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Welser Abferkelbucht: Abschlussbericht über Ergebnisse von 150 Abferkelungen in der Welser Abferkelbucht

WelCon Abferkelbucht: neue Entwicklung für Bio- und konventionelle Betriebe

Stallbau

Neu- und Umbauten sind kostenintensive Maßnahmen, die gut überlegt werden müssen. In den letzten Jahren haben sich im deutschsprachigen Raum viele neue Konzepte für die Biotierhaltung herauskristallisiert. War in Österreich zu Beginn der 2000er Jahre die sogenannte FAT-2-Bucht im Abferkelstall Standard, werden neuerdings vermehrt Buchten nach anderen Konzepten eingebaut. Zu dieser Entwicklung maßgeblich beigetragen hat die sogenannte SUMMENREGEL, die es den Landwirten ermöglicht, Stallfläche und Auslauffläche flexibler zu gestalten. In Absprache mit der zuständigen Behörde (BMG) wurden folgende Punkte vereinbart, unter denen die Anforderungen für Mindeststall- und Auslaufflächen ebenfalls erfüllt sind:

  1. Sowohl die Mindestgesamtfläche als auch die Mindestauslauffläche sind einzuhalten.
  2. Den Tieren muss im wärmegedämmten Bereich eine uneingeschränkt nutzbare, geschlossene, eingestreute und größen- sowie temperaturmäßig angepasste Liegefläche angeboten werden.
  3. Die Mindeststallfläche (laut Anhang III VO(EG) 889/2008) muss überdacht sein. Mindestens 10 % der Mindestauslauffläche sind nicht überdacht.
  4. Der Auslauf ist ständig begehbar.

Die 3. Auflage der Landtechnischen Schriftenreihe: Stallbau für die Biotierhaltung SCHWEINE widmet sich dieser Thematik und gibt viele praktische Hinweise, die beim Stallbau zu beachten sind. Nähere Informationen über die Broschüre finden Sie auf den Seiten des Österreichischen Kuratoriums für Landtechnik ( www.oekl.at/publikationen/lts/verzeichnis/229 ).

WELSER ABFERKELBUCHT

Eine Neuentwicklung, die mit der o.a. Summenregel möglich wurde, ist die Welser Abferkelbucht. Es handelt sich dabei um eine biotaugliche Bucht im Außenklimastall. Wesentliche Kennzeichen sind die deutliche Trennung der 4 Funktionsbereiche Liegeplatz, Aktivitäts- und Ausscheidungsbereich, Fressstand und Ferkelnest. Da es sich um einen Außenklimastall handelt, ist die Frage nach der Temperaturgestaltung im Ferkelnest und im Liegebereich der Sau von besonderer Bedeutung.

Folgende Publikationen geben einen Überblick über die Forschungsarbeit an der Welser Abferkelbucht in den  Jahren 2010 – 2013

Beschreibung des Buchtenkonzeptes

Arbeitszeitbedarf in der Bucht

Ergebnisse der letzten Jahre

WelCon Abferkelbucht – NEUENTWICKLUNG für Bio- und konventionelle Betriebe

Aus den Erfahrungen der unterschiedlichen Buchtenkonzepte am Standort Wels wurde in Zusammenarbeit mit Fa. SCHAUER-Agrotronic eine Warmstallvariante der Welser Abferkelbucht entwickelt. Kernstück ist ein Türmechanismus, der der Sau das Betreten und Verlassen des Fressbereiches vom Liegebereich aus ermöglicht. Dadurch kann auf eine zweite Auslauföffnung zum Erreichen des Fressstandes (wie in der Außenklimavariante) verzichtet werden. Dieser abgetrennte Fressplatz ermöglicht nun auch eine kurzzeitige Fixation der Sau während der Buchtenreinigung bzw. Ferkelmanipulation (Impfung, Kastration). Somit kann auch der Forderung nach dem Arbeitsschutz  im Umgang mit Sauen in freien Abferkelbuchten entsprochen werden.

Der Prototyp der WelCon Bucht – BIO wurde am Standort Thalheim/Wels entwickelt und bereits bei einigen Sauen getestet. Auch in dieser Buchtenvariante wurde die Summenregel angewendet. Bei  6,5 m² Stallinnenfläche (incl. Ferkelfutterplatz und Ferkelnest) wird die 4 m² große Liegefläche ähnlich sauber gehalten wie in der Welser Abferkelbucht.

Die konventionelle Variante der WelCon wird wahlweise mit geschlossener Liegefläche bzw. mit PVC Boden (Minimalperforation)und Gussrost im Kotbereich angeboten.

Produktbeschreibung:

http://www.schauer-agrotronic.com/uploads/media/WelCon_Abferkelbucht.pdf

 

Im Leben der Ferkel stellt Durchfall eine wesentliche Bedrohung dar. Sowohl die ersten Lebenstage (Frühdurchfall, bedingt durch E.Coli bzw. Clostridien) als auch die 2./3. Lebenswoche (Kokzidien) sind kritische Zeiten im Leben der Ferkel. Nach dem Absetzen mit 6 Wochen (BIO) kommt es zu einer weiteren kritischen Phase, in der sich die Ferkel ohne Mutter und meist in neuer Umgebung mit ausschließlich fester Nahrung zurechtfinden müssen. Durchfälle in dieser Zeit sind meist durch E. Coli bedingt und können auch zum Tod führen.

Ein Forschungsschwerpunkt der letzten Jahre beschäftigte sich mit dem Einsatz pflanzlicher Substanzen zur Regulierung der Verdauungsvorgänge der Ferkel nach dem Absetzen. Pflanzliche Mittel sind im Vergleich zu chemisch-synthetischen Stoffen (z.B. Antibiotika) milder in der Wirkungsweise, dadurch leider aber auch weniger wirksam gegen Schadbakterien.

Deshalb können Kräuter und Gewürze Antibiotika im Ernstfall nicht ersetzen, werden aber vielerorts erfolgreich als Begleittherapie, bzw. im Sinne einer gezielten Vorbeuge eingesetzt.

Nachfolgende Artikel und Vorträge geben einen Einblick in die Arbeit mit Pflanzen im Sinne einer phytotherapeutischen Begleitung der Ferkel während der Zeiten erhöhter Anfälligkeit gegenüber Durchfallerreger.

Stationen einer erfolgreichen Ferkelaufzucht
Ist gegen den Absetzdurchfall ein Kraut gewachsen? Der Fortschrittliche  Landwirt  6/2008 S. 28-29
Mit Blutwurz gegen Durchfall Bioland 06/2010 S. 18-19
Gegen Durchfall natürlich vorbeugen Der Fortschrittliche Landwirt Heft 19/2010 S.22-23
Antibiotikafreie Ferkelaufzucht und Schweinemast - eine Illusion?
Ferkel optimal auf das Abesetzen vorbereiten
Phytotherapie bei Ferkelkrankheiten - Möglichkeiten und Grenzen der Behandlung Schweizerische Zeitschrift für Gesundheitsmedizin 2016;28(suppl 1) S. 31-32

 

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Bio-Schweinehaltung -
ein Rundgang durch das Institut

 

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Wartestall

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Die trächtigen Tiere werden in stabilen Gruppen gehalten, d.h., es befinden sich in jeder Bucht 5 Sauen, die zur gleichen Zeit belegt wurden und eine Woche vor dem Abferkeln gemeinsam in den Abferkelstall übersiedeln. Durch die Trennung von Fress-, Liege- und Aktivitätsbereich wird die Liegefläche von den Sauen sauber gehalten. Kot wird v.a. im Außenbereich abgesetzt, sodass im Stall nur sporadisch ausgemistet und nachgestreut werden muss. Raufutter (Heu, Silage, Gras) wird im Auslauf angeboten, dies steigert die Attraktivität der Freiflächen.

 
45 2013 eberbucht

Eberbucht


Der Eber wird ganzjährig im Freien gehalten, eine kleine Hütte schützen vor Regen, Wind und Kälte, eine Suhle dient zum Abkühlen.
         
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Jungsauen

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Jungsauen können entweder bei einem Züchter zugekauft werden oder durch eigene Nachzucht in den Sauenbestand aufgenommen werden. Die Erstbelegung der Jungsauen erfolgt mit ca. 220-240 Lebenstagen und einer Lebendmasse von 130-140 kg. Bei der Selektion von Jungsauen ist auf Kriterien wie Gesäuge, Klauen, Fundament, Gangbild, Körperlänge zu achten.

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Waschraum

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Kurze Zeit vor dem errechneten Geburtstermin werden Sauen einer Abferkelgruppe gemeinsam für die Geburt vorbereitet. Die Tiere werden in einem „Duschraum“ mittels Warmwasser und Seife gereinigt, sodass es zu keiner Verschleppung von Schmutz und Parasiten in den gereinigten Abferkelbereich kommt. Es wird besonders auf die Reinigung schwer zugänglicher Körperstellen (Ohrmuschel, Gesäuge,  Zwischenklauen-spalt) geachtet.

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Nestbauverhalten

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Sauen, die während der Geburt nicht fixiert sind, können ihre angeborenen Verhaltensweisen rund um das Geburtsgeschehen fast zur Gänze ausleben. Dazu gehört u.a. ein intensiver Nestbau vor der Geburt. Langstroh wird mit dem Maul zu einem Nest zusammengetragen. Dieses Liegenest wird über Stunden kreisförmig bearbeitet und dient dann als Geburtsplatz. Je deutlicher der Nestbautrieb ausgebildet ist, desto ruhiger kann die Geburt verlaufen. Schnelle Geburt und wenige totgeborene Ferkel sind die Folge.

         
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Einzelabferkelung

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Zur Geburt wird den Sauen eine Abferkelbucht zur Verfügung gestellt, die aus mehreren Bereichen besteht. Zum Bedienungsgang ist das Ferkelnest ausgerichtet. Etwa 1 m2 Größe garantiert genügend Platz für 10 Ferkel während der gesamten Säugezeit. Der Liegebereich dient auch zum Säugen und ist durch eine Querwand vom Kotbereich getrennt. Selbst schließende Türen bilden eine wetterfeste Barriere zum Auslauf. Diese Türen können von den Sauen mit dem Rüssel geöffnet werden und können auch von den Ferkeln über ein kleines Schlupfloch passiert werden. Der Rückzug der Sauen von der Gruppe kurz vor der Geburt entspricht dem natürlichen Verhalten von Schweinen. Eine Fixierung der Sauen für etwaige Behandlungen oder bei aggressivem Verhalten gegen die Ferkel ist rechtlich prinzipiell möglich, wurde aber in den letzten Jahren nie notwendig.

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Gruppenabferkelung

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In diesem Abferkelsystem bleiben die Sauen einer Abferkelgruppe auch während der Geburt in der Gruppe. Zum Rückzug stehen für die Tiere „Wurfkojen“ mit Ferkelnestern zur Verfügung. Diese Kojen können von den Sauen jederzeit verlassen und betreten werden, die Ferkel werden in den ersten 10 – 14 Tagen am Verlassen der Koje gehindert. Diese Maßnahme dient zur Sicherstellung einer ungestörten Prägephase zwischen Ferkel und Muttertier. Nur so kann gewährleistet werden, dass nach Verlassen der Wurfkoje auch jedes Ferkel beim Saugakt seine Mutter wiederfindet und Streitereien zwischen wurffremden Ferkeln am Gesäuge verhindert werden.

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Geburt

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Die Geburt ist ein physiologisches Geschehen im Leben einer Zuchtsau und bedarf im Normalfall keiner menschlichen Beteiligung. Im Abstand von wenigen Minuten bis zu einer Stunde werden Ferkel geboren, die bereits nach wenigen Minuten aufstehen, ans Gesäuge der Mutter laufen und Biestmilch aufnehmen. Das Ende der Geburt ist durch den vollständigen Abgang der Nachgeburten gekennzeichnet. Freie Sauen haben statistisch gesehen kürzere Geburten mit weniger totgeborenen Ferkeln als fixierte Sauen. Damit Saugferkelverluste bei nicht fixierten Tieren gering ausfallen sind neben der Buchtengestaltung auch die Muttereigenschaften der Sau von großer Bedeutung.

         
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Ferkelnester

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Ferkel haben einen höheren Wärmeanspruch als die Muttersauen. Daher wird allen Ferkeln eines Wurfes während der Säugezeit ein temperaturoptimierter Kleinklimabereich (Ferkelnest) zur Verfügung gestellt. Die Ferkelnestheizung muss ein optimales Liegeverhalten der Ferkel ermöglichen, dies wird durch eine gute Wärmeverteilung und eine kontinuierliche Wärmezufuhr geschaffen.

 

 

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Gruppensäugen

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Die Gruppenhaltung ferkelführender Sauen - auch als Gruppensäugen bezeichnet – ist dem natürlichen Verhalten von Schweinen in freilebenden Populationen nachempfunden. Dort sondert sich die Sau einige Tage vor der Geburt von der Rotte ab, um ca. 10 – 14 Tage nach der Geburt mit den Ferkeln in die Sauengruppe zurückzukehren.Dieser zeitliche Ablauf wird beim Gruppensäugen übernommen und an die Stallverhältnisse angeglichen. Üblicherweise werden Sauen dazu einige Tage vor der Geburt in Einzelabferkelbuchten eingestallt, wo sie bis zum Wiedereingliedern in die Gruppe nach ca. 14 Tagen verbleiben. Bis zum Ende der Säugezeit werden dann 2-5 Sauen gemeinsam in einer Gruppenbucht gehalten. Damit das Gruppensäugen auch gut funktioniert darf der Geburtszeitpunkt der Sauen nicht mehr als etwa 5 Tage voneinander abweichen. Ansonsten erhöht sich die Gefahr des „cross sucklings“, das bedeutet, dass wurffremde Ferkel den Saugakt stören und Milch von diesen Sauen rauben.

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Ferkelaufzucht

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Nach mindestens 40 Tagen Säugezeit werden die Ferkel von der Mutter getrennt. Die Sauen werden in den Wartestall umgestallt und dort beim Auftreten einer Brunst (4-7 Tage nach dem Absetzen) neuerlich belegt. Für die Ferkel steht ein Aufzuchtstall zur Verfügung, der zur Gänze eingestreut wird und über ein beheiztes Ferkelnest verfügt. Wärme ist für die ersten Tage ohne Mutter lebensnotwendig, da sich nicht nur die Stallbedingungen, sondern auch der Tagesrhythmus und die Nahrungsgrundlage ändern. Während der Säugezeit gibt die Mutter die Mahlzeiten vor, danach entscheiden die Ferkel selbst, wann wie viel vom Festfutter gefressen wird. Nach etwa 4 weiteren Wochen wiegen die Ferkel 25 kg und können an biologische Mastbetriebe weiterverkauft werden.

         

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 Bioschwein in der Zukunft

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Biologische Landwirtschaft hat nicht immer zwangsweise etwas mit romantischen Bauernhöfen zu tun. Bio bedeutet heute High-Tech, sogar im Schweinestall. Andreas Jäger (Servus TV) besuchte das Institut für biologische Landwirtschaft des LFZ Raumberg-Gumpenstein in Wels, denn hier soll unter wissenschaftlich kontrollierten Haltungsbedingungen das Bio-Schwein der Zukunft gefunden werden.

Das Video führt Sie durch die wissenschaftliche Arbeit mit Bioschweinen.

       

 

Die IDT Biologika GmbH produziert einen neuen Impfstoff gegen die Ödemkrankheit beim Ferkel, der eurpaweit zugelassen wurde. Damit gibt es laut Hersteller erstmalig eine wirksame Vorbeugung gegen diese wirtschaftlich bedeutende Erkrankung bei Aufzuchtferkeln. ECOPORC SHIGA ist ein one shot Impfstoff, der bereits ab dem 4. Lebenstag verabreicht werden kann. Der Impfschutz hält bis etwa zur 15. Lebenswoche, also weit in die Mast hinein. Studien belegen die Wirksamkeit gegen Shiga-toxin-produzierende E.coli-Bakterien, wobei eine Reduzierung auf nahezu 0 % erreicht wurde.

Betriebe, die in der Vergangenheit Probleme mit Ödemferkeln hatten sollten sich an ihre/n Tierarzt/ärztin wenden um den möglichen Einsatz einer Impfung zu besprechen.

Hagmüller, Werner Dr.

 

43_2010_deckblatt freies abferkeln

Neuer Bio-Abferkelstall in der Versuchsphase

Ein neues Abferkelsystem wird derzeit am Institut für Biologische Landwirtschaft, Standort Wels/Thalheim getestet. Einfache Bauweise und optimale Gestaltung der Funktionsbereiche kennzeichnen diese freie Abferkelbucht. Besichtigungsmöglichkeit besteht bei der Exkursion zu den Bio Austria Bauerntagen am 27.01.2011.

 

Damit sich die Jungsauen bestmöglich entwickeln können, wird auf viel Bewegungsmöglichkeit geachtet.