Sie benutzen eine uralte Version von Microsofts InternetExplorer.
Diese Version wird von unserer Website nicht mehr unterstützt.
Bitte aktualisieren Sie Ihren InternetExplorer oder wechseln Sie zu einem anderen modernen Browser.

41 2016 schwefelduengung1
Futterleguminosen stellen einerseits eine wichtige Säule in der Biologischen Landwirtschaft als hochwertige Futtermittel dar und andererseits haben sie einen zentralen Platz in Ackerfruchtfolgen. Die Versorgung mit Schwefel ist für die Funktion als Stickstoffsammler bedeutsam. Ob und in welchem Umfang hier Handlungsbedarf herrscht, dazu wird an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein geforscht.

45 2016 ein wohnhaus fuer bioschweine
Zwei Fragen beschäftigen Bioschweinebauern beim Stallbau: Funktion und Preis. Der Abferkelstall ist der Stallbereich, der maßgeblich über den Erfolg der Schweinehaltung entscheidet. Ferkel, die nicht aufgezogen werden, können auch nicht gemästet werden. Deshalb hat sich das Institut für Biologische Landwirtschaft und Biodiversität der Nutztiere das Ziel gesteckt, beim Thema Stallbau mit neuen Ideen frischen Wind in die Szene zu bringen.

40 2016 wenn kuehe fotos machen1
Geht es um die Untersuchung des Weideverhaltens von Rindern, greift man in der Bio-Forschung in Raumberg-Gumpenstein auch zu einem sehr kreativen Mittel....

45 2016 sprossen auch in der schweineernaehrung1
Das Keimen von Samen zur menschlichen Ernährung wird schon seit Jahrtausenden praktiziert. Eine Verbesserung der Verdaulichkeit, Erhöhung des Vitamingehaltes und Anreicherung von Mineralstoffen soll dadurch erreicht werden.

45 2016 sicherheitsnetz schweinezucht
Mit tiefgefrorenem Ebersamen gegen Verluste durch Seuchen oder Katastrophen. Das genetische Backup für die oberösterreichische Schweinezucht ist eine Kooperation der Österreichischen Nutztiergenbank und des Schweinezuchtverbandes Oberösterreich.

40 2016 breeding cows
Bio- und Low-Input Milchviehbetriebe setzen auf eine grundfutterbasierte Milchviehfütterung mit geringer Ergänzungsfütterung. In vielen Industrieländern - und auch in Europa - ging die Zucht in den letzten Jahrzehnten jedoch stark in Richtung Steigerung der Milchleistung und damit auch höherem Kraftfuttereinsatz.

40 2012 kuehe weide
Ein früher Weidebeginn ist der Schlüssel zu einem guten Start in die Weidesaison. Daneben muss auch ein zum Betrieb passendes Weidesystem gefunden werden und sollte der Pflanzenbestand durch ein gutes Weide-, Dünger- und Übersaatmanagement begleitet werden. Wir haben für Sie viele kostenlose Tipps zur Weidehaltung von Rindern zusammengefasst.

Hier geht es zur Weide-Info Plattform.

40 2016 weide melkroboter
Die Kombination von Weidehaltung mit AMS stellt besondere Herausforderungen an das Betriebs-, Fütterungs- und Weidemanagement. Es stellt sich die Frage wie der für die tiergemäße Rinderhaltung bedeutsame Weidegang mit dem AMS bestmöglich vereinbart werden kann. Im Projekt des Bio-Instituts werden internationale Ergebnisse dazu evaluiert und Erfahrungen von AMS-Weidebeitrieben in Österreich gesammelt und daraus Empfehlungen für betriebsangepasste Strategien abgeleitet.

45 2016 muttereigenschaften von bio zuchtsauen
Am Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein werden die Muttereigenschaften von Bio Zuchtsauen in einem Forschungsprojekt thematisiert. Es werden relevante Eigenschaften bei den Sauen ermittelt, die die Arbeit mit den Tieren erleichtern und die sich positiv auf die Ferkel auswirken. So können diese Eigenschaften bei der Zucht berücksichtigt werden. Das Ziel des Projektes ist es, Ferkelverluste durch Erdrücken aufgrund von Unachtsamkeit der Sau zu minimieren. Die Ergebnisse können auf Bio-Betrieben mit Zuchtsauen Haltung und Eigenremontierung umgesetzt werden.

40 2016 weideochsenmast ohne kraftfutter
Am Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein startet im April ein neues Forschungsprojekt zur Weideochsenmast ohne Kraftfutter. Im Versuch sollen dabei vor allem Fragen zur Flächeneffizienz bearbeitet werden. Zur Erzielung einer hohen Flächeneffizienz muss die Weidebesatzstärke optimal an den Weidezuwachs angepasst werden. Mit steigendem Tierbesatz muss mit einem Rückgang der Einzeltierleistung gerechnet werden. Gleichzeitig kann dabei jedoch die Ausnutzung des Weidefutterzuwachses ansteigen und damit die Flächenproduktivität zunehmen. Im Rahmen des Forschungsprojektes soll daher der Einfluss der Besatzstärke bei weidebasierter Ochsenmast ohne Kraftfutterergänzung auf Mast- und Schlachtleistung, Fleischqualität, Flächen- und Stallplatzproduktivität sowie wirtschaftliche Parameter erstmals im Berggebiet Österreichs untersucht werden.

43 2016 schweine wels.jpg
Aktuelle Betriebsreportage zum Versuchsbetrieb Wels/Thalheim der HBLFA Raumberg-Gumpenste
in

Bioschweine

Den Stall aus Sicht des Schweines planen!

43 2016 kartoffelkrankheiten vorbeugen
Biologisch erzeugte Kartoffeln erfordern viel Aufmerksamkeit. Auch wenn die Kartoffel hinsichtlich Standort und Klima eher bescheiden ist, lauern zwischen Anbau und Ernte zahlreiche Hindernisse in Form von Pflanzenkrankheiten und Schädlingen. Daher ist besonders für biologisch wirtschaftende Landwirte die optimale Sortenwahl entscheidend. Die Abteilung Ackerbau des Bioinstitutes der HBLFA Raumberg-Gumpenstein führt seit vielen Jahren Kartoffelversuche an unterschiedlichen Standorten durch.

40 2016 rinder lebensmittellieferanten
Tiere stellen seit jeher eine wichtige Nahrungsquelle für den Menschen dar. Heute stammen weltweit etwa ein Sechstel der Nahrungsenergie und ein Drittel des Nahrungsproteins aus tierischen Quellen. Entsprechend dem gesteigerten Bedürfnis der Konsumenten nach einem nachhaltigen und ethischen Umgang mit Lebensmitteln sowie der wachsenden Weltbevölkerung wird der Verbrauch von Getreide und anderen lebensmitteltauglichen Rohstoffen in der Nutztierfütterung zunehmend kritisch diskutiert. Im Rahmen einer Masterarbeit (in Kooperation des Instituts für Nutztierwissenschaften der Universität für Bodenkultur Wien und des Bio-Instituts der HBLFA Raumberg-Gumpenstein) erfolgte daher erstmals eine Abschätzung des für die menschliche Ernährung theoretisch verwertbaren Futtermittelanteils in Rationen österreichischer Nutztiere.

40 2015 abschlussbericht systemvergleich
Im Rahmen einer Masterarbeit an der Universität für Bodenkultur (Wien) erfolgte eine für österreichische Rahmenbedingungen adaptierte ökonomische Bewertung der Milchproduktionssysteme „Vollweide- und Stallhaltung" auf Basis des in der Schweiz durchgeführten Versuchs „Systemvergleich Milchproduktion Hohenrain".

40 2015 fingerabdruck der milch1
Milch ist nicht gleich Milch! Ergebnisse aus neuen Analysenmethoden der Milch werden zukünftig im Herdenmanagement, der Zucht aber auch in der Qualitätssicherung und Vermarktung von Qualitätsprodukten Einzug halten. An der HBLFA Raumberg-Gumpenstein wird dazu geforscht.

Unterkategorien