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45 2018 projekt bukest
Die intramuskuläre Injektionsanästhesie stellt eine Möglichkeit dar, Ferkel möglichst schmerzfrei zu kastrieren.

Projektleiter: Hagmüller, Werner Dr.

40 2018 bionadue
Die Rahmenbedingungen und das Wissen um das Grünland haben sich in den letzten Jahrzenten stark verändert. Einerseits wird heute versuchst mit bestem Grundfutter Kraftfutter in der Wiederkäuerfütterung einzusparen, was aber andererseits große Auswirkungen auf die Nutzung im Grünland und dessen Bestände hat.

40 2018 moderne weidezauntechnik3
Mit Intensivierung der Weidehaltung steigen auch die Anforderungen an den Weidezaun. Bei vielen Weidesystemen wird mit kurzen Grasaufwüchsen und hohem Weidedruck gearbeitet. Der Spruch: „Futterüberschuß und große Flächen sind der beste Zaun“, ist nicht mehr gültig. Zaunsysteme müssen so gestaltet sein, dass sie die größtmögliche Hütesicherheit bei moderatem Arbeits- und Materialaufwand gewährleisten.

40 2018 oe1
Im Rahmen der Ö1 Sendereihe "Tierzucht nach Maß" wurde über die Stärken und Besonderheiten des Ökologischen Zuchtwertes (ÖZW) in der Bio-Milchviehhaltung berichtet.

40 2018 biojugendstudio steiermark heute
Die Ergebnisse zur Bio-Jugendstudie des Bio-Instituts der HBLFA Raumberg-Gumpenstein sind auf großes Medieninteresse gestoßen. Jetzt wurde darüber auch im ORF berichtet.

40 2017 bio jugendumfrage
Der Bio-Lebensmittelwirtschaft entwickelt sich in Österreich seit Jahren sehr positiv. Jugendliche und junge Erwachsene bestimmen durch ihr Verhalten, ihre Erwartungen und Meinungen zur Bio-Land- und Lebensmittelwirtschaft wesentlich die zukünftige Entwicklung des Bio-Sektors mit.

40 2018 systemvergleich
In grünlandbasierter Milchviehhaltung wird eine hohe Grundfutter-Flächenleistung angestrebt. In einem dreijährigen Bio-Forschungsprojekt wurde dazu die Vollweidehaltung mit der Stall-Silagefütterung verglichen.

40 2017 jahresbericht 2017
Das Jahr 2017 war für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Bio-Instituts ein arbeitsreiches Jahr. Wir freuen uns über viele positive Rückmeldungen zu unseren Forschungstätigkeiten und vielfältigen Umsetzungsaktivitäten.

40 2017 pressekonferenz oekologischer zuchtwert
Die Bio-Milchviehzucht geht neue Wege. Ab Dezember steht erstmals der Ökologische Zuchtwert für eine zukunftsweisende Zuchtplanung offiziell in Österreich zur Verfügung. Anlässlich der Einführung des Ökologischen Zuchtwertes fand auf Einladung von BIO AUSTRIA, der Zentralen Arbeitsgemeinschaft Österreichischer Rinderzüchter (ZAR) und dem Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein eine Pressekonferenz statt.

40 2017 biotagung 2017
Über 200 Tagungsteilnehmer/innen aus dem In- und Ausland folgten am Donnerstag den 9. November der Einladung des Bio-Instituts an die HBLFA Raumberg-Gumpenstein. Sie informierten sich über neue Ergebnisse aus Forschung und Beratung zur nachhaltigen Lebensmittelproduktion.

40 2017 ams weide1
Der Einsatz automatischer Melksysteme (AMS) gewinn in der Milchviehhaltung an der Bedeutung. In der biologischen Landwirtschaft wird in der Vegetationsperiode auf die Weidehaltung gesetzt. Die Kombination von Weidehaltung mit automatischen Melksystemen stellt besondere Herausforderungen an das Betriebs-, Fütterungs- und Weidemanagement.

45 2017 besuch amtstieraerzte
Die Dienstbesprechung der oberösterreichischen AmtstierärztInnen unter der Leitung von Landesveterinärdirektor Dr. Thomas Hain fand am 23.10. in Wels statt.

40 2017 leistungsdruck minimieren
Neues Forschungsprojekt am Bio-Institut gestartet

In den ersten Wochen nach der Abkalbung befinden sich Milchkühe, je nach Leistung und Futteraufnahme, in einem Energiedefizit. Eine zunehmende negative Energiebilanz erhöht die Körperreservemobilisation, steigert die Stoffwechselbelastung und kann negative Effekte hinsichtlich Gesundheit, Langlebigkeit und Fruchtbarkeit verursachen. Im Forschungsprojekt sollen neue Strategien zur Verringerung des Energiedefizits und damit zur Entlastung der Milchkühe, untersucht werden.

45 2017 bioschweinestall wels
Ein Sauenstall im Baukastensystem bietet für Geburt und Säugezeit optimale Bedingungen und entlastet den Bio-Landwirt.

40 2017 bio kaelberfuetterung wirtschaftlichkeit
Die Basis für eine gute Entwicklung und lange Nutzungsdauer von Rindern wird bereits in den ersten Lebenswochen gelegt. Dabei spielen tiergemäße Fütterungs- und Haltungsbedingungen eine wichtige Rolle.

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