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40 2012 kuehe weide1

In der Praxis wird von positiven Effekten der zeitigen Frühjahrsüberweidung auf üblicherweise schnittgenutzte Wiesen berichtet. Durch den zeitigen Frühjahrsverbiss der Grünlandpflanzen und den Viehtritt werden die Gräser zur stärkeren Bestockung angeregt. Dadurch wird der Pflanzenbestand dichter und unerwünschte Pflanzen finden weniger Platz vor.

Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder und DI Walter Starz 

 

In einem umsetzungsorientierten Forschungsarbeit auf 10-15 Bio-Pilotbetrieben in Österreich werden diese Erfahrungen in den nächsten Jahren systematisch evaluiert. Dabei Arbeiten die Bio-Grünlandberater/innen mit dem Bio-Institut des LFZ Raumberg-Gumpenstein zusammen. Die Projektpartner erhoffen sich durch diese Methode eine Verbesserung der Grünlandbestände und der Grundfutterqualität zu erreichen.

In der wissenschaftlichen Tätigkeit werden folgende Hypothesen geprüft:

  • Durch eine zeitige Überweidung von Schnittwiesen im Frühjahr kann der Pflanzenbestand von Wiesen positiv gelenkt werden.
  • Durch die Frühjahrsbeweidung wird die Bestandesdichte erhöht.
  • Eine begleitende Übersaat mit Wiesenrispengras erhöht die Bestandesdichte an wertvollen Futtergräsern.


Weitere Informationen zur Projektabwicklung gibt es in der Datenbank für Forschung und nachhaltige Entwicklung (Dafne) -> Link

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Einfluss der Frühjahrsbeweidung auf den Pflanzenbestand von Schnittwiesen – Umsetzungsprojekt „Bio-Grünlandforschung und Beratung“

Steinwidder Andreas (2011 - 2013)