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40 2017 berglandwirtschaftstagung
Die größte Tagung zur Grünland- und Viehwirtschaft in Südtirol stand unter dem Motto „Weidehaltung – modern und innovativ“.

42 2016 schafe auf weide
Damit der Parasitendruck auf der Weide nicht über Hand nimmt, braucht es neben der Entwurmung der Tiere noch zusätzliche Managementmassnahmen. Eine vieldiskutierte Maßnahme ist die Kalkdüngung, die in ihrer Wirkung in der Praxis unterschiedlich diskutiert wird.

41 2016 biooptigl
Mit diesem Projekt soll eine Handlungsanleitung zur Umsetzung des abgestuften Wiesenbaus auf Betriebsebene für die Beratung und für interessierte BetriebsleiterInnen entwickelt werden. Bisher war dieses Konzept, dass eine sinnvolle Verbindung von Futterqualität und Biodiversität umsetzt, hauptsächlich theoretisch verankert und die Umsetzung auf landwirtschaftlichen Betrieben war mangelhaft. Mit in dem Projekt aufgebauten Modellbetrieben soll das Konzept des abgestuften Wiesenbaus besser an die Betriebe herangebracht werden.

41 2016 biogueph
Geruchsemissionen aus der Landwirtschaft sind ein sehr aktuelles Thema und immer wieder ein Ansatzpunkt für Konflikte. In diesem Zusammenhang hat in der Gesellschaft gerade Gülle mit einem sehr negativen Image zu kämpfen.
Eine langfristige Senkung des pH-Wertes von unter 7 würde aber nicht nur die Geruchsemissionen deutlich reduzieren, sondern würde auch den wertvollen Stickstoff in der Gülle und im Betriebssystem halten. Somit könnte langfristig die Nährstoffsituation, gerade im biologisch wirtschaftenden Grünland-Betrieb, verbessert werden.

45 2016 die schweine sind eingezogen
Wir sind stolz, dass unser System WelCon in Norddeutschland eingesetzt wird und bei der Eurotier für Aufsehen gesorgt hat.

40 2016 biofachtagung
Am 10. November veranstaltete das Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein die international besetzte Bio-Fachtagung. Dabei wurden wissenschaftliche Ergebnisse zu Qualitätsstrategien für die Bio-Milchviehhaltung vorgestellt und diskutiert. Ergebnisse aus Deutschland und Österreich belegen das große Potenzial von Low-Input Strategien für die Landwirtschaft, Umwelt und Produktqualität.

40 2016 netto lebensmitteleffizienz
Wiederkäuer tragen durch ihre Fähigkeit, für die Menschen nicht verdauliche, strukturkohlenhydratreiche Futtermittel zu nutzen, wesentlich zur Lebensmittelversorgung bei. Steigende Einzeltierleistungen und intensivere Fütterungsstrategien führen allerdings dazu, dass auch in der Wiederkäuerfütterung vermehrt lebensmitteltaugliche Futtermittel eingesetzt werden. Damit steigt die Ressourcenkonkurrenz hinsichtlich Ackerflächen und Lebensmittelversorgung. Demnach ist bei der Milchviehfütterung nicht nur die Frage der Futtermitteleffizienz, sondern im Besonderen die Lebensmittel-Konversionseffizienz (LKE) von großer Bedeutung. Dabei wird der humanernährungstaugliche Output von Nutztieren (Fleisch, Milch etc.) dem potenziell humanernährungstauglichen Input über Futtermittel, gesondert für Protein und Energie, gegenüber gestellt.

40 2016 montane bio wiesen
Innerhalb von wenigen Jahren konnte in dieser Untersuchung gezeigt werden, dass sich Pflanzenbestände im Dauergrünland sehr schnell verändern können. Gerade die vielfältigen Grünlandflächen im Berggebiet zeigen eine rasche Reaktion auf eine Intensivierung der Nutzung.

45 2016 die schweine sind eingezogen
Nach nur 6-wöchiger Bauzeit sind die energieoptimierten Abferkelbuchten fertig.

41 2016 ruehrversuch
Die Gülle wird in der Gesellschaft immer in der Vegetationszeit zum Thema, wenn deren Ausbringung zu unangenehm riechenden, gasförmigen Emissionen führt. Für den landwirtschaftlichen Betrieb besteht das Problem in erster Linie nicht nur darin, dass diese Emissionen unangenehmen riechen, sondern es sich hauptsächliche um Stickstoffverluste aus dem Betriebskreislauf handelt.

40 2016 lfl bayern
Am Freitag den 16. September informierten sich VertreterInnen der Bayerischen Öko-Beratung und Forschung über die laufenden Arbeiten zur Bio-Grünland- und Rinderhaltung am Bio-Institut der HBLFA Raumberg -Gumpenstein.

40 2016 netto lebensmittelproduktion
Der Beitrag der Tierhaltung zur menschlichen Ernährungssicherung wird aufgrund der hohen Umwandlungsverluste von pflanzlichen Futtermitteln in tierische Produkte sehr kontrovers diskutiert. Wenn Futterrationen für Nutztiere aus Komponenten bestehen, die auch direkt als Nahrungsmittel dienen können (z.B. Getreide oder Hülsenfrüchte), dann muss mit einer ungünstigen Netto-Lebensmittelproduktion gerechnet werden - es werden mehr potenzielle Lebensmittel verfüttert als über die Tiere produziert werden.

40 2016 weidefilm triebweg
Die Weidehaltung von Rindern ist für das Grünland- und Berggebiet besonders wichtig. Bei Weidehaltung müssen Milchkühe zweimal täglich von der Weide in den Stall gehen. Es ist sinnvoll tiergerechte, kostengünstige und arbeitszeitsparende Triebwege zu errichten.

40 2016 abgestufte nutzung biogruenland
Die abgestufte Nutzung im Dauergrünland ist eine Bewirtschaftungsmethode, die sowohl der Wirtschaftlichkeit und Ertragssicherheit des Betriebes, als auch der Ökologie und Biodiversität Rechnung trägt. Dabei werden die Flächen eines Betriebes je nach Standortbedingungen unterschiedlich intensiv genutzt und auch mit Nährstoffen versorgt.

Die Bio-ÖAG Info ist ein Leitfaden, der den Bogen von den theoretischen Überlegungen zur individuellen praktischen Umsetzung der abgestuften Nutzung auf dem Grünlandbetrieb spannt.

_R___40_2014_rinder_weide3____pare1b8e5cb54387bd819fef2386d5d1ba0_dat1400585810 Bio-News
Intensivierung passt nicht zu jedem Milchviehbetrieb. Eine Alternative ist das Low-Input-System.

Worauf es dabei ankommt, erklärt Andreas Steinwidder im Top Agrar Beitrag.

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