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Der Pro-Kopf-Verbrauch bei Speiseerdäpfeln ist aufgrund geänderter Essgewohnheiten in den letzten Jahrzehnten stark zurückgegangen.

Projektleiterin: DI Waltraud Hein

 

 

Der unverarbeitete Speiseerdapfel wurde stark vom Markt gedrängt, obwohl er ein qualitativ äußerst wertvolles Lebensmittel darstellt.
Trotz der Erzeugung qualitativ hochwertiger Erdäpfel hat sich beim Konsumenten noch kein Sortenbewusstsein gebildet. Als Qualitätsparameter beim Kauf galten für die Konsumenten lange Zeit nur die beiden Begriffe „speckig" und „mehlig", die sich einzig auf die Kochqualität beziehen. Dabei sind Sortenbezeichnungen viel aussagekräftiger, was die Verwendungsmöglichkeiten für Erdäpfel betrifft. Deshalb gilt es, verstärkt in der Vermarktung an einer Bewusstseinsbildung für die Qualität von Sorten zu arbeiten, da diese wesentliche Erleichterungen für Produzenten und Konsumenten bringt.
Bei der Definition von Qualität stellt die Beurteilung des Speisewertes ein wichtiges Kriterium dar, derzeit im Rahmen der Amtlichen Sortenwertprüfung vom BFL und der BAL durchgeführt. Neben anderen wesentlichen Parametern stellt die organoleptische Prüfung einen wichtigen Beitrag zur Beurteilung der Qualität dar. Allerdings wird diese derzeit rein sensorisch durchgeführt, und ist daher nur bis zu einem gewissen Grad reproduzierbar. Daraus ergibt sich die Frage nach einer Objektivierung der sensorischen Prüfung durch verschiedene chemisch-analytische Testmethoden und Untersuchung verschiedener geschmacksbeeinflussender Inhaltsstoffe.

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Prüfung der Speisequalität von verschiedenen Erdäpfelsorten und Beurteilung

Hein Waltraud (1999 - 2003)
 

 

Weitere Informationen zur Projektabwicklung gibt es in der Datenbank für Forschung und nachhaltige Entwicklung (Dafne) -> Link