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Hier geht es darum, an mehreren Standorten das Potenzial für die biologische Erzeugung agrarischer Rohstoffe für Biogas auszuloten. So soll bei unterschiedlichen Kulturen das Ertragspotenzial zu verschiedenen Ernteterminen geprüft werden, mit einer Düngungsvariante nach ÖPUL-Richtlinien und ohne Düngung.

Projektleiterin: DI Waltraud Hein

 

Diese wissenschaftliche Tätigkeit wird im Rahmen einer Dissertation der Universität für Bodenkultur ausgeführt. Bei diesem Projekt geht es um die Feststellung des Ertragspotenzials verschiedener Kulturpflanzen an unterschiedlichen Standorten, um daraus Biogas zu erzeugen. Hier soll die Biogaserzeugung unter den Bedingungen des biologischen Landbaues erfolgen. Biogas wird schon vielerorts erzeugt, allerdings durchwegs in konventionellen Betrieben. Für diese Dissertation liegt die besondere Herausforderung in der biologischen Erzeugung.

Als Standorte wurden Großenzersdorf im Marchfeld, repräsentativ für das Trockengebiet im Osten Österreichs, und Lambach, stellvertretend für das Feuchtgebiet, ausgewählt.

Lambach bietet sich auf Grund seines günstigen Klimas für die Produktion unterschiedlicher Ackerkulturen geradezu an, was auch bei dieser wissenschaftlichen Tätigkeit ausschlaggebend war.

Das Kulturartenspektrum umfasst Rotklee, Rotkleegras, Grünroggen, Wickroggen, Mais und Sonnenblumen. Zu je fünf unterschiedlichen Terminen soll eine Ernte vorgenommen werden, wobei dieses Material zu weiteren Untersuchungen durch die Dissertantin an die Universität für Bodenkultur gelangt.

Die Ermittlung der Gasausbeute bei den einzelnen Kulturen ist Aufgabe der Dissertantin, wobei aber die Ergebnisse daraus den Mitarbeitern der HBLFA Raumberg-Gumpenstein zur Verfügung gestellt werden.

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Agrarische Rohstoffbasis zur biologischen Biogaserzeugung

Hein Waltraud (2006 - 2008)
 

Weitere Informationen zur Projektabwicklung gibt es in der Datenbank für Forschung und nachhaltige Entwicklung (Dafne) -> Link