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Die Bedeutung von Silomais als wichtiges Futtermittel, das der Landwirt selbst erzeugen kann, ist unbestritten. Dazu kommt, dass Silomais sowohl vom Milch, als auch vom Mastvieh gerne gefressen wird.

Projektleiterin: DI Waltraud Hein

 

 

Auch der Anbau von Silomais in Österreich ist weit gestreut, vom Alpenvorland, über das Voralpengebiet bis zu den Tal- und Beckenlagen im alpinen Bereich findet man Silomais.
Die stoffliche Zusammensetzung von Silomais, auf der einen Seite die rohfaserreiche Restpflanze, auf der anderen Seite der energierreiche Kolben, geben dieser Kulturpflanze einen ganz besonderen Stellenwert in der Fütterung. Außerdem verfügt Silomais auf Grund seiner leicht verdaulichen Kohlehydrate und des geringen Proteingehaltes über beste Siliereigenschaften, die meist zu guten Maissilagen führen.
Mit der Verfütterung von Silomais steht dem Landwirt ein energiereiches Grundfutter zur Verfügung, das wegen seiner hohen Verdaulichkeit hohe Futteraufnahmen garantiert.
Beeinflusst wird die Qualität der Maissilage von Sorte, Standort, Witterungsbedingungen sowie dem Entwicklungszustand zur Ernte. Nicht nur die Züchtung, sondern auch der Boden und die klimatischen Bedingungen haben auf die Qualität der Maissilage Einfluss.

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Einfluss von physiologischer Reife, Sorte und Standort von Silomais

Hein Waltraud (2002 - 2003)