierten Grundfuttermitteln bzw. eines Probiotikums soll die Darmflora von Mastschweinen unterstützt werden. Das könnte durch kompetitive Verdrängung das Anhaften von pathogenen Keimen vermindern. Salmonellen, E.coli und andere gramnegative Pathogene könnten dadurch in ihrer Vermehrung gestört werden.

 



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2. Tiergesundheit:

Die Stabilisierung der Darmflora wirkt sich auf den Organismus positiv aus, da pathogene Bakterien in ihrer Entwicklung gehemmt werden. Probiotika dienen dazu, die Darmgesundheit zu verbessern. Da der Darm auch Sitz von wesentlichen Zentren des Immunsystems ist, kann auf eine Verbesserung der Widerstandsfähigkeit gegen eindringende Bakterien geschlossen werden.

 

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3. Fleischqualität und Fettbeschaffenheit:

Der Einfluss der Fütterung von Silagen auf die Schlachtkörperqualität wird überprüft. Dazu werden Proben des Musculus longissimus dorsi auf Fleischfarbe, Trockenmasse und intramuskulären Fettgehalt untersucht. Zusätzlich wird der Schmelzpunkt des Rückenfettes bestimmt.

 

4. Ökonomische Kriterien:

Auf Basis der im Fütterungsversuch erhobenen Daten werden der Deckungsbeitrag und die Erzeugungskosten je kg Schlachtkörper errechnet.

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Fütterungsstrategien in der biologischen Schweinefleischproduktion

Hagmüller Werner (2000 - 2002)