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Nach 42 Jahren im Bundesdienst tritt Ing. Hermann Waschl mit 1. Mai 2020 seinen wohlverdienten Ruhestand an.

 

Ing. Hermann Waschl trat am 3. Mai 1982 im Referat für Hackfrüchte an der damaligen Bundesversuchsanstalt für alpenländische Landwirtschaft Gumpenstein seinen Dienst als Versuchstechniker an. Zuvor hatte er bereits 4 Jahre an der Bundesversuchswirtschaft Fohlenhof in Wr. Neustadt gearbeitet. Am 01. Juni 1982 wurde Hermann Waschl die Standesbezeichnung „Ingenieur“ verliehen. Ing. Hermann Waschl, ein Raumberg-Absolvent, der selbst aus der Landwirtschaft stammt, war ein Praktiker durch und durch, der die administrativen Arbeiten zeitgerecht und ordnungsgemäß erledigte. Mit den Mitarbeitern und Arbeitskollegen pflegte er einen freundschaftlichen Ton, er versuchte stets Verbesserungen und Erleichterungen für die Feldarbeiter im Arbeitsablauf einzurichten. Im Jahr 1989 wurden die beiden ehemaligen Referate „Getreide und Mais“ sowie „Hackfrüchte“ zur Abteilung Ackerbau zusammengelegt.  Bis zu 16 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter waren in dieser Großabteilung und mussten jeweils in der Früh zu kleineren Arbeitsgruppen für die unterschiedlichen Tätigkeiten zusammengestellt werden.  Am 1. Jänner 1989 wurde Ing. Waschl zum Oberrevidenten ernannt und mit 1. Jänner 1994 wurde er zum Amtssekretär ernannt; im selben Jahr übernahm er als alleiniger Versuchstechniker die Koordination der Versuchsarbeiten in der Abteilung Ackerbau. Neben den Versuchen in Gumpenstein galt es noch die Außenstellen im Murtal und in Bischofshofen zu betreuen.

Im Mai 2001 beging Ing. Waschl sein 25-jähriges Dienstjubiläum. Mit der Gründung des Bioinstitutes wechselte er mit Anfang des Jahres 2005 in die Abteilung Ackerbau des Institutes für Biologische Landwirtschaft, die ihren Sitz am Standort Trautenfels hat. Das bedeutete eine Umstellung der Versuche, bzw. wurden am Moarhof neue Versuchsflächen für biologische ackerbauliche Projekte errichtet. Zusätzlich kam die Betreuung der Außenstelle Lambach dazu. Außerdem wurden im Zuge des österreichweiten „Bionet-Projektes“ viele Versuche auf bäuerlichen Betrieben in verschiedenen Bundesländern angelegt. Am 8. Juli 2015 wurde Ing. Waschl der Berufstitel „Regierungsrat“ vom Herrn BM verliehen und im Jahr 2016 beging Ing. Waschl sein 40-jähriges Dienstjubiläum.

Ing. Hermann Waschl zeichnete sich während seiner gesamten Dienstzeit durch großen Arbeitswillen, Hilfsbereitschaft, Loyalität und Solidarität aus. Wir sind dankbar dafür, dass Hermann den Auf- und Ausbau des Bio-Instituts immer tatkräftig unterstützt hat und auch offen für Innovationen war. Ihm war die ordnungsgemäße Durchführung der Versuche stets sehr wichtig. Mit 1. Mai 2020 erfolgte sein verdienter Übertritt in die Alterspension.

Wir wünschen Ing. Hermann Waschl für die Zeit seiner Pension alles Gute noch viele Jahre bei guter Gesundheit.