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Grünland- und Bergregionen spielen eine wichtige Rolle hinsichtlich biologischer und kultureller Vielfalt. Sie bieten wertvolle Lebensräume, Möglichkeiten für Erholung und Tourismus und Versorgung einen wesentlichen Teil der Bevölkerung mit Trinkwasser und wertvollen Lebensmitteln. Ihre Ökosysteme reagieren jedoch sehr sensibel auf Bewirtschaftungsänderungen. Im Grünland- und Berggebiet Mitteleuropas dominiert die Rinderhaltung.
Die Schwerpunkte der wissenschaftlichen Arbeiten im Bereich der Rinderhaltung liegen in der Bearbeitung von Fragen zur Fütterung, Haltung und Zucht von Rindern unter den Bedingungen der biologischen Landwirtschaft.

Unsere Forschungsziele:

  • Prüfung und Entwicklung biologischer Bewirtschaftungsformen für rinderhaltende Betriebe (Milchvieh, Mutterkuh, Rindermast, Aufzucht)
  • Untersuchungen zur effizienten Grundfutterverwertung und gezielten Ergänzungsfütterung in der Rinderhaltung
  • Entwicklung und Verbesserung von Weidehaltungssystemen für biologisch wirtschaftende Betriebe
  • Abklärung von Fragen zur Produktqualität, Tierzucht, Tiergesundheit und Tierhaltung auf biologisch wirtschaftenden Betrieben in Zusammenarbeit mit internen und externen Partner

 

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Priv. Doz. Dr. DI Andreas Steinwidder
Biologische Landwirtschaft & Biodiversität der Nutztiere