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_R___40_2014_rinder_weide3____pare1b8e5cb54387bd819fef2386d5d1ba0_dat1400585810 Bio-News
Intensivierung passt nicht zu jedem Milchviehbetrieb. Eine Alternative ist das Low-Input-System.

Worauf es dabei ankommt, erklärt Andreas Steinwidder im Top Agrar Beitrag.

40 2016 low input milchviehausbildung
Low-Input ist eine durchaus überlegenswerte Strategie, um einen Milchviehbetrieb fit für die Zukunft zu machen. Wie überall liegt auch hier der Erfolg im Wissen.
Für eine größere Unabhängigkeit von externen Betriebsmitteln wie Kraftfutter und Energie ist es wichtig, die betriebseigenen Ressourcen effizient einzusetzen. Low-Input verlangt somit einen geschulten Blick auf alle Bereiche am Betrieb. Speziell in der Milchproduktion rückt die optimale Grundfutterproduktion und Grundfutterversorgung der Kühe verstärkt in den Vordergrund.

43 2016 lupine
Im EU-Projekt LIBBIO arbeiten in den nächsten vier Jahren 14 Forschungseinheiten aus 8 Ländern intensiv zusammen. Das Projektvolumen beläuft sich auf knapp 5 Mil. Euro. LIBBIO wird von der Europäischen Kommission im Rahmen der Programmschiene Horizon 2020 gefördert.
In der länderübergreifenden Kooperation arbeiten Forscher/innen aus unterschiedlichen Fachgebieten intensiv zusammen um die Andenlupine zu einer wertvollen und breit nutzbaren Kulturpflanze weiterzuentwickeln. Gearbeitet wird dabei an Fragen zur Zucht, zum Nährstoffgehalt, zur Verminderung ungünstiger Pflanzeninhaltsstoffe, zur optimalen Gestaltung des Anbaus, zur Fruchtfolgewirkung sowie zur Nutzungsmöglichkeit der Andenlupine für Mensch und Tier.

40 2016 bio lw 2030 1
Die Biologische Landwirtschaft ist heute der wichtigste Trendsetter in der Ausrichtung einer nachhaltigen Landbewirtschaftung und Qualitätslebensmittelproduktion.
Wie sich Bio entwickelte, wo Bio heute steht, welche Herausforderungen zukünftig erwartet werden und welche Lösungswege die Bio-Forschung und Beratung aufzeigen können, lesen Sie in diesem Beitrag.

40 2016 schluss mit dem matsch1
Wie schauen arbeitszeitsparende, kostengünstige und klauenschonende Triebwege aus? Welche Weidezaunsysteme gibt es? Antworten dazu erhalten Sie am Bio-Institut.

Am Bio-Lehr- und Forschungsbetrieb „Moarhof“ der HBLFA Raumberg-Gumpenstein in 8951 Stainach-Pürgg kann einen Weidezaun- und Triebweg-Schaugarten besichtigen werden.

In einer aktuellen Reportage wurden über die Triebwegsysteme am Bio-Institut berichtet.

44 2016 milchproduktion einmal anders
Low Input in der Milchviehhaltung bedeutet eine Anpassung des Einsatzes von Betriebsmittel, Maschinen und Energie an die Produktionsziele des Betriebes. In diesem Projekt werden interessierte Betriebe, die an der Bildungsmaßnahme Low Input von BIO AUSTRIA, den Kammern und dem Bio-Institut teilnehmen, begleitet. An Hand von Betriebsbesuchen, Beratungen und Checklisten wird an Verbesserungen der Tiergesundheit und einer Minimierung des Einsatzes von Medikamenten gearbeitet.

41 2016 schwefelduengung1
Futterleguminosen stellen einerseits eine wichtige Säule in der Biologischen Landwirtschaft als hochwertige Futtermittel dar und andererseits haben sie einen zentralen Platz in Ackerfruchtfolgen. Die Versorgung mit Schwefel ist für die Funktion als Stickstoffsammler bedeutsam. Ob und in welchem Umfang hier Handlungsbedarf herrscht, dazu wird an der HBLFA Raumberg-Gumpenstein geforscht.

45 2016 ein wohnhaus fuer bioschweine
Zwei Fragen beschäftigen Bioschweinebauern beim Stallbau: Funktion und Preis. Der Abferkelstall ist der Stallbereich, der maßgeblich über den Erfolg der Schweinehaltung entscheidet. Ferkel, die nicht aufgezogen werden, können auch nicht gemästet werden. Deshalb hat sich das Institut für Biologische Landwirtschaft und Biodiversität der Nutztiere das Ziel gesteckt, beim Thema Stallbau mit neuen Ideen frischen Wind in die Szene zu bringen.

40 2016 wenn kuehe fotos machen1
Geht es um die Untersuchung des Weideverhaltens von Rindern, greift man in der Bio-Forschung in Raumberg-Gumpenstein auch zu einem sehr kreativen Mittel....

45 2016 sprossen auch in der schweineernaehrung1
Das Keimen von Samen zur menschlichen Ernährung wird schon seit Jahrtausenden praktiziert. Eine Verbesserung der Verdaulichkeit, Erhöhung des Vitamingehaltes und Anreicherung von Mineralstoffen soll dadurch erreicht werden.

45 2016 sicherheitsnetz schweinezucht
Mit tiefgefrorenem Ebersamen gegen Verluste durch Seuchen oder Katastrophen. Das genetische Backup für die oberösterreichische Schweinezucht ist eine Kooperation der Österreichischen Nutztiergenbank und des Schweinezuchtverbandes Oberösterreich.

40 2016 breeding cows
Bio- und Low-Input Milchviehbetriebe setzen auf eine grundfutterbasierte Milchviehfütterung mit geringer Ergänzungsfütterung. In vielen Industrieländern - und auch in Europa - ging die Zucht in den letzten Jahrzehnten jedoch stark in Richtung Steigerung der Milchleistung und damit auch höherem Kraftfuttereinsatz.

40 2012 kuehe weide
Ein früher Weidebeginn ist der Schlüssel zu einem guten Start in die Weidesaison. Daneben muss auch ein zum Betrieb passendes Weidesystem gefunden werden und sollte der Pflanzenbestand durch ein gutes Weide-, Dünger- und Übersaatmanagement begleitet werden. Wir haben für Sie viele kostenlose Tipps zur Weidehaltung von Rindern zusammengefasst.

Hier geht es zur Weide-Info Plattform.

40 2016 weide melkroboter
Die Kombination von Weidehaltung mit AMS stellt besondere Herausforderungen an das Betriebs-, Fütterungs- und Weidemanagement. Es stellt sich die Frage wie der für die tiergemäße Rinderhaltung bedeutsame Weidegang mit dem AMS bestmöglich vereinbart werden kann. Im Projekt des Bio-Instituts werden internationale Ergebnisse dazu evaluiert und Erfahrungen von AMS-Weidebeitrieben in Österreich gesammelt und daraus Empfehlungen für betriebsangepasste Strategien abgeleitet.

45 2016 muttereigenschaften von bio zuchtsauen
Am Bio-Institut der HBLFA Raumberg-Gumpenstein werden die Muttereigenschaften von Bio Zuchtsauen in einem Forschungsprojekt thematisiert. Es werden relevante Eigenschaften bei den Sauen ermittelt, die die Arbeit mit den Tieren erleichtern und die sich positiv auf die Ferkel auswirken. So können diese Eigenschaften bei der Zucht berücksichtigt werden. Das Ziel des Projektes ist es, Ferkelverluste durch Erdrücken aufgrund von Unachtsamkeit der Sau zu minimieren. Die Ergebnisse können auf Bio-Betrieben mit Zuchtsauen Haltung und Eigenremontierung umgesetzt werden.

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