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Die gute Vorfruchtwirkung von Ackerbohnen ist erwiesen, besonders für Wintergetreide, auch zur Auflockerung getreidestarker Fruchtfolgen kann diese Kulturart einen wesentlichen Beitrag leisten.

Projektleiterin:
DI Waltraud Hein

 

Das Problem beim Anbau von Ackerbohnen ist die geringe Ertragsstabilität, wobei die Witterung einen großen Einfluss auf den Ertrag hat. Auch der jeweilige Standort spielt eine wesentliche Rolle, denn Wassermangel, speziell während der Blüte, kann den Ertrag stark beeinträchtigen. Die Sortenwahl spielt in diesem Zusammenhang eine eher untergeordnete Rolle. Finanziell interessant ist die Erzeugung von Ackerbohnen-Saatgut, weil hier eine wesentliche Erhöhung der Wertschöpfung gegeben ist. Wird allerdings Ackerbohnen-Saatgut aberkannt, meist wegen qualitativer Mängel, sinkt der Preis auf rund ein Zehntel dessen, was für Saatgut zu lukrieren gewesen wäre.
Mit diesem Forschungsprojekt sollen in einem Feldversuch im Rahmen einer Dissertation der Universität für Bodenkultur verschiedene Faktoren berücksichtigt werden, um die Ertragsstabilität der Ackerbohne abzusichern und die Qualität des Erntegutes zu verbessern. Unter genau definierten Rahmenbedingungen, wobei die Erfahrungen aus der Praxis hier Eingang finden, wird der Feldversuch auf drei verschiedenen Standorten durchgeführt, die jeweils in Gebieten liegen, in denen Ackerbohnen im größeren Ausmaß angebaut werden.
Der Ackerbohne als heimische Eiweißpflanze sollte wieder stärkere Beachtung seitens der Landwirte geschenkt werden.

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Optimierung von Produktionsverfahren bei Ackerbohne (Vicia faba L.)

Hein Waltraud (2004 - 2006)
 

 

Weitere Informationen zur Projektabwicklung gibt es in der Datenbank für Forschung und nachhaltige Entwicklung (Dafne) -> Link