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41 2016 ruehrversuch
Die Gülle wird in der Gesellschaft immer in der Vegetationszeit zum Thema, wenn deren Ausbringung zu unangenehm riechenden, gasförmigen Emissionen führt. Für den landwirtschaftlichen Betrieb besteht das Problem in erster Linie nicht nur darin, dass diese Emissionen unangenehmen riechen, sondern es sich hauptsächliche um Stickstoffverluste aus dem Betriebskreislauf handelt.

40 2016 lfl bayern
Am Freitag den 16. September informierten sich VertreterInnen der Bayerischen Öko-Beratung und Forschung über die laufenden Arbeiten zur Bio-Grünland- und Rinderhaltung am Bio-Institut der HBLFA Raumberg -Gumpenstein.

40 2016 netto lebensmittelproduktion
Der Beitrag der Tierhaltung zur menschlichen Ernährungssicherung wird aufgrund der hohen Umwandlungsverluste von pflanzlichen Futtermitteln in tierische Produkte sehr kontrovers diskutiert. Wenn Futterrationen für Nutztiere aus Komponenten bestehen, die auch direkt als Nahrungsmittel dienen können (z.B. Getreide oder Hülsenfrüchte), dann muss mit einer ungünstigen Netto-Lebensmittelproduktion gerechnet werden - es werden mehr potenzielle Lebensmittel verfüttert als über die Tiere produziert werden.

40 2016 weidefilm triebweg
Die Weidehaltung von Rindern ist für das Grünland- und Berggebiet besonders wichtig. Bei Weidehaltung müssen Milchkühe zweimal täglich von der Weide in den Stall gehen. Es ist sinnvoll tiergerechte, kostengünstige und arbeitszeitsparende Triebwege zu errichten.

40 2016 abgestufte nutzung biogruenland
Die abgestufte Nutzung im Dauergrünland ist eine Bewirtschaftungsmethode, die sowohl der Wirtschaftlichkeit und Ertragssicherheit des Betriebes, als auch der Ökologie und Biodiversität Rechnung trägt. Dabei werden die Flächen eines Betriebes je nach Standortbedingungen unterschiedlich intensiv genutzt und auch mit Nährstoffen versorgt.

Die Bio-ÖAG Info ist ein Leitfaden, der den Bogen von den theoretischen Überlegungen zur individuellen praktischen Umsetzung der abgestuften Nutzung auf dem Grünlandbetrieb spannt.

_R___40_2014_rinder_weide3____pare1b8e5cb54387bd819fef2386d5d1ba0_dat1400585810 Bio-News
Intensivierung passt nicht zu jedem Milchviehbetrieb. Eine Alternative ist das Low-Input-System.

Worauf es dabei ankommt, erklärt Andreas Steinwidder im Top Agrar Beitrag.

40 2016 low input milchviehausbildung
Low-Input ist eine durchaus überlegenswerte Strategie, um einen Milchviehbetrieb fit für die Zukunft zu machen. Wie überall liegt auch hier der Erfolg im Wissen.
Für eine größere Unabhängigkeit von externen Betriebsmitteln wie Kraftfutter und Energie ist es wichtig, die betriebseigenen Ressourcen effizient einzusetzen. Low-Input verlangt somit einen geschulten Blick auf alle Bereiche am Betrieb. Speziell in der Milchproduktion rückt die optimale Grundfutterproduktion und Grundfutterversorgung der Kühe verstärkt in den Vordergrund.

43 2016 lupine
Im EU-Projekt LIBBIO arbeiten in den nächsten vier Jahren 14 Forschungseinheiten aus 8 Ländern intensiv zusammen. Das Projektvolumen beläuft sich auf knapp 5 Mil. Euro. LIBBIO wird von der Europäischen Kommission im Rahmen der Programmschiene Horizon 2020 gefördert.
In der länderübergreifenden Kooperation arbeiten Forscher/innen aus unterschiedlichen Fachgebieten intensiv zusammen um die Andenlupine zu einer wertvollen und breit nutzbaren Kulturpflanze weiterzuentwickeln. Gearbeitet wird dabei an Fragen zur Zucht, zum Nährstoffgehalt, zur Verminderung ungünstiger Pflanzeninhaltsstoffe, zur optimalen Gestaltung des Anbaus, zur Fruchtfolgewirkung sowie zur Nutzungsmöglichkeit der Andenlupine für Mensch und Tier.

40 2016 bio lw 2030 1
Die Biologische Landwirtschaft ist heute der wichtigste Trendsetter in der Ausrichtung einer nachhaltigen Landbewirtschaftung und Qualitätslebensmittelproduktion.
Wie sich Bio entwickelte, wo Bio heute steht, welche Herausforderungen zukünftig erwartet werden und welche Lösungswege die Bio-Forschung und Beratung aufzeigen können, lesen Sie in diesem Beitrag.

40 2016 schluss mit dem matsch1
Wie schauen arbeitszeitsparende, kostengünstige und klauenschonende Triebwege aus? Welche Weidezaunsysteme gibt es? Antworten dazu erhalten Sie am Bio-Institut.

Am Bio-Lehr- und Forschungsbetrieb „Moarhof“ der HBLFA Raumberg-Gumpenstein in 8951 Stainach-Pürgg kann einen Weidezaun- und Triebweg-Schaugarten besichtigen werden.

In einer aktuellen Reportage wurden über die Triebwegsysteme am Bio-Institut berichtet.

44 2016 milchproduktion einmal anders
Low Input in der Milchviehhaltung bedeutet eine Anpassung des Einsatzes von Betriebsmittel, Maschinen und Energie an die Produktionsziele des Betriebes. In diesem Projekt werden interessierte Betriebe, die an der Bildungsmaßnahme Low Input von BIO AUSTRIA, den Kammern und dem Bio-Institut teilnehmen, begleitet. An Hand von Betriebsbesuchen, Beratungen und Checklisten wird an Verbesserungen der Tiergesundheit und einer Minimierung des Einsatzes von Medikamenten gearbeitet.

41 2016 schwefelduengung1
Futterleguminosen stellen einerseits eine wichtige Säule in der Biologischen Landwirtschaft als hochwertige Futtermittel dar und andererseits haben sie einen zentralen Platz in Ackerfruchtfolgen. Die Versorgung mit Schwefel ist für die Funktion als Stickstoffsammler bedeutsam. Ob und in welchem Umfang hier Handlungsbedarf herrscht, dazu wird an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein geforscht.

45 2016 ein wohnhaus fuer bioschweine
Zwei Fragen beschäftigen Bioschweinebauern beim Stallbau: Funktion und Preis. Der Abferkelstall ist der Stallbereich, der maßgeblich über den Erfolg der Schweinehaltung entscheidet. Ferkel, die nicht aufgezogen werden, können auch nicht gemästet werden. Deshalb hat sich das Institut für Biologische Landwirtschaft und Biodiversität der Nutztiere das Ziel gesteckt, beim Thema Stallbau mit neuen Ideen frischen Wind in die Szene zu bringen.

40 2016 wenn kuehe fotos machen1
Geht es um die Untersuchung des Weideverhaltens von Rindern, greift man in der Bio-Forschung in Raumberg-Gumpenstein auch zu einem sehr kreativen Mittel....

45 2016 sprossen auch in der schweineernaehrung1
Das Keimen von Samen zur menschlichen Ernährung wird schon seit Jahrtausenden praktiziert. Eine Verbesserung der Verdaulichkeit, Erhöhung des Vitamingehaltes und Anreicherung von Mineralstoffen soll dadurch erreicht werden.

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