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42 2017 samenmaterial
Ziegen der veredelten Rassen werden so gut wie ausschließlich in Reinzucht gezüchtet.
Die modernen Verfahren zur Unterstützung der Reinzucht beruhen auf der Nutzung der Durchschnittseffekte von Genen. Die Möglichkeiten ein Zuchtziel zu verwirklichen sind bei der momentanen Situation - eine enge Blutlinienführung aufgrund der Schwierigkeiten genetisch hochwertiges Zuchtmaterial zu erwerben und Importe teilweise mangelhafter Genetik - noch begrenzt.

42 2017 lamm auf weide
Die Lämmermast wird zum Großteil unter Stallhaltung und Verfütterung von Kraftfutterkomponenten durchgeführt. Die Preisentwicklung des Kraftfutters kann die Rentabilität der Lämmerfleischerzeugung verringern. Weidefutter ist das preiswerteste Futter. In den Vor- und inneralpinen Lagen Österreichs gibt es genügend, weniger intensive Weideflächen, die für eine Verwertung zur Verfügung stehen würden. Auf solchen Flächen konnten bei Muttergebundener Weidemast zufriedenstellende Mastergebnisse realisiert werden.

42 2016 schafe auf weide
Damit der Parasitendruck auf der Weide nicht über Hand nimmt, braucht es neben der Entwurmung der Tiere noch zusätzliche Managementmassnahmen. Eine vieldiskutierte Maßnahme ist die Kalkdüngung, die in ihrer Wirkung in der Praxis unterschiedlich diskutiert wird.

41 2016 biogueph
Geruchsemissionen aus der Landwirtschaft sind ein sehr aktuelles Thema und immer wieder ein Ansatzpunkt für Konflikte. In diesem Zusammenhang hat in der Gesellschaft gerade Gülle mit einem sehr negativen Image zu kämpfen.
Eine langfristige Senkung des pH-Wertes von unter 7 würde aber nicht nur die Geruchsemissionen deutlich reduzieren, sondern würde auch den wertvollen Stickstoff in der Gülle und im Betriebssystem halten. Somit könnte langfristig die Nährstoffsituation, gerade im biologisch wirtschaftenden Grünland-Betrieb, verbessert werden.

41 2016 biooptigl
Mit diesem Projekt soll eine Handlungsanleitung zur Umsetzung des abgestuften Wiesenbaus auf Betriebsebene für die Beratung und für interessierte BetriebsleiterInnen entwickelt werden. Bisher war dieses Konzept, dass eine sinnvolle Verbindung von Futterqualität und Biodiversität umsetzt, hauptsächlich theoretisch verankert und die Umsetzung auf landwirtschaftlichen Betrieben war mangelhaft. Mit in dem Projekt aufgebauten Modellbetrieben soll das Konzept des abgestuften Wiesenbaus besser an die Betriebe herangebracht werden.

41 2016 schwefelduengung1
Futterleguminosen stellen einerseits eine wichtige Säule in der Biologischen Landwirtschaft als hochwertige Futtermittel dar und andererseits haben sie einen zentralen Platz in Ackerfruchtfolgen. Die Versorgung mit Schwefel ist für die Funktion als Stickstoffsammler bedeutsam. Ob und in welchem Umfang hier Handlungsbedarf herrscht, dazu wird an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein geforscht.

45 2016 ein wohnhaus fuer bioschweine
Zwei Fragen beschäftigen Bioschweinebauern beim Stallbau: Funktion und Preis. Der Abferkelstall ist der Stallbereich, der maßgeblich über den Erfolg der Schweinehaltung entscheidet. Ferkel, die nicht aufgezogen werden, können auch nicht gemästet werden. Deshalb hat sich das Institut für Biologische Landwirtschaft und Biodiversität der Nutztiere das Ziel gesteckt, beim Thema Stallbau mit neuen Ideen frischen Wind in die Szene zu bringen.

40 2016 weide melkroboter
Die Kombination von Weidehaltung mit AMS stellt besondere Herausforderungen an das Betriebs-, Fütterungs- und Weidemanagement. Es stellt sich die Frage wie der für die tiergemäße Rinderhaltung bedeutsame Weidegang mit dem AMS bestmöglich vereinbart werden kann. Im Projekt des Bio-Instituts werden internationale Ergebnisse dazu evaluiert und Erfahrungen von AMS-Weidebeitrieben in Österreich gesammelt und daraus Empfehlungen für betriebsangepasste Strategien abgeleitet.

45 2016 muttereigenschaften von bio zuchtsauen
Am Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein werden die Muttereigenschaften von Bio Zuchtsauen in einem Forschungsprojekt thematisiert. Es werden relevante Eigenschaften bei den Sauen ermittelt, die die Arbeit mit den Tieren erleichtern und die sich positiv auf die Ferkel auswirken. So können diese Eigenschaften bei der Zucht berücksichtigt werden. Das Ziel des Projektes ist es, Ferkelverluste durch Erdrücken aufgrund von Unachtsamkeit der Sau zu minimieren. Die Ergebnisse können auf Bio-Betrieben mit Zuchtsauen Haltung und Eigenremontierung umgesetzt werden.

40 2016 weideochsenmast ohne kraftfutter
Am Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein startet im April ein neues Forschungsprojekt zur Weideochsenmast ohne Kraftfutter. Im Versuch sollen dabei vor allem Fragen zur Flächeneffizienz bearbeitet werden. Zur Erzielung einer hohen Flächeneffizienz muss die Weidebesatzstärke optimal an den Weidezuwachs angepasst werden. Mit steigendem Tierbesatz muss mit einem Rückgang der Einzeltierleistung gerechnet werden. Gleichzeitig kann dabei jedoch die Ausnutzung des Weidefutterzuwachses ansteigen und damit die Flächenproduktivität zunehmen. Im Rahmen des Forschungsprojektes soll daher der Einfluss der Besatzstärke bei weidebasierter Ochsenmast ohne Kraftfutterergänzung auf Mast- und Schlachtleistung, Fleischqualität, Flächen- und Stallplatzproduktivität sowie wirtschaftliche Parameter erstmals im Berggebiet Österreichs untersucht werden.

40 2015 fingerabdruck der milch1
Milch ist nicht gleich Milch! Ergebnisse aus neuen Analysenmethoden der Milch werden zukünftig im Herdenmanagement, der Zucht aber auch in der Qualitätssicherung und Vermarktung von Qualitätsprodukten Einzug halten. An der HBLFA Raumberg-Gumpenstein wird dazu geforscht.

40 2015 zusammenfassung auf das mid infrarot spektrum der kuhmilch2
Im Rahmen der wissenschaftlichen Tätigkeit soll der Einfluss der Rationszusammensetzung auf das Mid-Infrarotspektrum von Kuhmilch an einem breiten Datenmaterial der HBLFA Raumberg-Gumpenstein untersucht werden.

Projektleiter: Steinwidder, Andreas Priv. Doz. Dr. DI

41 2014 bestandesverbesserung1
Intensiv genutztes Grünland ist gekennzeichnet durch eine hohe Schnittfrequenz (über drei Nutzungen pro Jahr) und einen hohen Nährstoffumsatz. Da auf solchen Flächen eine bedarfsgerechte und oftmalige Düngung notwendig ist können in lückigen Beständen vermehrt Nährstoffzeiger (zB Stumpfblättriger Ampfer oder Doldenblütler) auftreten. Neben unerwünschten krautigen Pflanzen können auch verfilzende Gräser wie die Gemeine Rispe auf so nährstoffreichen Standorten zum Problem werden.

Projektleiter: Starz, Walter DI

40 2014 futterwechsel
Mid Infrarot (MIR) Spektren dienen derzeit zur Analyse der klassischen Milchinhaltsstoffe im Rahmen der periodischen Milchleistungskontrolle von Kühen.

Projektleiter: Steinwidder, Andreas Priv. Doz. Dr. DI

 

 

40 2014 systemvergleich
Eine effiziente Flächennutzung und kostengünstige Produktion sind die Basis für eine wirtschaftliche Milchviehhaltung. Im Projekt sollen daher zwei weltweit verbreitete Milchproduktionssysteme diesbezüglich unter alpinen Produktionsbedingungen verglichen werden.

Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder

 

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In einem umsetzungsorientierten Forschungsprojekt sollen Strategien erarbeitet und umgesetzt werden, die zu einer gezielten Reduktion und Minimierung des Kraftfuttereinsatzes in der Milchviehhaltung beitragen. In Zusammenarbeit von Forschung, Beratung und Praxis werden dabei 6-10 biologisch wirtschaftende Milchviehbetriebe über drei Projektjahre bei der Entwicklung und Umsetzung gesamtbetrieblicher Strategien (Fütterung, Haltung, Zucht, Betriebs- und Grünlandmanagement, Ökonomie) begleitet und unterstützt. Die Forscher und Berater beraten die Praktiker-Pioniergruppe, fördern das gemeinsame und gegenseitige Lernen und zeichnen die Ergebnisse auf.

44 2013 nutila kat

 Der Erhalt von ökologisch wertvollen Flächen und die nachhaltige Pflege von Kulturlandschaft mithilfe von etablierten und seltenen Nutztierrassen stellt einen wertvollen Beitrag zum Erhalt landwirtschaftlicher Strukturen, nachhaltigem Kulturlandschafts- und Umweltschutz, der Bewahrung tiergenetischer Ressourcen und der ökonomischen Stabilisierung ländlicher Regionen dar.

Projektleiter: Mag. Paul Axmann

 

41 2013 bioguelle1

Die gezielte Kontrolle des Gülle pH-Wertes wird erst seit wenigen Jahren intensiver diskutiert. Dazu konnten aber noch keine für die Biologische Landwirtschaft geeigneten Verfahren entwickelt werden.

 

Laufzeit: 2013-2014

Projektleiter: DI Walter Starz

41 2013 weideaufwuchs

Bisher wird die professionelle Koppelweide in Österreich kaum angewendet. Da es sich um ein sehr ertragreiches Weidesystem handelt wäre es für spezialisierte Weidebertriebe ein optimales System. Untersuchungsergebnisse sollen Lenkungsmöglichkeiten zur Stabilisierung des pH-Wertes von Rindergüllenhelfen die Vorzüge des Systems zu untermauern und die Betriebe bei einer Umstellung zu begleiten.

Laufzeit: 2013-2014

Projektleiter: DI Walter Starz

43 2013 pigfeed
Beim Absetzen der Ferkel stellt vor allem der Übergang von flüssiger Nahrungsaufnahme (Sauenmilch) zu fester Nahrung (Ferkelstarter) eine kritische Phase dar und muss daher bestmöglich gestaltet werden.

Projektleiter: DIin Ulrike Minihuber

 

 

42 2012 lupinen fhuss
Starke Witterungsschwankungen, zunehmender Trockenstress der Pflanzen und ein wärmer werdender Herbst führen zu einer veränderten Krankheitsdynamik und neuen Krankheitsbildern. In den letzten Jahren konnten fünf neue Getreideviren und sowie neue Bakteriosen und Pilzkrankheiten nachgewiesen werden.

Projektleiter: Dr. Herbert Huss

 

42 2013 oelkuerbis
Eine Fruchtfäule und eine bereits ab Ende Juli einsetzende Blattdürre sorgen seit einigen Jahren für erhebliche Ertragseinbußen beim Steirischen Ölkürbis. Zwei Projekte widmen sich den Ursachen dieser Krankheitsbilder und der Biologie der wichtigsten Krankheitserreger und Schädlinge.

Projektleiter: Dr. Herbert Huss

 

42 2013 sprenkelkrankheit
Der Erreger der Sprenkelkrankheit, der Pilz Ramularia collo–cygni trat in Österreich Mitte der 1980 - er Jahre in Erscheinung und hat sich seither im nördlichen Alpenvorland, im südburgenländisch-oststeirischen Hügelland und in Kärnten zur dominierenden Gerstenkrankheit entwickelt. Aufbauend auf umfangreichen Beobachtungen über die Biologie dieses Pilzes wurden Strategien zur Bekämpfung dieses Pilzes entwickelt.

Projektleiter: Dr. Herbert Huss

 

44 2013 oengene
Die Österreichische Nationalgesellschaft für Genreserven (ÖNGENE) ist der Nationale Brennpunkt für tiergenetische Ressourcen in Österreich. Auf dieser wissenschaftlichen Plattform begegnen sich Forschung, Tierzucht und private Generhaltungszucht und erarbeiten gemeinsam Lösungen für die Erhaltungszucht seltener Nutztierrassen.

Projektleiter: DTzt.in Beate Berger

 

42 2013 malzkeimmittel duengung
Im biologischen Landbau stellt sich immer wieder die Frage nach der Nährstoffversorgung für bestimmte Ackerkulturen, vor allem in viehlosen Betrieben. Auch wenn über Körnerleguminosen und Klee innerhalb der Fruchtfolge die Möglichkeit besteht, die Stickstoffversorgung der Pflanzen zu steuern. Bei manchen Kulturen allerdings wäre es günstig, zusätzlich biologische Düngemittel einzusetzen, die den Rohproteingehalt erhöhen.

Projektleiter: DIin Waltraud Hein

40 2013 vollmilchkaelbermast
In der Kälbermast mit Vollmilch werden üblicherweise Warmtränkeverfahren angewandt. Dabei muss die Vollmilch mit Temperaturen von 35 bis 39 °C den Tieren zur Aufnahme angeboten werden, da es ansonsten zu unvollständiger Gerinnung der Milch im Labmagen und Durchfällen kommen kann.

Projektleiter: Priv. Doz. Dr. DI Andreas Steinwidder

 

43 2013 esparsette
Das Auftreten von Magen-Darm Würmern in Schafherden verursacht gesundheitliche und wirtschaftliche Schäden. Um die Wurmbelastung gering zu halten, werden regelmäßig Entwurmungsprogramme angewendet.

Projektleiter: Dr. Leopold Podstatzky-Lichtenstein

 

43 2013 waldschaf
In den letzten Jahren sind enorme Anstrengungen unternommen worden, um gefährdete Nutztierrassen zu erhalten. Waldschafe eignen sich hervorragend für die Grünlandpflege, die extensive und die biologische Kleinlandwirtschaft in den "benachteiligten" Gebieten der Mittelgebirgsregionen mit rauem Klima.

Projektleiter: Dr. Leopold Podstatzky-Lichtenstein

 

43 2013 welser aberfelbucht
Im Projekt steht die Neugestaltung von Bio-Abferkelbuchten im Vordergrund. Gängige Bio-Abferkelbuchten sind häufig größer als von der EU-Bio-Verordnung gefordert (10 m²). Dadurch steigen auch die Kosten. Im Projekt wird eine biotaugliche Abferkelbucht konzipiert, die durch bessere Trennung der Funktionsbereiche als bisher klare Verhältnisse in der Bucht schaffen soll.

Projektleiter: Dr. Werner Hagmüller

 

43 2013 esparsette geschaelt
Neben den in der biologischen Ferkelproduktion eingesetzten Eiweißfrüchten (Ackerbohne, Erbse, Raps, Sonnenblume, Kürbis und Soja) gibt es weitere, bis dato ungenützte Ackerfrüchte mit teils sehr vielversprechenden Inhaltsstoffen.

Projektleiter: Dr. Werner Hagmüller

 

43 2013 epgmilch

In der Ziegenmilchproduktion stellt die Verwurmung mit Endoparasiten eine große Herausforderung für die Betriebsleiter dar. Vor allem bei Weidegang erfolgen vermehrt Parasiteninfestationen.

Projektleiter: Dr. Leopold Podstatzky-Lichtenstein

 

43 2013 paraverm

Mit der Weide steht ein System mit preiswertem Futter zur Verfügung, das auch zur Förderung der Tiergesundheit beitragen kann. Parasiten können jedoch die Leistung und auch die Gesundheit negativ beeinflussen.

Projektleiter: Dr. Leopold Podstatzky-Lichtenstein

 

43 2013 comcap

In der Milchziegenhaltung wird die Weidehaltung kritisch gesehen und viele Betriebe betreiben Stallhaltung. Jedoch gibt es auch bei stallhaltenden Betrieben Verwurmungen mit zum Tiel großen Unterschieden im Verwurmungsgrad.

 

Projektleiter: Dr. Leopold Podstatzky-Lichtenstein

43 2013 paralamm

Eimerien können Verursacher von Lämmerdurchfällen sein, die auch in biologisch wirtschaftenden Betrieben hohe Ausfälle verursachen können. Ganz allgemein sollen Behandlungen gegen Parasiten- und Kokzidienbefall mit chemisch-synthetischen Arzneimittel so wenig wie möglich zum Einsatz kommen um eine mögliche Resistenzentwicklung hintanzuhalten.

Projektleiter: Dr. Leopold Podstatzky-Lichtenstein

 

43 2013 ziegenweide

Die Milchziegenhaltung hat in den letzten Jahren enorm zugenommen. In der neuen EU Bioverordnung wird die verpflichtende Weidehaltung von Ziegen vorgeschrieben, was viele Betriebsleiter vor große Herausforderungen stellt.

 

Projektleiter: Dr. Leopold Podstatzky-Lichtenstein

43 2013 kraeuofer
Die Unterdrückung bzw. Eliminierung von E.coli-Bakterien im Dünndarm von frisch abgesetzten Ferkeln stellt das Ziel der Untersuchung dar. Dazu wird ein Futterzusatzstoff eingesetzt, der sowohl organische (Kräuter) als auch anorganische (Tonminerale) Komponenten enthält.

Projektleiter: Dr. Werner Hagmüller

 

43 softskills
Erfassung der Muttereigenschaften bei Zuchtsauen rund um die Geburt

Projektleiterin: DIin Ulrike Minihuber

 

 

 

43 ketstres
Praxistauglichkeit der intravenösen Allgemeinanästhesie mittels Ketamin/Azaperon bei der chirurgischen Ferkelkastration.

Projektleiter: DIin Ulrike Minihuber

 

 

41 2011 fruehweide
Optimale Vormagen-Fermentationsbedingungen sind für Wiederkäuer von zentraler Bedeutung. Das Niveau bzw. tageszeitliche Veränderungen im pH-Wert ermöglichen wertvolle Rückschlüsse auf die wiederkäuergerechte Rationsgestaltung.

Projektleiter: Priv. Doz. Dr. DI Andreas Steinwidder

 

 

42 2012 miscanthus mittleres ennstal
Die Nachfrage nach Energiepflanzen ist nach wie vor sehr aktuell. Der weltweite Bedarf an nachwachsenden Rohstoffen ist groß, ebenso das Interesse an solchen Pflanzen. Wenngleich viele Arbeiten zu verschiedenen Fragen von Miscanthus vorliegen, gibt es kaum Informationen zum Anbau dieser Energiepflanze im alpinen Klimagebiet.

Projektleiter: DI Waltraud Hein

 

42 2012 ausgepickter maiskeimling
Vogelfraß stellt im biologischen Ackerbau ein schwer zu bekämpfendes Problem dar. Gerade in der Zeit zwischen Saat und Keimung sind frisch gesäte Kulturen wie Mais, Sonnenblumen und Körnerleguminosen durch Vogelfraß besonders gefährdet, wobei die jungen Keimlinge zur bevorzugten Nahrungsquelle der Schadvögel zählen.

Projektleiter:DI Waltraud Hein

 

42 2012 krautfaeule krtoffelblatt
Der biologische Ackerbau stellt höchste Anforderungen an jeden Landwirt, weil die Kartoffel sehr anfällig gegenüber verschiedenen Krankheiten ist, durch die teilweise große Ertragsverluste und in Folge davon auch eine Minderung der Qualität hervorgerufen werden können.

Projektleiter: DI Waltraud Hein

 

42 2012 lupinen versuch lambach 2010
Die Bedeutung  von Körnerleguminosen als Bestandteil jeder Fruchtfolge, ganz besonders jener im biologischen Landbau, ist unbestritten. Gerade viehlose Betriebe sind wegen der Stickstoffversorgung auf den Anbau von Körnerleguminosen angewiesen.

Projektleiter: DI Waltraud Hein

 

40 2012 kuehe weide
Bei der Low-Input Milchviehhaltung wird eine effiziente, grundfutter- und weidebasierte Milchproduktion angestrebt. Am Bio-Lehr- und Forschungsbetrieb Moarhof wird dieses Konzept in der Forschungsarbeit seit 2005 mit Kühen der Rasse Brown Swiss (Braunvieh) bzw. mit Lebensleistungslinien der Rasse Holstein Friesian (HF) umgesetzt.

Projektleiter: Priv. Doz. Dr. DI Andreas Steinwidder

 

Ferkelkastration

Akronym: KETSTRES

Projektleiterin: Dipl.Ing. Ulrike Spanlang


 

alt
Einfluss des Umsetzens in der Kompostierung von  Ziegenmist auf die Überlebensrate von Parasiten

Projektleiter: Dr. Leopold Podstatzky-Lichtenstein


 

alt
Vergleichende Untersuchungen zum Einsatz von Kräuterprodukten auf das Endoparasitengeschehen bei geweideten Mutterschafen und Mastlämmern.

Projektleiter: Dr. Leopold Podstatzky-Lichtenstein

 

 

41_2011_fruehweide
Das Grünland als Dauerkultur reagiert auf Bewirtschaftungsmaßnahmen verzögert. Daher wird eine Projektlaufzeit von 4 Untersuchungsjahren (2011-2014) angestrebt. Innerhalb dieser Laufzeit sollen Einflüsse durch die Bewirtschaftung messbar sein.

Projektleiter: DI Walter Starz

 

41_2008_ernte_schnitt
Gülle hat gegenüber Festmist den Nachteil, dass wegen des fehlenden Strohs ein geringer Eintrag an organischen Kohlenstoff in das Grünlandsystem stattfindet.

Projektleiter: DI Walter Starz

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In Milchschaf- und Milchziegenbetrieben verursachen Endoparasiten gesundheitliche Probleme und Leistugnseinbußen. Die Entwurmung der Tiere stellt eine Herausforderung dar, weil nur wenige Mittel für diese Tierarten zugelassen sind und die langen Wartezeiten (in Biobetrieben Verdoppelung der normalen Wartezeit) eine Behandlung während der Laktation nicht erlauben.

40_2011_projekt_kraftfutterversorgung

In einem umsetzungsorientierten Forschungsprojekt sollen die Effekte einer kraftfutterreduzierten Bio-Milchviehfütterung auf Jahresmilchleistung, Milchleistungsverlauf, Körperkonditions- und Lebendmasseverlauf, Kraftfutterbedarf, errechneter Grundfutterleistung, Tiergesundheit, Fruchtbarkeit und Wirtschaftlichkeit von Kühen der Rasse Fleckvieh untersucht werden.

Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder

 

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In der Milchviehhaltung zeichnen sich Regionen mit Vollweidehaltung (Neuseeland, Australien, Irland) durch eine hohe Konkurrenzfähigkeit der Milchproduktion aus.

Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder

 

 

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Perakute bis akute parenchymatöse Euterentzündungen erfordern eine rasche und optimale Therapie. Ohne optimaler Therapie erfolgt durch die Intoxikation entweder ein letaler Ausgang oder das Tier überlebt, aber das oder die betroffenen Viertel sind zerstört. Anschließend kann es zu zusätzlichen Komplikationen, wie Labmagenverlagerungen, Ketosen oder auch Leberverfettungen kommen.

Projektleiter: Dr. Leopold Podstatzky-Lichtenstein

 

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Aufgrund der Nachfrage nach Qualifizierungsangeboten wurden Bildungs- und Beratungsprodukte für den Bereich Tiergesundheit im Biolandbau geschaffen.

Projektleiter: Dr. Leopold Podstatzky-Lichtenstein

 

 

43_abferkelbuchten

Verhalten von Sauen in Einzelabferkelung- (modifizierte FAT-2 Buchten) und Gruppenabferkelungsbuchten wird mithilfe von Videotechnik und Direktbeobachtung analysiert

Projektleiter:  Dr. Werner Hagmüller 

40 2012 kuehe weide1

In der Praxis wird von positiven Effekten der zeitigen Frühjahrsüberweidung auf üblicherweise schnittgenutzte Wiesen berichtet. Durch den zeitigen Frühjahrsverbiss der Grünlandpflanzen und den Viehtritt werden die Gräser zur stärkeren Bestockung angeregt. Dadurch wird der Pflanzenbestand dichter und unerwünschte Pflanzen finden weniger Platz vor.

Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder und DI Walter Starz 

 

43_leitfaden
Im Zuge der Veröffentlichung der beiden neuen EU-Bio-Verordnungen 834/2007 und 889/2008 ist die Interpretation strittiger Fragen in der Tierbehandlung notwendig. Ein Expertenteam nimmt sich dieser Fragen an.

Projektleiter: Dr. Werner Hagmüller

 

43_biofuetterung
Die Versorgung von säugenden Zuchtsauen in der biologischen Landwirtschaft stellt eine große Herausforderung dar. Die Auswirkung zweier Rationen mit unterschiedlichen Inhaltsstoffen auf Gesundheit und Leistung der Tiere wird über 2 Jahre getestet.

Projektleiter:Dr. Werner Hagmüller

 

43_eberspringt
Betriebsentwicklungspläne stellen ein Instrument zur betriebsindividuellen Beratung dar und werden gemeinsam von Landwirt, Berater und Tierarzt erstellt.

Projektleiter:  Dr. Werner Hagmüller

 

43_bioeiweiss
Platterbse stellt eine anspruchslose Alternative zu anderen Körnerleguminosen dar. Im Projekt werden die Auswirkungen der antinutritiven Inhaltsstoffe auf das Wachstum von Absetzferkel getestet.

Projektleiter:   Dr. Werner Hagmüller

 

43_durchfall

Die Optimierung einer bereits am Institut für  Biologische Landwirtschaft getesteten Kräutermischung soll zur weiteren Absenkung der Durchfallhäufigkeit bei Absetzferkel führen.

Projektleiter:  Dr. Werner Hagmüller

 

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Der Maiswurzelbohrer (Diabrotis virgifera) ist ein Käfer aus der Familie der Blattkäfer (Chrysomelidae). Dieser Käfer ist in den 90-ger Jahren aus Amerika nach Europa gekommen und breitet sich seither kontinuierlich aus. Der Käfer ist sehr flugtüchtig und wird auch durch Transportmittel wie Flugzeuge, Autos oder Eisenbahnzüge über weite Strecken transportiert.

Projektleiter: DI Waltraud Hein

 

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Spelt has been an important cereal in Central Europe like in the Western parts of Austria, in Southern Germany or in Switzerland for many centuries (ZELLER, 1987; WINZELER and RUEGGER, 1990). As well it has been the main cereal for making bread in these countries and it has been used for it until now in some regions KLING, 1989; WINZELER, 1989). Although spelt is well adapted to the rough and wet climate of the alpine regions so you can harvest higher yields of spelt than of wheat (RUEGGER et al., 1990).

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Dinkel oder Spelzweizen (Triticum spelta) ist eine alte Kulturpflanze, die - wie schon der Name sagt - mit dem Weizen verwandt ist. Im Gebiet von Südwestasien wurde Dinkel schon rund 6000 v. Chr. angebaut und genutzt. Im Laufe der Jahrhunderte gelangte Dinkel auch nach Europa, wo er speziell ab der Römerzeit große Verbreitung besonders in Mittel- und Nordeuropa fand.

Projektleiter: DI Waltraud Hein (LFZ)

 

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Am Bio Lehr- und Forschungsbetrieb des LFZ Raumberg-Gumpenstein werden Exaktversuchsparzellen auf einer 3-schnittigen Dauerwiese angelegt. Die Fläche befindet sich auf 740 m und stellt von der Ertragslage einen guten durchschnittlichen Grünlandbestand dar.

Projektleiter: DI Walter Starz

 

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Mehr als die Hälfte der landwirtschaftlichen Nutzfläche in Österreich ist Grünland. In der Steiermark wird etwa ein Fünftel der Wiesen und Weiden nach den Richtlinien der Biologischen Landwirtschaft bewirtschaftet.

Projekleiter: DI Walter Starz

 

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Integrierte Vernetzung dezentraler Biodiversitäts- und Genbankdatenbanken der Länder

Projektleiterin: DTzt. Beate Berger


 

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Ziel dieser wissenschaftlichen Tätigkeit ist es, die Problematik des Vogelfraßes, der im biologischen Landbau doch eine große Rolle spielt, mit geeigneten Methoden beizukommen. Das große Problem dabei ist, dass es im Biobereich kaum erlaubte Beizmittel gibt, die gegen Vogelfraß einzusetzen sind.

Projektleiterin: DI Waltraud Hein

 

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Anfälligkeiten bestimmter Sorten unter besonderen Standortsverhältnissen. Ziel dieser wissenschaftlichen Tätigkeit ist die Beobachtung unterschiedlicher Kartoffelsorten auf unterschiedlichen Standorten im Hinblick auf ihre Anfälligkeit gegenüber diversen Krankheiten und Schädlingen.

Projektleiterin: DI Waltraud Hein

 

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In Österreich existiert keine Ausbildungsstätte für Ziegenbesamung. Die nächste Ausbildungsstätte liegt ca. 800 km entfernt (Nordostdeutschland). Ziel ist die Erarbeitung von Ausbildungsunterlagen für die praktische Durchführung von Ziegenbesamung. Ausbildungsmöglichkeit für österreichische Ziegenzüchter im Rahmen eines praktischen Seminars.

Projektleiter: Dr. Franz Fischerleitner

 

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Unter besonderer Berücksichtigung des Einflusses der Klima - Erwärmung

Projektleiter: Huss, Herbert Dr.

 

 

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Die Ampfersanierung belasteter Grünlandflächen stellt in der biologischen Landwirtschaft eine große Herausforderung dar. Im vorliegenden Kurzzeitprojekt soll die bei Kurzrasenweidehaltung festgestellte Ampferreduktion auf Weideflächen als Möglichkeit zur gezielten Sanierung von Grünlandflächen in einem Exaktversuch untersucht werden.

Projektleiter: Dr. Andreas Steinwidder

 

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Mit diesem Versuch sollen gleich mehrere Fragen beantwortet werden. Zum einen gilt es die Frage zu klären, wie hoch die Stickstofffixierleistung der drei wichtigsten Leguminosen (Luzern, Rot- und Weißklee) ist und zum anderen sollen Kleegrasmischungen gefunden werden, die in weiterer Folge in Bio-Qualität zur Verfügung stehen sollen.

Projektleiter: DI Walter Starz

 

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Auf den Dauergrünlandflächen des Bio Lehr- und Forschungsbetriebes des LFZ Raumberg-Gumpenstein wird ein Exaktparzellenversuch in 4-facher Wiederholung angelegt. Für diesen Versuch wurde eine Fläche mit einer einheitlichen Saatgutmischung neu angelegt, damit alle Parzellen die gleiche Ausgangsbasis besitzen.

Projektleiter: DI Walter Starz

 

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Einfluss des Abkalbezeitpunkts auf die Milchleistung, Nährstoff­versorgung sowie ökonomische und ökologische Parameter

Projektleiter: DI Dr. Andreas Steinwidder

 

 

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Ziel/Problemstellung: Reststoffe aus der Pharmazeutischen Industrie und Lebensmittelindustrie werden hinsichtlich ihrer Eignung als Durchfallprophylaxe mit wachstumsfördernder Wirkung bei Absetzferkeln getestet. Die dazu verwendeten Rohstoffe kommen beispielsweise aus der Saftproduktion aber auch aus der Produktion von pflanzlichen Arzneimitteln.

Projektleiter: Dr. Werner Hagmüller

 

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Das Oberste Ziel dieser Untersuchung ist solche Weideverfahren zu finden, die langfristig einen stabilen und gesunden Pflanzenbestand sicherstellen. Hier ist ein vitaler Boden Vorraussetzung. In der Biologischen Landwirtschaft hat der Boden schon immer eine große Bedeutung und ein sorgsamer Umgang damit stellt ein Grundprinzip dar.

Projektleiter: DI Walter Starz

 

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Mit diesem Versuch soll die Eignung der Kurzrasenweide unter den Klimabedingungen der Ostalpen geprüft werden. Des Weiteren stellt sich die Frage der Eignung für die Biologische Landwirtschaft. Damit sich auf der Wiese schneller ein Weidebestand etabliert, wurde nachgesät.

Projektleiter: DI Walter Starz

 

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Erhebung der Ursachen der Fruchtfäule des Ölkürbis. Untersuchungen zur Biologie des die Fruchtfäule primär verursachenden Pathogens.

Projektleiter: Dr. Herbert Huss

 

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In 2 Versuchen, mit 6 ausgewachsenen pansenfistulierten Rindern bzw. 12 Milchkühen, wurde in einer 3-faktoriellen Versuchsanordnung der Einfluss der Partikellänge (H, K, L) und des Trockenmassegehaltes von Grassilagen (T35 bzw. T50) sowie des Kraftfutteranteils der Ration (K25 bzw. K55) auf Pansenparameter, Verdaulichkeit, Futteraufnahme und Nährstoffversorgung geprüft.

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Die Luzerne ist in der Biologischen Landwirtschaft die wichtigste Futterleguminosen in den trockeneren Gebieten Österreichs. Aus diesem Grund erscheint es sinnvoll geeignete Sorten zu finden, die unter trockenen Bedingungen noch gute Biomasseerträge liefern.

Projektleiter: DI Walter Starz

 

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Als bakterielle Verursacher des "Absetzdurchfalls" spielen hauptsächlich unterschiedliche Stämme von E.coli eine maßgebliche Rolle. Die antibakterielle Wirksamkeit von Thymol, einem Hauptinhaltsstoff von Thymian, ist aus vielen in vitro Untersuchungen bekannt. Ziel des Projektes ist die in vivo Überprüfung der Wirksamkeit von Thymiankraut gegen bakterielle Durchfallerreger.   

Projektleiter: Dr. Werner Hagmüller

 

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Das Projekt dient der Überprüfung der Eignung von Gras- und Maissilage in der biologischen Schweinemast. Es werden sowohl biologische Leistungsdaten als auch Fleischqualitätsparameter (intramuskulärer Fettgehalt, Fleischfarbe, Schmelzpunkt des subkutanen Fettes) und die Zusammensetzung der Mikrobenpopulation im Darm untersucht.

Projektleiter: Dr. Werner Hagmüller

 

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Am Standort Wels-Thalheim sind ca. 30 Zuchtsauen unter biologischen Haltungsbedingungen zur Bereitstellung  von Ferkel für Forschungszwecke aufgestallt. Dabei wird sowohl freies Abferkeln als auch Gruppensäugen praktiziert. Die Ställe wurden nach den Vorgaben der EU VO (EWG) Nr. 2092/91 umgebaut.

Projektleiter: Dr. Werner Hagmüller

 

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Von allen 30 österreichischen seltenen und erhaltungswürdigen Nutztierassen werden repräsentative Samendepots von mindestens 25 möglichst gering verwandten Vatertieren angelegt.

Projektleiterin: DTzt. Beate Berger

 

 

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Das Primärziel der landwirtschafltichen Ressourcen Moarhof ist die Bereitstellung einer optimierten Planungs- und Durchführungsgrundlage aller Exaktversuche sowie die Sicherstellung eines intakten Lehrbetriebes für den Praxisunterricht der Schüler am Bio-Betrieb Moarhof. Durch diese Ressource können praxisrelevante Fragen wissenschaftliche bearbeitet werden.

Projektleiter: DI Walter Starz

 

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Das übergeordnete Projektziel ist die Schaffung und Weiterentwicklung standortbezogenen Know-Hows auf der Grundlage geeigneter Transferversuche, kombiniert mit einer raschen, effizienten und möglichst verlustfreien Weitergabe der gewonnenen Informationen an Berater und Landwirte.

Projektleiterin: DI Waltraud Hein

 

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Die Nachfrage nach Energiepflanzen ist weltweit gestiegen und das Interesse an diesen Pflanzen ist enorm groß. Allerdings liegen kaum Ergebnisse über einen Anbau derartiger Pflanzen aus dem alpinen Gebiet vor.

Projektleiterin: DI Waltraud Hein

 

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Nachdem der Maisanbau auch in biologischer Wirtschaftsweise im Feuchtgebiet eine wichtige Kulturpflanze darstellt, besteht durchaus großes Interesse an verschiedenen Möglichkeiten brauchbarer Untersaaten anstelle von Hackarbeit.

Projektleiterin: DI Waltraud Hein

 

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Hier geht es darum, an mehreren Standorten das Potenzial für die biologische Erzeugung agrarischer Rohstoffe für Biogas auszuloten. So soll bei unterschiedlichen Kulturen das Ertragspotenzial zu verschiedenen Ernteterminen geprüft werden, mit einer Düngungsvariante nach ÖPUL-Richtlinien und ohne Düngung.

Projektleiterin: DI Waltraud Hein

 

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Das Ziel der landwirtschaftlichen Ressourcen Lambach ist die Bereitstellung einer optimierten Planungs- und Durchführungsgrundlage aller Exaktversuche sowie die Sicherstellung eines intakten landwirtschaftlichen Ackerbaubetriebes in enger Kooperation mit der Außenstelle Wels in Zusammenschau als ein biologisch geführter Betrieb.

Projektleiterin:DI Waltraud Hein

 

421 sporen zwergsteinbrand


    Projektleiter: Dr. Herbert Huss


     

     

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    Adaptogene Pflanzen dienen zur Stressbewältigung bei Mensch und Tier. Maral ist eine Pflanze der Gebirgswiesen des Hohen Altai in Sibirien und wird dort von Wildtieren als Futterpflanze aufgenommen. Im Projekt soll die Eignung der Pflanze für Absetzferkel getestet werden. Dabei werden einerseits die Schmackhaftigkeit, andererseits der Einfluss auf Gesundheitsparameter untersucht.

    Projektleiter: Dr. Werner Hagmüller

     

    44 muetter tweed
    Das Projekt „Waldschaf-Tweed" - ein Gemeinschaftsprojekt der Naturschutzjugend Haslach, der ARGE Waldschaf und der Textilwerkstatt Haslach - dient als Fallbeispiel für die Erstellung einer Studie über indirekte Förderungen zur Erhaltung und vielseitigen nachhaltigen Nutzung seltener Nutztierrassen. Die Studie wurde bei der OECD veröffentlicht.

    Projektleiterin: DTzt. Beate Berger

     

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    Das Ziel des Projektes ist die Anlage einer DNA-Bank in Analogie zur bestehenden Genbank aller, jedoch vorwiegend seltener, erhaltungswürdiger Nutztierrassen, die bereits vom Institut für Biologische Landwirtschaft und Biodiversität der Nutztiere in Thalheim teilweise realisiert wurde.

    Projektleiterin DTzt. Beate Berger

     

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    Der Einfluss einiger in Gewässer weit verbreiteter, hormonell wirksamer Substanzen industriellen Ursprungs auf die Spermaproduktion und -qualität männlicher Regenbogenforellen (O. mykiss), Bachforellen (S.trutta f.fario) und Äschen (Th. thymallus) wurde mittels computergestützter Videomikrographie und anhand von Befruchtungsversuchen mit Laich von unbehandelten Fischen dargestellt.

    Projektleiterin: DTzt. Beate Berger

     

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    Das Österreichische Generhaltungsprogramm 2000 zur Erhaltung der genetischen Vielfalt in kleinen Populationen bei seltenen Nutztierrassen schreibt den Einsatz eines Populationsplanungspogrammes vor.

    Projektleiter: Dr. Franz Fischerleitner

     

     

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    Erhaltung und Vergrößerung der Populationen der 30 als gefährdet anerkannten landwirtschaftlichen Nutztierrassen in Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen Zuchtorganisationen. Die praktische Umsetzung des von der ÖNGENE ausgearbeiteten Generhaltungsprogrammes gemeinsam mit den Verantwortlichen Zuchtorganisationen.

    Projektleiter: Dr. Franz Fischerleitner

     

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    In Österreich existieren auch heute noch eine Reihe autochthoner Rinderrassen, die auf Grund ihrer Zuchtgeschichte mehr oder weniger stark verwandt sind.

    Projektleiter: Dr. Franz Fischerleitner

     

     

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    Durch die Umstellung des Moarhofes auf die Biologische Wirtschaftsweise ist es notwendig die aktuelle Situation des Boden- und Grünlandzustandes zu erheben. Diese Basisdaten können für spätere Vergleiche herangezogen werden, um Veränderungen aufzuzeigen. Anhand von Bodenprofilgrabungen, Spatenproben und Pflanzenbestandserhebungen soll die optische Erfassung durchgeführt werden.

    Projektleiter: DI Walter Starz

     

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    Während der Vegetationsperiode soll die Zusammensetzung der Grasnarbe, die gesamte pflanzliche Biomasseproduktion sowie die Wuchshöhe ermittelt werden. Dadurch soll die Notwendigkeit einer Nachsaat bei Kurzrasenweide überprüft werden und die einzelnen Nachsaatverfahren bzw. Nachsaatmischungen bewertet werden.

    Projektleiter: DI Walter Starz