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Weide ist ein zentraler Bestandteil der biologischen Wirtschafsweise. Neben den vielen Vorteilen der Weidewirtschaft besteht aber eine große Herausforderung, nämlich die Parasitenbelastung richtig zu managen. Neben der Besatzdichte sind es vor allem die unterschiedlichen Weideformen und –rotationen sowie Zwischennutzungen, die eine Verringerung der Parasitenbelastung bringen können. Letzte Möglichkeit besteht in einer Entwurmung, wobei Wartezeiten und die Zunahme von Resistenzen den Einsatz nicht immer erleichtern.

 

In der biologischen Landwirtschaft wird eine Kreislaufwirtschaft angestrebt. Eine Form Stallmist in geeigneter Form wieder auf Flächen auszubringen ist die Kompostierung.

 

Die kleinen Wiederkäuer Schaf und Ziege stellen nicht nur wichtige Elemente in der Landschaftspflege vor allem von wirtschaftlich weniger günstig gelegenen Landstrichen dar, sondern sie produzieren auch hervorragende Lebensmittel. Grundlage dafür sind gesunde Tiere. Die Gesundheit wird vor allem durch präventive Maßnahmen sichergestellt. Eine große Herausforderung stellen, vor allem im Zusammenhang mit Weidegang, die Parasiten dar.

 

 

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Aus traditionellen Überlieferungen ist bekannt, dass Kräuter und Gewürze, vor allem in tropischen und subtropischen Gebieten zur Parasitenregulation eingesetzt werden. Auf Grund von zunehmenden Resistenzen gegen Entwurmungsmittel liegt der Fokus in der Parasitenforschung auf dem Einsatz von Kräutern, Gewürzen und Futtermittel mit einem hohen Anteil an sekundären Pflanzeninhaltsstoffen.