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41 2016 ruehrversuch
Die Gülle wird in der Gesellschaft immer in der Vegetationszeit zum Thema, wenn deren Ausbringung zu unangenehm riechenden, gasförmigen Emissionen führt. Für den landwirtschaftlichen Betrieb besteht das Problem in erster Linie nicht nur darin, dass diese Emissionen unangenehmen riechen, sondern es sich hauptsächliche um Stickstoffverluste aus dem Betriebskreislauf handelt.

Diese Verluste gilt es nicht nur bei der Ausbringung zu reduzieren sonder auch während der Lagerzeit. Im Rahmen einer Forschungsarbeit am Bio-Institut wurde das Mixen der Gülle während der Lagerzeit untersucht und der Einfluss auf den pH-Wert gemessen. Die Höhe des pH-Wertes gibt Auskunft darüber ob Ammoniak aus der Gülle gasförmig entweichen kann oder in ihr gelöst bleibt.

Link zum Pressetext: Gülle, gerührt oder geschüttelt?

Link zum Abschlussbericht: Lenkungsmöglichkeiten zur Stabilisierung des pH-Wertes von Rindergüllen

Link zum Projekt: Lenkungsmöglichkeiten zur Stabilisierung des pH-Wertes von Rindergüllen